Kundenmeinungen
Mit ins Grab? - Ok! , 9. Februar 2007
"Take this to your grave" lautet der Titel dieses Longplayers, benannt nach einem Vers aus dem letzten Track des Albums "The patron saint of liars and fakes". Und man möchte auf diesen Titel zweifellos antwortend aufschreien : "Ja, nichts lieber als das!" Denn die Platte ist nicht nur die letzte vor Fall Out Boy's Major-Label-Zeit, sondern auch eine Aneinanderreihung wirklich guter Musikstücke, vordergründig als Emorock einzustufen. Klar handelt es sich hierbei um kein von vorn bis hinten harmonisches, wohl behütet produziertes Album, doch trotzdem findet sich eine gewaltige Portion eingägiger, ausdrucksstarker Melodien in (fast) allen Songs wieder. Und die herausragende Gesangsleistung von Patrick Stump trägt die meist stark emotionalisierten Texte derart glaubhaft und eindringlich vor, dass das gesamte Album davon zehren kann. Erwähnens- und lobenswert ist in diesem Zuge auch das Geschrei von Peter Wentz, das in diesem Ausmaße zum vorerst letzten Male auf einem Fall Out Boy-Album praktiziert wurde. Es gibt viele Argumente, die deutlich für eine Anschaffung dieser Scheibe sprechen, auch den neueren Fall Out Boy-Fans ist der Besitz ratsam, da sich der Musikstil der Band nach diesem Album vielleicht weiterentwickelt und verändert hat, doch er in den Grundzügen auf "Take This To Your Grave" festgehalten wurde, Major-Label Vertrag hin oder her. So klingt eben Fall Out Boy und das ist auch gut so!
Fall Out Boy rocken einfach ..., 9. Oktober 2006
Erschienen ist das zweite Album der Fall Out Boys bei dem Label Fueled By Ramen, das zur Zeit auch Panic! At The Disco, die ja von Pete Wentz, dem Bassisten der Band, entdeckt wurden, unter Vertrag hat. Was sicher auffällt, wenn man sich die Titelliste anschaut, ist, das Fall Out Boy ellenlange Titel für ihre Lieder wählen. So auch beim Opener der Platte, "Tell Mick That He Just Made My List Of Things To Do Today", der den Hörer sofort mitzieht und der durch Spielkraft und die unverwechselbare Stimme von Patrick Stump überzeugt. Es folgen 2 weitere professionell produzierte Lieder, die ebenfalls durch den typischen Sound der Band überzeugen - verschiedene Klanglinien und dem tollen Gesang. Bei Titel Nr. 4 wird der Hörer wieder richtig beansprucht, denn "Saturday" ist neben Song Nr. 6 der stärkste auf dem Longplayer. Eine mächtige Melodie und zum Ende des Liedes sogar Geschrei von Pete Wentz ... (auf diesem Wege möchte ich auch das Video zu Saturday empfehlen). Bei "Homesick At Space Camp" klingen die härteren Töne raus, ein toller Anfang, ein super Lied. Wie eben erwähnt ist Lied Nr. 6, "Sending Postcards From A Planecrash (Wish You Were Here)", neben "Saturday" der überzeugendste Song auf dem Album. Absolut geradlinig und genial eingespielt. Die restlichen 6 Lieder auf "Take This To Your Grave" versinken keines Wegs in der unteren Niveauhälfte.Zum Album, das den 4 Jungs zum Durchbruch verhalf, ist eigentlich nichts negatives zu sagen, weil dem Hörer nichts anderes übrig bleibt, als der einzigartigen Stimme Patrick Stumps und dem Talent der Jungs über das ganze Album zu folgen, das heißt, dem Hörer wird nur eine Möglichkeit geboten - das Album durchzuhören und das zeigt wahre Größe einer Band.FAZIT: Dieses Album ist der Grund, warum Fall Out Boy heute meine Lieblingsband ist und nicht mehr Blink 182. Dieses Album lässt nichts anderes zu als FETTE 5 Sterne und einen Aufruf an alle zukünftigen Käufer, die sich von meiner Rezension ünerzeugen ließen:Eines der besten Alben, die es gibt.+++ Kaufen, hören und nur noch mit rocken. +++
Genialer Emo-Rock, 28. September 2006
Fall Out Boy haben mit Take This To Your Grave ein tolles Album hingelegt, das sich auf jeder Party gut macht (grenade Jumper), zum Autofahren und Mitsingen (Grand Theft Autumn) perfekt eignet, und genauso gute Relax-Stücke hat, wie zum Abrocken. Sie einzuordnen fällt schwer, sie haben teils emotionale Texte und gesänge, was sie in die momentan extrem Allgemein angewandte Richtung emo schiebt. Ihre Musik ist sehr Gitarren/Bass/Schlagzeug - lastig, teils mit wunderschön dreckigen Riffs, was den rockigen Anteil ausmacht. Am Ende sind sie aber durch ihre Massentauglichkeit und die easy-listening Elemente auch immer noch in das Pop-Regal einzuordnen. Ihre sehr melodischen Klänge bieten jedem etwas.Fall Out Boy mit Blink 182 zu vergleichen halte ich für nicht richtig. Blink 182 machen Fun-Punk, sind lustig, in letzter Zeit ein bisschen mehr in die dunkleren Gefilde gewandert. Fall Out Boy aber ziehen etwas ernstere Musik durch, die weniger auf Spass als auf grandiosem Klang beruht. Melodie, nicht so viel Witz. Nicht falsch verstehen - Fall Out Boy machen einen riesen Spass, aber auf einem anderen Niveau als die sympatischen Knallköpfe von Blink 182.Wer Bands wie Motion City Soundtrack, Taking Back Sunday, My Chemical Romance, Sunny Day Real Estate, Death Cab For Cutie mag sollte dieser Scheibe auf jeden Fall mal eine Chance geben.
verdammt gut!!!, 23. September 2005
dieses album von fall out boy ist auf jeden fall das beste was sie rausgebracht haben. zwar sind auf "from under the corktree" auch einige sehr gute tracks("sugar, we're going down" oder "of all the gin joints in all the world") drauf, aber auf diesem album ist einfach die fülle der guten songs entscheidend. diese cd kann man wirklich einfach laufen lassen, man wird bei keinem der lieder enttäuscht.meiner meinung nach sind die besten tracks der cd:"grand theft autumn", "patron saint of liars and fakes" und "sending postcards from a planecrash"
zusammenfassend kann man sagen das sich der kauf dieser cd 100%ig lohnt!!!! also, zuschlagen!!! ;)
super, 3. Februar 2005
Die Musik bietet sehr viel ....ich kenne sie durch einen Freund er hat sie mir mal vor langen geschenk,man kann sagen sie ist perfekt..optimal für Hörer die gerne mal etwas Frust los werden wollen,super zum relaxen.
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