Kundenmeinungen
Wunderschönes Debütalbum!!!, 2. September 2005
Ich bin erst über die späteren Werke von Loreena McKennitt zu ihrem Debütalbum gekommen und bedauere es sehr, sie mir nicht schon viel eher gekauft zu haben. Ihre Art der Vertonung lyrischer Texte ist für meine Begriffe einzigartig. 5-Sterne für eine große Künstlerin, der leider erst viel später die Anerkennung zuteil wurde, die ihr bei dem Debütalbum schon längst zugestanden hätte. Eine Musik die ihren Weg mitten durch das Herz zu den Tiefen der Seele findet.
So etwas Schönes..., 17. Februar 2005
Vor einigen Jahren hat mir meine Schwester über Loreena McKennitt zum ersten Mal erzählt, doch ich habe mich damals für solche Musik überhaupt nicht begeistern können... ... bis ich schließlich durch Zufall (habe "Die Nebel von Avalon gesehen) selber Loreena's unglaubliche Musik entdeckt habe. Jetzt kann ich gar nicht aufhören diese Musik wieder und wieder zu hören. Diese Frau hat die schönste Stimme, die ich je gehört habe und das musikalische Ambiente, das sie dadurch schaft, ist unglaublich intensiv und atmosphärisch. Balladen wie "Kellswater" oder "Carrighfergus" haben mich zum Weinen gebracht, obwohl ich seit meiner Kindheit eigentlich nicht mehr geweint habe... Einfach die schönste Musik, die ich jemals gehört habe.
Aller Anfang..., 13. Juli 2004
Wer nur Loreenas spätere Meisterwerke kennt, wird von Elemental wahrscheinlich etwas enttäuscht sein. Ihr Debüt ist viel schlichter und sparsamer ausgefallen, die meistens Songs sind Traditionals und die Arrangements noch nicht so ausgefeilt. Die Musik wirkt "roher". Dennoch ist Elemental mitnichten ein schlechtes Album. Loreenas Stimme ist bereits auf dem bekannten Niveau und interpretiert die Stücke ganz eigen. Höhepunkte: She Moved Through The Fair (a capella), Kellswater, Stolen Child (Gedicht von Yeats) und Lullaby (Gedicht von William Blake). Etwas zu biedere Kompositionen sind mit Banks of Claudy und Come by the hills vertreten. Insgesamt lohnt sich das Album aber dennoch für jeden, der schönen Celtic Folk mag oder Loreenas Anfänge erkunden möchte.
Gelungenes Debutalbum!, 20. Dezember 2003
Das Debut der Kanadierin lässt bereits den Weg einer grossen Künstlerin erahnen. Im Gegensatz zu späteren Werken enthält Elemental aber vor allem irische "traditionals" und weniger eigene Kompositionen. Auch die Qualität der Songs ist nicht so gut wie bei Ihren späteren Werken wie zB. Mask and Mirror, daher nur 4 Sterne.
Debutalbum - Klassealbum, 5. Juli 2001
Das Debut von Loreena McKennit gehört gleichzeitig zu ihren stärksten Werken. Gleich mehrere Songs haben irische Gedichte zur Grundlage. Das Highlight dieser wunderschönen Platte ist aus meiner Sicht das etwas melancholisch, aber keineswegs depressiv angelegte "Stolen Child". Es lohnt sicht, hier auch mal die Lyrics (auch ein Gedicht) näher zu betrachten. Der fünfte Punkt fehlt, weil das ein oder andere Arrangement doch ein wenig zu gleichförmig ausgefallen ist. Hier hatte Loreena noch Steigerungspotential (welches bei den folgenden Platten dann auch zur Geltung kam).
|