Kundenmeinungen
Erst ab 5 Spieler..., 13. Februar 2007
Das Spiel macht unheimlich Spaß, eine Spielrunde ist schnell gespielt und die Regeln sind überschaubar.Aber man sollte zumindest zu fünft spielen, da das Spiel erst dann sein volles Potential ausschöpft. Ab fünf Spielern gibt es (möglicherweise) mehr als einen Saboteur was es wesentlich schwieriger macht die Saboteure zu entarnen. Man ist als Saboteur nicht mehr unbedingt auf sich allein gestellt und das gegenseitige Verdächtigen macht noch viel mehr Spaß!Bis 4 Spieler amüsant, ab 5 richtig genial!!!
Wer ist Freund , wer ist Feind:-)?, 10. Dezember 2006
Bereits beim lesen der Spielbeschreibung, welches der Grund meines Kaufes war, versprach das Spiel Spannung und Abwechslung. Zuerst galt es die Spielregeln in der ersten Runde zu verstehen, mit der zweiten und den weiteren Runden lief dann alles. Je mehr an diesem Spiel teilnehmen, um so mehr Spass macht es, das es auch mal zu Verwechslungen kommen kann, na ja, ist halt ein Spiel. Ein Freund fand es in der ersten Rund überhaupt nicht gut, er fluchte nur ständig, was für ein sch... Spiel das sei, aber als er Dreh raus hatte, konnte er gar nicht mehr aufhören, wir mussten ihn förmlich die Karten entreißen. Es liegt natürlich an einem Selbst wie gut man es versteht sich als Saboteur zu verstecken und sich nicht gleich am Anfang zu outen oder mitten drin. Ich find es eine gelunge Spieleidee zu einem Superpreis!Bei jedem Spieletreff wird es auf alle Fälle gespielt.
Stoff für Diskussionen, 21. April 2006
Als wir das Spiel zum ersten Mal spielten, konnten wir gleich feststellen, dass es sehr amüsant ist. Ständig wurde vermutet und diskutiert, wer Saboteur und wer Goldsucher sei.Zum Glück hatten wir immer sehr findige Saboteure, die es schafften uns stets auf die falsche Fährte zu locken, daher gab es bei uns auch keinen "Spiel-Frust".Sollte das dennoch ein Problem sein, ein kleiner Tipp:einfach mehr Saboteure untermischen.
Laaangweilig, 7. Februar 2005
Also, eigentlich lieben wir alle in der Familie Kartenspiele.Die Spielidee von "Saboteur" hat uns hervorragend gefallen.Doch leider mussten wir feststellen, dass mit ein wenig Grips IMMER der Saboteur oder bei mehreren die Saboteure an die Wand gespielt werden. Da stellt sich schnell bei allen Frust ein, die Saboteur sind. Saboteure bräuchten mehr Vorteile, sonst haben Sie gegen halbwegs "normale" Gegner absolut keine Chance.
Also liebe Spielefans: Finger weg von diesem Kartenspiel!
Alle Spieler schlüpfen in die Rolle von Zwergen, 31. Januar 2005
Spielidee:Alle Spieler schlüpfen in die Rolle von Zwergen, die in Mienen und Schächten nach Gold suchen. Dafür werden neue Gänge in den Fels gehauen, Durchbrüche geschaffen, .... doch immer wieder bricht auf unerklärliche Weise eine Hacke ab. Das Grubenlicht fällt runter. Oder Gänge brechen sogar zusammen. Und das kann kein Zufall sein. Unter den emsigen Arbeitern muss ein Saboteur am Werke sein. Doch wer ist es? Die Frage, ob es den Zwergen gelingt, ans Gold zu kommen, oder die Aktionen des Saboteurs dies verhindern, bestimmt über Sieg oder Niederlage im Spiel.
Ausstattung:Das Spiel besteht aus insgesamt 110 ansprechend und zum Teil recht witzig gestalteten Karten. Die Saboteure lächeln verschmitzt, während sich ihre Äxte in die Stützbalken graben. Das Material der Karten ist langlebig und knickt nicht um. Regelwerk:Die Regeln sind gut erklärt und schnell verstanden. Jeder Spieler schlüpft in die Rolle eines ehrenwerten Zwerges oder hintertückischen Saboteurs. Besonders letzteres ist vor den Mitspielern möglichst geheim zu halten. Danach gilt es durch geschicktes Agieren eigene Vorteile zu sichern und die Pläne der Gegner zu verhindern. Der Spieler, der das meiste Gold ergattert hat, gewinnt. Zielgruppe:Spieler im Goldrausch von 8 Jahren an, die Spaß an Taktik haben und gern im Verborgenen wirken.
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