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Ufa/DVD: Ruhe Sanft GmbH

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Ruhe Sanft GmbH

mit Vincent Price Peter Lorre Boris Karloff

Regie: Jacques Tourneur

Ufa/DVD

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09/Jän/2009 - 08:33

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Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Gruselstars in Bestform, 10. August 2007

An alle Fans von guten klassischen Filmen nicht von meinem Vorredner (Hr. Lob+Tadel) abschrecken lassen. Erwachsene die Harry Potter schauen können nicht für voll genommen werden!Aber nun zum Film, die Dastellerriege (Vincent Price, Peter Lorre und Boris Karloff) bis auf die Nebenrollen super besetzt (Basil Rathbone). Die Handlung ist dabei eher Nebensache, da der Film voll auf das Improvisationstalent der Darsteller setzt. Da wäre der dominante Besitzer des Bestattungsunternehmens, der unterwürfige Gehilfe(Peter Lorre) und der total durchgeknallte Basil Rathbone, der scheinbar tot immer wieder zu den Lebenden zurückkehrt und durchweg Shakespeare zitiert.Es ist eben so ein richtig guter Film der alten Schule ohne viel Schnickschnack, ausgezeichneten Darstellern und pointierten Dialogen.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Billigfilm ohne Inhalt..., 28. Juli 2007

Ich glaube Vincent Price hat noch nie in einem Realfilm mitgespielt, sondern nur in Pappmache-Kulissen. So ist es auch hier, alles aus Pappe, Plastik, bis hin zum aufgemalten Himmel. So billig wie die Kulisse ist, so inhaltsleer ist auch der Film. Drei ehemals berüchtigte Gruseldarsteller begeben sich auf "Dick+Doof"-Niveau , schmücken sich mit einem nervtötenden Blonddummchen (Film-Ehefrau von V.P.) und sprechen in Reimen + Versen, um auch den letzten Zuschauer endgültig einschlafen zu lassen. Ganz schlimm auch: Boris Karloff hat nur Statisten-Status, war vermutlich real bereits senil und hat praktisch keinen Rollentext gekriegt - traurig. Im ganzen Film gibt es keinen Tropfen Blut, geschweige denn nur eine gruselige Szene. Weshalb so eine verstaubte "Horror-Komödie" erst ab 16 Jahre frei gegeben wird, aber ein teilweise recht blutiger "Harry Potter" ab 12 Jahren, wird wohl für immer ein Geheimnis der FSK bleiben. Wer hier lachen kann, besitzt offenbar kindliches Gemüt - wer sich hier gruselt, fürchtet sich wohl auch vor Disney-Filmen. Bitte die Filmrolle in einen Sarg legen und tief vergraben - ruhe sanft....


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Hochglanz, 18. Februar 2006

Es ist schade, dass die Schauspieler allesamt meine Hochachtung für dieses großartige Glanzstück nicht mehr erleben können. Hier haben aber auch alle Akteure gezeigt, was sie können. Gerade Vincent Price ist ja bekannt, dass er auch humoristisches Kino bieten konnte und hat hier alle Register gezogen. Ich konnte wieder einmal richtig lachen (was einem bei den heutigen Komödien oft vergeht). Diese DVD ist keinen Moment langweilig und wird mich noch oft zum Schmunzeln bringen.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Herrlich verschrobener Spaß!, 9. Januar 2005

Nicht nur Vincent Price glänzt hier (wie eigentlich ja immer) in seiner Rolle, auch Boris Karloff als herrlich seniler, nahezu tauber Opa, der immer wieder seiner Vergiftung entgeht, und Peter Lorre als der zum Gehorsam erpresste, kauzige Gehilfe und partner-in-crime bringen ihre Figuren ausgezeichnet zur Geltung. Das ganze Werk strotzt nur so vor schrägen Momenten. Übrigens wage ich zu behaupten, dass es Basil Rathbone (ebenfalls großartig in seinem Part) hier schafft, den Rekord für Todesszenen innerhalb eines einzigen Filmes aufzustellen. Niemals starb eine Figur öfter in nur 80 Minuten! Der Kerl ist einfach nicht tot zu kriegen! Kein Wunder also, dass Price und Lorre am Verzweifeln sind und schließlich alles im Chaos endet. Von der Bildqualität ist man (auch von Filmen dieses Alters) auf DVD zwar oftmals ein wenig Besseres gewöhnt, aber sie ist dennoch ganz anständig geraten. Schade aber, dass hier kein Bonus enthalten ist. Darüber war ich dann doch sehr erstaunt, zumal man sich ja sogar die Mühe gemacht hat, die DVD noch zusätzlich mit einem Pappschuber zu versehen, um das Ganze etwas hochwertiger zu gestalten. Davon abgesehen lohnt der Kauf aber auf jeden Fall. Also schnell zuschlagen, um zu erfahren, wie viele Jahre denn Price & Co nun schon den gleichen Sarg immer und immer wieder für ihre Kunden verwenden ...


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Eine gute Besetzung mit sehr wenig zu tun..., 3. Januar 2005

Eigentlich konnte man nur sehr wenig falschmachen, alle Voraussetzungen waren erfüllt, das Triumvirat des Grauens (Price, Karloff, Lorre) versammelt sich im London des 19. Jahrhunderts in einem Bestattungsinstitut, es wäre vielleicht kein herausragender Film geworden, aber zumindest ein unterhaltsamer, aber „Ruhe Sanft Gmbh" hat leider sein Potential nicht genutzt und bleibt deswegen eine sehr langsame um nicht zu sagen langweilige Angelegenheit.Die Story ist kurz und einfach: Wlado Trumbull, Besitzer eines bescheiden laufenden Beerdigungsunternehmens hat genug vom Leben mit seiner nörgelnden Frau, einem senilen Schwiegervater und sieht auch noch sich wachsenden finanziellen Problemen gegenübergestellt. Um die drohende Insolvenz seines Unternehmens abzuwenden, werden die Geschäftsnormen ein wenig gelockert, so dass nun auch die Lebenden zu potentiellen Kunden der „Ruhe Sanft Gmbh" werden können- zumindest wenn Vincent Price persönlich einen Hausbesuch macht.Soweit so gut, nur leider wird aus dieser Geschichte nur sehr wenig gemacht, man vermisst ein Zusammenspiel der Schauspielgrößen. Allein Vincent Price brilliert als versoffener Kotzbrocken Mr. Trumbull, der mit ironietriefenden Beleidsbekundigungen und klugschwätzerischen Bemerkungen nur so um sich wirft. Neben ihm verblasst der Rest des Casts nicht nur, er verschwindet nahezu, allerdings liegt das nicht zuletzt am Drehbuch, dass Boris Karloff und Peter Lorre keine Möglichkeit gibt etwas aus ihrer Rolle zu machen.Karloffs Beiträge als seniler Schwiegervater beschränken sich auf ständiges schwerhöriges Nachfragen und Peter Lorre liefert die übliche Performance als vertrottelter Fußabtreter, in der man ihn in seinen letzten Jahren so oft sah.Natürlich kann der Film auch unterhalten, einige Stellen haben einen gewissen schwarzen Humor und auch einige wenige (ich wiederhole: EINIGE WENIGE) der vielen (ich wiederhole: VIELEN) Running-Gags laufen sich nicht tot. Der Rest der Komik des Films speist sich grösstenteils aus Slapstick-Einlagen, was für mich sein grösstes Manko ist, denn von Morbidität und Gruselatmosphäre findet man hier keine Spur.So bleibt „Ruhe Sanft Gmbh" unterm Strich nicht mehr als eine etwas flache Slapstik-Komödie, aus der viel mehr hätte gemacht werden können und deren einzige Anleihen am Gruselgenre durch ihre Hauptrollen bestritten werden; das ist schade.




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