Kundenmeinungen
Interessanter Science-Fiction-Film, der aber gegen Ende etwas abflacht, 3. Mai 2007
22. Jahrhundert: Das Rettungsschiff Nightingale mit minimaler Besatzung: Nick (James Spader), Kaela (Angela Bassett), A.J. (Robert Forster), Yerzy (Lou Diamond Phillips), Danika (Robin Tunney), Benj (Wilson Cruz) erhält einen Notruf, sie finden eine seltsames bunt leuchtendes Objekt und einen Mann (Peter Facinelli) mit einer wirren Geschichte, und man ahnt, dass beide eine tödliche Bedrohung darstellen. Der Film spielt - was selten ist, siehe meine Amazon-Liste - fast ausschließlich im Weltraum bzw. an Bord des Schiffs und war nie ein großer Erfolg, vermutlich auch, da man außer James Spader die meisten anderen Darsteller bestenfalls aus Nebenrollen kennt. Er hat Action- und Thrillerqualitäten, aber das Hauptproblem ist, dass man keine wirkliche Sympathie für die Charaktere entwickelt. Auch James Spader schafft es nicht, die Zuschauer für sich einzunehmen, und ausgerechnet der beste Darsteller (Robert Forster, der Kautionssteller aus "Jackie Brown") verlässt den Film viel zu früh.So bleibt ein im Grunde recht spannender Film, bei dem der Zuschauer aber mehr die Rolle eines Beobachters einnimmt. Das Bonusmaterial besteht aus vielen gelöschten Szenen (deutsch untertitelt, schlechte Bildqualität), dem Trailer und ein winziges Booklet (Cover, zwei Seiten Text (gut), Rückseite Kapiteleinteilung des Films [24 Kapitel]). Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, zwischen denen man (und den vielen Untertiteln) nach Lust und Laune auch mit der Fernbedienung umschalten kann. Fazit: Hier hat man versucht, einen Thriller im Weltraum zu drehen, was eigentlich sehr gut rüberkommt, besonders das Raumschiff-Ambiente, optisch ist der Film sehr gelungen, aber die Figuren sind über die Länge des Films teilweise zu schwach entwickelt (mit englischem Originalton etwas stärker), und auch das spezielle SF-Thema, das außerirdische Leuchtobjekt, dessen Funktion ich hier nicht verraten will, trägt den Film nicht so stark, wie man sich das wünschen könnte. Der Film ist gut, aber nicht sehr gut. Im Bonusbereich fehlt das Making-of (bei SF-Filmen eigentlich Pflicht!), evtl. ein Audiokommentar. Deshalb nur vier Sterne.
Entertaining formula passes time well, 10. Juni 2005
What do you want? Everything can not be new or innovative and everyone can not be a superstar. The formula has always worked before. You pick up something in space and it eats your lunch. I did not see any cardboard looking props and the actors do not out act the characters. Look how far the actors have come. Robin Tunney has grown up and looks cuter than in "The Craft" ASIN: B00004W4UD (see my review December 22, 2000.) Lou Diamond Philips can make more faces (expanded expressions) than he did in "Bats" ASIN: B00003L9CQ (see my review August 25, 2000.)
This movie has all the elements necessary for today's formula space "Who's next to get it?" film. You truly have several chances to say stay in the car (oops ship).
Leider ziemlich daneben, 12. April 2005
Ich bin ein großer Fan von Sci-Fi und da habe ich endlich wieder mal einen Film gefunden der reine Sci-Fi ist.Doch als ich den Film dann schlussendlich gesehen habe war ich recht enttäuscht. Zu Beginn war er noch spannend und auch der Ansatz der Story war gut, doch was dann am Ende daraus gemacht wurde ist einfach nur schlecht. Das letzte Viertel dieses Films wird einfach nur noch berechenbar und öde. Der fehlende schauspielerische Einsatz trägt noch zusätzlich dazu bei.Das einzige was bleibt ist ein akzeptabler Anfang und ganz gute Effekte.
Sorry, nix gewesen!
nicht so uebel, 29. Juli 2004
Handlung:Ein medizinischer Hilfstransporter erhält einen Notruf von einem verlassenen Bergwerk eines Mondes weit ab der üblichen Route. Die Besatzung ahnt Böses, was auch in weiterer Folge bestätigt wird.
Optik:Schöne Aufnahmen, teilweise tolle Animationen. Akustik:Der Surroundsound ist hervorragend. Specials:Ausser den "deleted scenes" habe ich nichts auf der DVD gefunden. Das ist eigentlich ganz schön schwach. Facit:Die Handlung ist ein wenig durchsichtig, aber doch recht spannend. Es sind einige ziemliche Hacker in der Handlung erkennbar. Nachdem ich mir die deleted scenes angesehen habe erklärt sich einiges im nachhinein. das alternative Ende ist besser als in der Kinoversion.Schade, denn es würde nicht viel für einen 4-Sterne Film fehlen.
Technik hui - Story pfui, 26. Mai 2004
Trotz Megabudget ein selten langweiliger und vorsehbarer Film. Eigentlich nur mit der "Fast-Forward"-Taste zu ertragen. Zwei Sterne gibts nur wegen den tollen Sets und Special-Effects die auf hohem Niveau sind.
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