Kundenmeinungen
Gute "Best Of" einer tollen Band!, 6. Juni 2008
Hab mir die CD geholt weil ich diese 90er Ami-Rock Musik seeeehr mag. Dieser Mix aus Folk, Country, Alternative ist einfach toll(Tipps: Hootie and the Blowfish, Toad the wet sprocket)! Das einzige was mich an dieser CD stört ist dass der Song "Leaving New York" fehlt und dass keine Lyrics im Booklet stehen. Schade!Ansonsten: Klasse Band!
Die Qual der Wahl..., 9. September 2007
.....hatten R.E.M. bei der zusammenstellung dieser best of, umfasst sie doch die periode ihres ganz großen kommerziellen erfolges. (allein "automatic" verkaufte über 18 millionen exemplare weltweit, "out of time" mehr als 15 millionen)daher ist es nicht wirklich verwunderlich, dass mit "drive" und "shiny happy people" 2 absolute welthits fehlen. Andere teilweise sehr bekannte meisterwerke wie "find the river", "bang and blame", "strange currencies", "bittersweet me" oder "lotus" sind ebenfalls die großen vermissten.und dennoch ist die zusammenstellung als solche perfekt und gespickt mit superhits und ohrwurmperlen.eine demonstration der größten rockband der frühen 90-er (wenn man rein kommerzielle aspekte berücksichtigt) und der besten band, die amerika je hervorgebracht hat (wenn man sich auf musikalische und musikgeschichtliche aspekte fokussieren will)in jedem fall jedoch eine absolute kaufoption für freunde von hall-of-fame-qualitätsmusik!
15 Jahre R.E.M. - Ein Überblick, 29. Mai 2006
„In time – The best of R.E.M.“ beinhaltet 18 Tracks von 7 Alben aus der Zeit von Warner Browsers, sowie 2 bisher unveröffentlichte Tracks. Sicher ist für einen R.E.M. Fan damit die Palette der Songs nicht gänzlich abgedeckt, jedoch denke ich, hat man mit dieser Auswahl der Tracks die wichtigsten Tracks eingefangen und gibt einen guten Überblick über das Schaffen der Gruppe um Michael Stipe in den letzten 15 Jahren.Das Angebot an Tracks reicht über das noch ziemlich raue „Orange crush“ aus dem Jahre 1989 über die Charterfolge zum Anfang der 90er Jahre mit “Losing my religion” und „Man on the moon“ über die rockigere Zeit mit „Whats the frequency Kenneth?“ bis hin zu den neusten Werken wie „All the way to Reno“ oder „Imitation of life“. Mir persönlich fehlen noch viele Stücke auf diesem Album, die wahrlich zu den besten der Gruppe gehören, jedoch kann man bei so einer riesigen Auswahl an Erfolgen nicht den Anspruch an ein „Best of“ stellen, das es alle Titel abdeckt. Die beiden neuen Titel reihen sich gut in die Zusammenstellung ein, welche glatt wirkt und keine großen Sprünge zwischen den Titeln zeigt. Bad day ist endlich mal wieder ein etwas schnellerer Titel, der seinen Ursprung im Jahre 1986 findet, als die Band plante es auf das vierte Album „Lifes rich pageant“ zu bringen. Letztendlich hat es der Titel jedoch nicht geschafft und lediglich die Melodie wurde für den Song “Its the end of the world as we know it“ verwendet. Somit klingen beide Songs recht ähnlich. Der zweite Song „Animal“ klingt etwas rockiger und erinnert mich ein wenig an die Monster-Zeiten.R.E.M. haben immer den guten Weg zwischen Glaubhaftigkeit und kommerziellen Erfolg gefunden. Vielleicht stellte sich auch der kommerzielle Erfolg durch ihre Glaubhaftigkeit ein. Die Palette der Songs reicht von fröhlich und unbekümmert, wie das neuste „Imitation of life“ oder „Bad day“ (wobei der Inhalt des Songs etwas anderes sagt), R.E.M. können aber auch sehr rockig klingen, wie die beiden Alben „Monster“ (1995) und „New Adventures in Hi-Fi“ (1996). Leider sind auf diesem Best of jedoch wenige Stücke drauf, die an diese Zeit erinnern, da von der Monster lediglich ein Titel ausgewählt wurde und von der New Adventures lediglich die poppigeren Stücke „Electrolite“ und „E-bow the letter“. Wer jedoch glaubt mit diesem Best of die wahre Klasse von R.E.M. gehört zu haben, liegt falsch. Meisterstücke wie „Drive“, „Find the river“, „Lotus“, „Walk unafraid“, „Star 69“, „Tongue“ oder auch „How the west was won and where it got us“ fehlen leider.Wer einen besseren Einblick in die Musik von R.E.M. haben möchte, dem empfehle ich entweder die Alben zu kaufen oder zumindest auf die vorliegende Special Edition der CD zurückzugreifen, die Raritäten und B-Seiten beinhaltet, die auch für Fans zumindest teilweise bisher unbekannt waren. Ich möchte hier nur die Titel „Revolution“ (Aus dem Batman & Robin Soundtrack) „Leave“, „Country Feedback“ (geniale Live Version) und natürlich die total geile Live-Version von „Drive“ hervorheben, die mir persönlich immer wieder eine Gänsehaut verschaffen.Im Ganzen ein sehr gelungenes Best of, mit ein paar fehlenden Titeln (jedoch kann man es einfach nicht jedem Recht machen), welches einen guten Überblick über die letzten 15 Jahre verschafft. Für die Fans sind die beiden neuen Titel sicherlich ein Kaufreiz, jedoch empfehle ich jedem Fan die Special Edition, da die zweite CD super ausgefallen ist und sie immer noch oft in meinem CD Player rotiert.
als der Glam-Rock erwachsen wurde, 27. Dezember 2005
Micheal Stipes drehte seinerzeit den Film "Velvet Goldmine", als ich das erfuhr wurde mir das Geheimnis des Erfolgs von REM schlagartig bewusst. In der Tat ist REM wohl der letzte lebende Nachkomme dieser unerhört provokativen und innovativen Musikströmung, die später als Glam-Rock in die Geschichte eingehen sollte. Mögt ihr David Bowie? Der vergleich mit REM ist insofern interessant, dass die Songdramatik sich sehr ähnelt, jedoch manifestiert sich Bowies charakteristische - und klassische! - Prise Schmalz bei REM mehr als origineller Background-Chor, manchmal auch als zweiter Refrain...oder als den bewusst leicht verzögerten Einsatz.Eine wunderschöne CD, auf der kein Ton zu viel ist.
Sicher eine gute Zusammenstellung!, 22. August 2005
Ich muss gleich zu Beginn klarstellen, dass ich bisher kein R.E.M.-Album besitze, sondern die Songs nur aus dem Radio oder Fernsehen kenne (wo sie ja regelmäßig rauf und runter gespielt werden).Ich kann also nicht beurteilen, ob irgendwelche Perlen von diversen Studio-Alben hier fehlen; für mich - als Einsteiger - sind zumindest all die Songs vorhanden, die ich mir auf einer Best-Of erhofft hatte: Sachen wie "Man on the Moon", "Everybody hurts" oder "Loosing my Religion" muss man einfach haben!
Da diese Zusammenstellung "nur" die Jahre 1988 bis 2003 umfasst, fehlen leider zwei meiner Lieblings-Songs, nämlich "The one I love" und "It's the end of the world as we know it". Schade, dass man diese nicht noch auf das Album draufpacken konnte, aber es wäre schließlich auch um jeden Song schade, der diesen beiden hätte weichen müssen! Alles in allem für den Einsteiger - wie ich einer bin - eine gelungene Zusammenstellung (für die frühe Bandphase bis 1988 gibt es ja eine andere Best-Of)!Sehr zu empfehlen!
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