Kundenmeinungen
" Lob für den Kammeramann " - prosaisch ausgedrückt: für den Drehbuchschreiber " ewige Verbannung" !, 28. Juli 2007
Ich schreibe Rezensionen von Filmen die mir sehr gut gefallen und ich dort mit Begeisterung fünf Sterne vergeben kann. So dachte ich bisher. Nachdem ich diesen Film gesehen habe, wird mir bewust,dass Rezensionen auch einer gewissen Verantwortung unterliegen, einen Film zu empfehlen oder es aber nicht zu tun. Ich habe mir diesen Film gekauft auf der Grundlage des Genres und der hier hinterlegten Bewertungen. Wenn dieser Film kommentarlos wäre - mit einer gut gewählten Hintergrundmusik, so wäre er für einen Teil der Menschen zumindest sehenswert. Aber dies ist hier nicht der Fall. Weder der Handlungsstrang noch die Filmmusik noch eine schauspielerische Leistung ist es hier Wert, Geld für diesen Film auszugeben. Die Star-Besetzung wäre nicht notwendig gewesen, denn die Handlung erfordert kein schauspielerisches können. Wer nicht älter als neun oder 10 Jahre ist und zudem noch Pferdenarr, dem wird dieser Film gefallen aufgrund der schönen und guten Pferde-Fim-Aufnahmen.Dafür 1 1/2 Sterne.
nicht so ganz realistisch, 7. Dezember 2005
Eine australische Legende ist der silberne Hengst, der mit seiner Herde in den Australischen Alpen lebt.
Indis Mutter ist Schriftstellerin, aber sie hat schon länger kein Buch mehr geschrieben. In einer stürmischen Nacht fällt ihr die Geschichte ein. Oder war sie doch Wirklichkeit? Die Dinge vermischen sich im Laufe des Films. Das schöne an dem Film, sind die fantastischen Aufnahmen der Pferde und der Landschaft. Die Story ist ein wenig dünn. Schade, und deswegen nur 4 Sterne, das richtige Verhalten von Wildpferden in Herden wurde falsch dargestellt. Jeder, der ein bisschen Ahnung von Pferden hat, fühlt sich da veralbert. Wer diesen, für mich groben Fehler, übersieht, für den ist es ein schöner Film. Meine 12jährige Tochter war begeistert.
Ein sehr schöner Pferdefilm!, 4. Mai 2004
Indi und ihre Mutter erleben eine sehr stürmische Nacht. Indis Mutter beginnt, ihrer Tochter von dem wilden Hengst Thowra zu erzählen und Indi verliebt sich sofort in die Geschichte. Sie beginnt mit der Geburt des Hengstes, führt über seine Jugendjahre, bis er schließlich eine eigene Herde leitet. Thowra ist auf der Hut vor "dem Mann", der ihn einfangen möchte, doch das Pferd schafft es immer wieder, ihm zu entkommen.
Der Film handelt hauptsächlich von der Geschichte Thowras und blendet nur ab und zu in die Rahmenhandlung der ihrer Tochter die Geschichte erzählenden Mutter über. Der Film fesselt besonders aufgrund seiner Aufnahmen der wilden Pferde und der australischen Landschaft. Auch Russell Crowe, der "den Mann" spielt, macht seine Sache wirklich gut. Leider reicht es nur für vier Sterne, da auf der DVD nur die deutsche Sprache vorhanden und das Bild auch nicht ganz ordentlich ist. aber für knapp 5¬ kann man eigentlich nichts sagen. Für diesen Preis eine klare Empfehlung, ein Film für die ganze Familie!
Eine Geschichte mit viel Herz, 3. Mai 2004
Eine Mutter erzählt ihrer Tochter die Geschichte eines silbernen Hengstes der mit Mut und Raffinesse seinen Verfolger (Russel Crowe) abschüttelt, der ihn gerade wegen dieser Eigenschaften und seiner außergewöhnlichen Schönheit einfangen will. Das Wildpferd entkommt ihm aber immer wieder und treibt sein Spiel mit dem Menschen. Die Geschichte an sich ist nichts Besonderes, was den Film jedoch auszeichnet sind eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen der australischen Wildnis sowie herrliche Bilder über (natürlich) Pferde, die besonders Pferdeliebhaber begeistern dürften. Alles in allem nette Familienunterhaltung.
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