Kundenmeinungen
DER HAMMER !!!!!!!!, 3. Januar 2006
Halo war mein erstes Spiel für die Xbox.Schon als ich es eingelegt habe wurde mir klar:das ist auf jeden fall mein Lieblingsgame !Und das ist es auch heute noch(wenn man HALO2 nicht dazuzählt)!!
Fette Ballereien,gute Story,grandiaose Explosionen,hammer Grafik,gelungener Multiplayer,hoher Wiederspielenswert Muss ich noch mehr sagen?
Super Spiel!, 15. Dezember 2005
Halo ist eines der Besten Xbox-Games, die es gibt. Wer einmal Halo gezockt hat, wird dem zustimmen. Nicht nur die Grafik, die beim Start der Xbox bereits so gut war wie die viele Spiele heute, sondern auch die Gesamtstory machen das Spiel so dermassen gut. Die Idee einer Alieninvasion ist ja nicht neu, aber hier wird alles noch einmal komplexer und mitreissender gemacht, da die Technologie der Menschheit, derer der "Allianz" deutlisch unterlegen ist. Was dann dazu führt, dass wir tricksen müssen - was dann zu den Gen-veränderten Menschen wie den Master Chief führt. Grafik, Story, Handling etc. passen alles perfekt zusammen, was Halo zu einem der Besten Spiele macht, die die Xbox jemals gekannt hat! Wer eine Xbox besitzt, für den ist Halo Pflicht!
Action in quietschbunt ..., 22. Juli 2005
... eben dies ist es was man in Halo zur Genüge geboten bekommt.
Als wackerer, in einen Ganzkörperanzug von durchaus streitbarem ästhetischen Wert gewandeter und selbstverständlich schwer bewaffneter Übersoldat, genannt „Masterchief" ist es am Spieler eine in Idee und Darstellung durchaus innovative Ringwelt von außerirdischen Lebewesen verschiedenster Form und Farbe zu reinigen, nachdem er dort im Anschluss an eine Raumschlacht und die Kaperung seines Schiffes durch besagte Aliens strandet. Eben jener Ringwelt, welche passenderweise „Halo" (engl.: Heiligenschein) genannt wird verdankt das Spiel dann auch seinen Namen. Bei seiner Mission ist der Masterchief jedoch nicht ganz auf sich allein gestellt; ab und an hat der Spieler auch das Vergnügen anderen Überlebenden, welche ohne Ganzkörperanzug auskommen müssen beim weiteren Überleben zu assistieren. Im Laufe der Zeit kommt man im Rahmen dieser Bemühungen dann auch in den Genuss der alten Geheimnisse welche in den Tiefen Halos lauern und darf sich mit jenem Feind den zu zerstören die Ringwelt erschaffen ward hinlänglich bekannt machen. So weit so gut: Wir haben hier also eine Story vor uns, welche sich mindestens auf dem gleichen wenn nicht gar auf dank bisweilen vorhandener Innovationen höherem Niveau bewegt als die anderer durchschnittlicher Ego-Shooter. Vielmehr bietet Halo sogar einige interessante Features, wie das Benutzen vielfältiger irdischer und außerirdischer Fahr- und gar Flugvehikel durch den Spieler und eine zugegebenermaßen zu Recht allseitig gelobte KI, welche beim Spielen für eine gewisse Abwechslung sorgen. Das eigentliche Problem an Halo ist das „Wie" - die gesamte Inszenierung der oben kurz skizzierten Inhalte, welche dann ja doch zu einem guten Teil das eigentliche Spiel ausmacht. Halo ist ein über alle Maßen helles und wie in der Überschrift zu dieser Rezension schon deutlich gemacht wurde, durch und durch quietschbuntes Spiel, welches zu keinem Zeitpunkt ansatzweise so etwas wie Atmosphäre vermittelt. An und für sich sind dies gerade die Eigenschaften die bei einem Actiontitel leicht dazu führen können ins „Arcadige" abzugleiten, was bei Halo zwar noch nicht wirklich der Fall ist, in Sachen Stimmung jedoch als atmosphärischer Kahlschlag aufgefasst werden darf. Wenn eine Gruppe gnomengroßer Männchen in verschiedenfarbigen unförmigen Rüstungen deren Farbspektrum von grellem Gelb bis zum knalligsten Rot reicht, überdimensionierte Waffen in ihren seltsam von sich gestreckten Ärmchen haltend, vor meinen virtuellen Augen im Gänsemarsch eigentümlich hin und her wackelnd über eine grüne Wiese zuckelt, ist es zumindest bei meiner Wenigkeit um ein etwaiges Gefühl der Bedrohung vollends geschehen. Die dümmlichen Audiokommentare der Aliens, die artähnlich (vor allem der Stimmlage nach) wohl auch in diversen Kinderzeichentrickfilmen im Nachmittagsprogramm ihre Verwendung finden könnten tun da ihr übriges. Höhere Formen des außerirdischen Lebens hinterlassen da kaum einen besseren Eindruck sondern wecken in ihren bunten, roten oder blauen Metallic-Rundumpanzern eher ungute Erinnerungen an lächerliche Entschärfungsversuche für angeblich gewaltverherrlichende Computerspiele aus vergangenen Tagen. Hier jedoch sind diese Wesen der volle Ernst der Spieledesigner ... Die Einführung jenes ominösen Feindes dessen Vernichtung Halo zu betreiben bestimmt ist wirkt dann letztlich einfach nur noch hilflos. In taghellen, tristen und detailarmen Hallen angefüllt mit außerirdischem Kriegsgerät (welches zu allem Überfluss durchweg in einem knalligen Lila daher kommt) stellt sich der Spieler zum ersten Mal der so genannten „Flood" (engl. Flut) - Massen an kaum fußballgroßen braunen Kopffüßlern, die wie schlechte Adaptionen der allseits bekannten „Facehugger" aus dem Klassiker Half-Life anmuten, hier jedoch wie gesagt in Scharen auftreten und bisweilen auch die Wände als Fortbewegungsuntergrund zu nutzen im Stande sind. Im weiteren Verlauf dieses ersten Zusammentreffens lernt man auch gleich größere Vertreter dieser Art kennen (wahrscheinlich wohl nach Facehugger-Manier von den Kopffüßlern infizierte Humanoide) welche ab und an, für den Spieler gut einsehbar ziellos in Herden durch die Hallen wuseln und darauf warten dass man diese betritt um einem mit ihren markanten Fingernägeln zuzusetzen. Davon Angst und Schrecken zu verbreiten sind sie dabei natürlich weit entfernt ... All dies ist das Grund, warum meine Wenigkeit Halo im Freundeskreis auch gern als „Die Rache der bunten Gummibärchen" bezeichne - denn bei aller unkritischen Plakativität die solch einer Aussage sicherlich auch innewohnen mag: genauso wirkt Halo viel zu oft! Bei all dem sollen die guten Aspekte des Spieles, die es ja durchaus auch gibt und auf welche ich zu Beginn meiner Ausführungen schon verwies, aber sicher auch nicht gänzlich untergehen. Die Fahrzeuge und die KI sind schon mehr als ein bloßer Bonus, sondern maßgebliche Spielinhalte welche Halo für Menschen, die einen hohen „Gummibärchen-Faktor" vertragen können sicherlich schon zu einer spielenswerten Erfahrung macht. Allen, welche sich bei einem Ego-Shooter jedoch so etwas wie Atmosphäre und Spannung wünschen sei von Halo aber dringend abgeraten. All das ist wie ich weiter oben ausführlich darlegte eben viel mehr als nur eine Frage der technischen Möglichkeiten - selbst mit den bescheidenen Mitteln aus den mittleren und späteren 90ern hat man mit Titeln wie Half-Life (oder wenn man Third-Person-Shooter mit einbeziehen möchte den exzellenten Titeln der Resident Evil - Reihe für die PS1) Spiele geschaffen die ein Vielfaches an Stimmung vermitteln womit Halo dieser Tage aufzuwarten weiß. Wenn jemand einen wirklichen guten Shooter für die Xbox spielen möchte so lege ich ihm an dieser Stelle wärmstens Doom 3 ans Herz welches, mich auf Anhieb zu begeistern vermochte und es im Laufe des Spielens immer wieder tat. Halo hingegen gehört der Gruppe von Spielen an, welche dem Anspruch auf welchen sie „hinaufgehypet" wurden schlichtweg nicht standhalten. Was bleibt ist ein Shooter im unteren Mittelmaß ... für besagte gute Features vergebe ich 2 Sterne.
Halo ist eines der besten Spiele für die Xbox, 31. März 2005
Halo ist eindeutig eines der besten Spiele für Die Xbox und jeder sollte es zu mindest mal geschpielt haben.Ich weis was ich sage da ich das Spiel schon seit mindestens 4 Jahren habe und es macht mir immer noch Spaß die Erde vor den Feinden wie der Alliance und den Flut zu retten.Ich kann nur sagen es hat einen grenzenlosen Spielwert.
Der mehrfach gekrönte König der Ego-Shooter, 28. Februar 2005
Halo ist ja eigentlich fast jedem X-Box bekannt. Mittlerweile ist das Spiel für weniger als 30¬ zu haben. Da sollte jeder zugreifen, denn dieses Spiel war auch seine 60¬ absolut wert. Bis ich Halo bekam war ich kein großer Fan von Ego-Shootern, dass änderte sich dann aber schlagartig. In vielerlei Hinsicht ist dieses Spiel sogar besser als sein Nachfolger und garanitiert durch vier verschieden Schwierigkeitsstufen viele Stunden Spielspass. Auf Einfach ist das Spiel in ca. 15 Stunden geknackt. Auf Legendär muss man da schon einige Stunden und eine ganze Menge Gegner dazu rechnen. Der Multiplayer Part ist absolut unschlagbar (außer vom Nachfolger) und macht ewig Spass. Bei LAN-Partys kann man die ganze Nacht Halo spielen ohne das es langweilig wird. Durch verschiedene Spielmodi wie "Showdown", "Oddball" und "Kampf um die Flagge" kommen unzählige Stunden Spielspass zusammen. Und auch der KOOP-Modus macht viel Spass, wenn man sich mit einem Freund die ganze Nacht durch die umfangreiche Story kämpft. Und last but not least noch die Hintergrundmelodie, die ebenfalls sehr gelungen ist und nie nervig wird, sie spornt manchmal sogar zum nochmaligen durchspielen an. An alle X-Box Besitzer: Kauft euch dieses absolute super Game.
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