Kundenmeinungen
Genial und faszinierend, 13. Februar 2004
Das ist sie - die eine CD, die ich auf 'die einsame Insel' mitnehmen würde. Weil einfach alles drauf ist, was man so braucht - für jede Stimmung, für jedes Gefühl und sie macht schlicht und einfach glücklich! :-) Ich hoffe, das war nicht die letzte Liedermacher-CD von Willy Astor!
Willy Astor's beste Seite, 11. Dezember 2003
Man kennt Ihn als virtuosen Wortakrobaten und als genialen Gitarristen von seinem "Sound of Islands"-Projekt. Auf dieser CD kann Willy Astor zusätzlich seine Qualitäten als Liedermacher und Chansonnier unter Beweis stellen. Dieses Album lässt sich stilistisch nicht weiter einordnen, es zeigt den Künstler in fast seiner ganzen Bandbreite. So enthält es zum Auftakt mit "Leuchtende Tage" ein typisches Sound-Of-Islands-Gitarrenstück, danach spielt er auf dem Flügel das herrliche Chanson "Diamant", das man schon als Zugabe von seinen Comedy-Auftritten kennt.Daneben ist auch noch mit "Heiland" so eine Art Kirchentags-Rap drauf (mein persönlicher Favorit!) und dazu jede Menge besinnliches und nachdenkliches, gelegentlich auch in bayrischer Mundart.Und natürlich kann es Willy Astor auch nicht lassen, seine berühmten Wortspielereien unterzubringen - sehr erfrischend, weil damit auch eher konservative Inhalte niemals ins schlagerhafte abgleiten.Aufgrund der gefälligen Melodien kann man dieses Album natürlich auch so nebenbei hören - da die eigentliche Stärke der Stücke aber in den Texten liegt, hat es dennoch die volle Konzentration des Zuhörers verdient: bei jedem Hören findet man wieder ein neues Wortspiel, eine neue Doppeldeutigkeit. Diese CD ist also spannend zu erforschen und kann, wie man an meiner besten Freundin sehen kann, richtiggehend süchtig machen!
Willy Astors neue Seite, 9. November 2003
Mit seiner Sound of Islands-Reihe hat Willy Astor bewiesen, dass er nicht nur ein hervoragender Komödiant sondern ein ebenso hervoragender Komponist und Gittarist ist! Mit der CD "Leuchtende Tage" stellt er nun seine Qualitäten als Liedermacher unter Beweis. Und auch darin ist er wieder spitze. Die Lieder teils instrumental, teils gesungen laden ein zum träumen. Die Texte sind im Gegensatz zu seinen anderen Alben eher ernst aber dennoch an manchen stellen zum schmunzeln.
Für mich ist es eine der besten, wenn nicht sogar die beste CD des Jahres!
Leuchtende Texte - Astors erstes Liedermacher-Album, 3. Oktober 2003
Nach Comedy und Instrumental jetzt das dritte Genre, in dem Astor sein Talent beweist. Was bisher nur von Zeit zu Zeit, meist etwas deplatziert zwischen Wortspiel und Gaudi, in Liedern wie "Bett-Tag" oder "Hättikantidadiwari" aufschimmerte (oder im bislang nur Live oder auf DVD präsentierten "Diamant"), hier gibt es ein ganzes Album davon: Lieder, zusammen mit seinem musikalischen Weggefährten Reinhold Hoffmann so sparsam wie schön instrumentiert und arrangiert, und mit wundervollen hochdeutschen und bairischen Texten.
Ein ernsthafter Willy Astor, der von Lebenskrisen ebenso wie vom frischverliebten Schalk singt, von Kindheit wie von seiner Auseinandersetzung mit Gott und Kirche. Immer hintergründig und ehrlich, gefühlvoll ohne Gefühlsduselei. Durch das Album zieht sich neben zart-süßer Melancholie immer auch Optimismus, Humor und die Einsicht, dass alles Glück schon im Alltäglichen zu finden ist. Und auch wenn er keine großartige Balladenstimme hat und sein Sprechgesang (in "Heiland") gewöhnungsbedürftig ist, passen Worte, Melodien und Musik doch immer wunderbar zusammen. Die Scheibe gehört jetzt schon zu meinen drei Favoriten für dieses Jahr. Anspieltipps: "Du fehlst mir ohne Ende", "Hörst du nicht die Sterne" und "Wenn's Dir in Kopf und Herzen schwirrt".
Astor dritte Seite..., 2. Oktober 2003
Dass Willy Astor nicht nur brillanter kalauernder Humorist ist, sondern auch eine ruhige, nachdenkliche Seite hat, hat er ja schon auf 3 Gitarren-Instrumental-Alben bewiesen. Jetzt macht er's das erste Mal auch noch mit Text.
Die 13 Tracks sind durchgängig ruhige Balladen mit Klavier- und Gitarrenbegleitung, die Texte nicht wie in vielen seiner früheren Lieder eine Aneinanderreihung von Wortspielen, sondern recht tiefsinnig, teilweise geradezu romantisch - lassen aber immer wieder mal den bekannten Astor-Humor durchschimmern. Die Aussagen seiner Lieder bleiben dabei im Grunde immer positiv, mutmachend. Eine perfekte CD zum allein zuhören in einer melancholischen Stunde. Wer allerdings mal wieder so richtig lachen möchte, sollte zu einer von Astors anderen CDs greifen.
|