Kundenmeinungen
HAMMERSTIMME-Sowas gibts nicht nocheinmal!, 16. Dezember 2007
Bei den KINGS OF CONVENIENCE zum ersten Mal gehört und verliebt in diese Gänsehautstimme,dann später allein als FEIST und Durchbruch.SUPERWOMAN-Die Welt ist wunderschön!!!Danke Leslie für Deine bezaubernde Stimme-DU machst mich glücklich!!!
SEHR vielseitig, abwechslungsreich, ideenreich, kreativ, usw, 8. September 2005
Was will man mehr? Eine durchwegs abwechslungsreiche und ideenreiche CD, die verschiedene Stile zu einem Gesamtwerk vereint und nicht langweilig wird....Feists Album "Let it die" ist so etwas. Angefangen bei einem sehr sanften akustischen Opener kann man sich schon von ihrer fragilen und unverkennbaren Stimme überzeugen. Dann kommt dagegen "Mushaboom" gleich mal sehr fröhlich und stimmungsaufhellend daher, was wirklich sehr gelungen ist, ein toller Refrain. "One evening" und "Leisure suite" erzeugen ähnliche Gefühle und sind toll produziert mit schönen Bläsern....Ruhigere Stücke wie "Lonely lonely" laden zum Träumen ein. "Secret heart": ein toller Ohrwurm mit schön eingespielten Instrumenten erweckt einen wieder zum Mitschwingen und Mitsummen, obwohl es nicht der schnellste Song ist. Das Bee Gees Cover "Inside and out" steht für mich als der Höhepunkt des Albums, sehr eingängig....Dann französischer Chanson "Tout doucement" und am Ende der "German edition" wieder ein sehr ruhiges Stück "Now at last". In der UK-Edition gibt es noch super Bonus Tracks, ein sehr langsames, ruhiges, pianoorientiertes "Amourissima" und das Francoise Hardy - Cover "L'amour ne dure pas toujours" was auch sehr gelungen ist. Also ist diese Special edition sehr zu empfehlen. Eine klasse CD. Der Stil ist nicht auszumachen, vielleicht eine Mischung aus Folk, Chillout, Club, Pop, Soul, Rock, franz. Chansons, Blues und Jazz....oder so ähnlich. Auf jeden Fall sehr kreativ, tolle Coverversionen gemischt mit Eigenkompositionen und einer außergewöhnlichen, unverkennbaren Stimme, die teilweise sehr hauchend und fragil und dann wieder sehr ausdrucksstark und kräftig wirkt! Sehr zu empfehlen für alle "Pop-Fans", die mehr wollen als Mainstream!! Toll!
Vielseitig und spannend..., 23. August 2004
Leslie Feist aus Kanada ist im internationalen Musikgeschäft längst kein unbeschriebenes Blatt mehr: Ex-Mitglied der Indie-Rockband ' Broken Social Scene', Ex-Mitbewohnerin von Peaches, musikalische Kollaboration u.a. mit Placebo und den Kings Of Convenience, ein bemerkenswertes (bereits 1999 veröffentlichtes) Debut-Album 'Monarch'... Zeit also, um nun auch den deutschen Markt endlich in den Genuß ihres zweiten Solo-Albums 'Let it die' kommen zu lassen.Und was erwartet den neugierigen Hörer? 'Flüster-Rock' kommt als Beschreibung von Feist aus den USA, 'TripHopRock' aus Frankreich, als 'zarten Folk' bezeichnet es hierzulande amazon selbst. Stimmt meinen Ohren nach alles, und zusammen mit einer Prise experimenteller Elektronik (siehe Goldfrapp und/oder Anja Garbarek) und einer Prise charmantem Jazz (ähnlich dem kürzlich erschienenen Debut von Emilie Simon) ergibt sich dann auch ein unbedingt hörenswertes und spannendes Hörerlebnis. Neben dem ohne Schwachpunkte ausgewählten Songmaterial (mit sechs Coverversionen, u.a. Bee Gees & Francoise Hardy) vermag auch der facettenreiche Gesang von Leslie Feist nachhaltig zu überzeugen: von heiser-rauchig (in etwa wie bei Emiliana Torrini, Stina Nordenstam oder Frou Frou) bis hin zu zerbrechlich-sanften Klängen (Cat Power, Dido) werden viele Register gezogen; auch zum warmen Gesang einer Norah Jones lassen sich Parallelen finden. Die überwiegend sparsame Instrumentierung nur mit Drums, Guitar und Percussion lässt dabei bewusst viel Raum für Leslies Gesang und Geschichten und erzeugt eine warme und angenehme Atmosphäre zum Wohlfühlen und Relaxen.Besondere Highlights in einem ohnehin schon starken Gesamtwerk: die absolut hittauglichen Songs 'Mushaboom' und 'One evening', das hypnotische 'Leisure suite' und die fesselnde Ballade 'Lonely lonely'. Empfehlenswert, mit Sternchen!
Must Have!, 22. August 2004
Auf die junge Frau mit der goldenen Stimme stieß ich letztens, als ich mal wieder durch die Musikkanäle zappte und auf das Video zu "One Evening" stieß.
Die Stimme der jungen Frau lies mich nicht mehr los. Ich ließ mir die CD mitbringen und war einfach nur noch begeistert! Eigentlich viel zu schade als Hintergrundmusik passt diese CD jedoch perfekt in jede Lounge und verzaubert ein einfaches Wohnzimmer mit ihrer Mischung aus Club, Lounge und Ambient in eine ChillOut-Oase erster Klasse. Am ehesten zu vergleichen ist die Stimme von Feist mit Norah Jones, allerdings mit mehr Rhytmus und viel mehr Ästhetik. Nie aufdringlich, aber immer mit jeder Menge Gefühl. Der größte Unterschied zu Norah Jones ist wohl das Volumen der Stimme, das hier viel ausgeprägter scheint. Darüber hinaus ist die Musik von Feist durchaus tanzbar, allem voran die Single "One Evening". Wenn Feist dann am Ende der CD auch noch anfängt, das Englische hinter sich zu lassen und die Songs auf französisch anspielt, kommt man endgültig nicht mehr aus ihrer Welt heraus. Anspieltipp: "One evening" und "Inside Out"
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