Kundenmeinungen
Gekauft, 15. November 2008
Als Ich Den Film Gekauft Hatte Dachte Ich Hätte Einen Guten Fantasy Film. Aber Was Ich Dann Sah War Einfach Nur Zum Gähnen. Kein Plan Warum Einige Sagen Der Film Sei Ein Meisterwerk. Ich Frage Mich An Welcher Stelle. Der Film Erzählt Doch Nur Ein Paar Aufeinander Folgende Geschichten Von Einen Alten Kranken Mann Die Einem Im Leben Helfen Sollen Oder So. Einfach Nur Zum Sterben Langweilig.
Wenn Märchen wahr werden, 9. Oktober 2008
Dieser Film atmet durch das Farbenspiel und die exellenten Schauspieler. Ewan McGregor spielt die Rolle sehr gefühlsvoll und entführt den Zuschauer in eine andere Welt. Tim Burton hat hier ganze Arbeit geleistet. Die Geschichte die hier erzählt wird lebt von den charmanten Übertreibungen, wobei die Erzählform immer wieder kleine Überraschungen bietet. Der Sohn, der seinen Vater nicht versteht, weil dieser Lebensgeschichten erzählt und immer wieder wiederholt, so dass der Sohn, herangwachsen zu einem Mann, diese irgendwann nicht mehr glaubt und seinen Vater für einen Phantasten hält. Der Film ist sehr unterhaltsam und regt zum Nachdenken an.Die DVD Qualität ist durchschnittlich. Der Sourroundton kommt teilweise sehr wuchtig und ist sehr schön räumlich. Der Erweb der DVD lohnt sich, da man diesen Film bestimmt nicht nur einmal sehen möchte.
DIE MÄRCHEN SIND UNTER UNS!, 25. September 2008
Tim Burton mag man zu Recht als einen der verrücktesten Regisseure Hollywoods sehen, der stets zwischen Publikumshit und verspieltem Alternativfilm hin und her pendelt. Mit seinem neuesten Werk Big Fish hat er sich einmal wieder der letzteren Kategorie zugewandt und man möchte nun behaupten, dass dies eher seine Stärke ist. Denn dieser Film trumpft erneut mit nie gesehenem Einfallsreichtum auf, der nicht nur seinen Fans das Herz höher schlagen lässt.Edward Bloom (Albert Finney/Ewan McGregor), ein Held, Abenteurer und Genie so hat er sich zeitlebens in seinen eigenen Mythen dargestellt und mit seinen Geschichten jeden verzaubert. Nur nie seinen Sohn, dem er aufgrund seiner steten Abwesenheit kein richtiger Vater sein konnte. Nun liegt Edward im Sterben und sein erwachsener Sohn Will (Billy Crudup) unternimmt einen letzten Versuch, nach jahrelangem Schweigen sich mit seinem Vater wieder zu versöhnen und endlich herauszufinden, wer Edward Bloom wirklich ist, den Mann hinter den Lügengeschichten zu finden. Doch Edward rekapituliert erneut all seine Geschichten wie er in seiner Jugend mit einem Riesen seine Heimatstadt verlassen, in einem magischen Wald gegen mordlüsterne Fabelwesen gekämpft, mit einem Werwolf (Danny DeVito) im Zirkus zusammengelebt, seiner Angebeteten (Alison Lohman/Jessica Lange) mit 10.000 Narzissen einen Heiratsantrag gemacht, eine scheinbar verzauberte Stadt mitten in einem finsteren Wald gefunden und noch viele andere unglaubliche Wunderdinge erlebt hat. Will spürt den Geschichten nach und entdeckt Stück für Stück die Spuren der Realität, deren Teil er stückweit selbst ist, bis er am Schluss einsehen muss, dass Edward Blooms Wirklichkeit eine andere istDiese schillernde Hommage an das Träumen, die uns nicht nur lehrt, dass man Fantasie und Wirklichkeit nicht strikt voneinander trennen kann, sondern dass Märchen und Fabeln unabdingbarer Bestandteil des Menschseins sind. Der Film entführt den Zuschauer von der ersten Szene an bis zum herzzerreißenden Schlussakkord in eine Welt, an der wahrlich jeder teilhaben möchte. Dafür sorgen nicht nur die mitreißende Handlung und Burtons verspielte Szenerien, sondern vor allem die bis in die letzte Nebenrolle wahrlich zauberhafte Besetzung, die neben den genannten Hauptdarstellern auch noch Marion Cotillard, Steve Buscemi und Burtons Frau Helena Bonham Carter in einer Dreifachrolle bereit hält. Wenn am Ende dann doch alles noch irgendwie auch für Will einen Sinn ergibt und im Abspann die Pearl Jam - Ballade Man of the Hour erklingt, wird wohl ein Mancher noch einen Augenblick in seinem Sessel verweilen und sich vielleicht sogar eine kleine Träne aus dem Augenwinkel wischen müssen.
Wunderbar, 22. Juli 2008
was für ein schöner Film. Richtiges Gefühlskino mit tollen Schauspielern. Tim Burton Filme sind ja immer was Besonderes aber Big Fish ist vielleicht sein bester Film. Unbedingt ansehen. Wer noch ein bißchen Herz hat wird Tränen vergiessen vor Rührung und Komik.
Wahrhaft meisterliches Gefühlskino, 11. Juli 2008
Von diesem Film war ich zutiefst berührt. Ein vergleichbares Gefühl hatte noch kein Film zuvor in mir ausgelöst. Ich weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll... Der Film verzaubert. Das trifft es wohl am ehesten. Ich möchte hier nicht viel zu dem Film schreiben. Sehr viele, die sich den Film angeschaut haben oder noch anschauen werden, werden verstehen, was ich damit meine. Allen Negativ-Kritikern (besonders 1 und 2 Stern-Kritikern) möchte ich aber eines noch sagen: Schade, dass ihr den Sinn und die Botschaft dieses Filmes nicht verstanden habt. Das tut mir leid...
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