Kundenmeinungen
Auch auf Xbox360 noch o.k, 4. Dezember 2008
Ich möchte nur etwas zu Kompatibilität in Bezug auf die Xbox360 schreiben. Das Spiel habe ich damals schon auf der Xbox 1 durchgespielt und finde es sehr schön.Also auf der 360 läuft das Spiel auch anstandslos.Ich habe keinen Kritikpunkt bemerkt!Es ist im 4:3 Format (also wer 16:9 TV hat, der muss sich mit schwarzen Balken rechts und links abfinden) was aber halt überwiegend so ist wenn man noch viele Spiele aus der letzten Generation spielt.Steuerung, Ton, Grafik, Videos... absolut alles Xbox360 tauglich (damit meine ich natürlich das man keine Störungen oder Probleme hat beim Spielen. So als würde man auf der original Xbox spielen!)!Macht auf der neuen Microsoft Konsole genau so viel Spaß, da es einwandfrei läuft ! Hab mich gefreut es für ein paar Euro wieder zu bekommen ;)VSF
Abgefahrener Comic-Shooter, 19. Januar 2007
Ein absolut ungewöhnliches Videospiel stellt XIII, an dem sich die Geister scheiden werden. Es gibt einige sehr positive Dinge zu verzeichnen und nur ziemlich wenige, aber dafür auch nicht gerade unwesentliche Aspekte, die sich teils auf den ersten Blick und teils erst bei genauerer Betrachtung erschließen. Dabei kann man über einzelne Punkte sicherlich diskutieren und vieles vom persönlichen Geschmack abhängig machen, einiges hingegen nicht. Fest steht, dass es sich bei XIII um einen ungewöhnlichen Ego-Shooter handelt, der eine Comicvorlage als Vorbild hat und entsprechend auch in einem Comic-Design daherkommt. Das allein ist speziell im Shooter-Bereich äußerst rar. Umso erstaunlicher, das trotz des grundsätzlich harmlosen Comic-Stils ein hoher Grad an Brutalität festzustellen ist, der manche abschrecken, andere hingegen erfreuen wird. Letzteres dürfte insbesondere bei den Genre-Fans der Fall sein, schätze ich. Wer dem Ballerspiel-Genre auch nur im Entferntesten etwas abgewinnen kann, muss sich dieses Game unbedingt anschauen, was nicht automatisch heißt, dass es ihm auch gefällt. Doch einmal gesehen haben sollte es jeder von Euch, der sich auch nur ansatzweise für die Art von Videospiel interessiert. Da jeder stolzer Besitzer einer Sony Playstation 2 oder Microsoft X-Box, eines Nintendo Gamecubes und ansonsten eines PCs in den Genuss dieses Spiels kommen kann, haben wir es mit einer flächendeckenden Versorgung zu tun, in der Beziehung hat sich Ubisoft offensichtlich nicht lumpen lassen. Hervorzuheben ist bei der X-Box-Version und über genau diese möchte ich Euch nun berichten dass der Multiplayermodus eine angenehme Berücksichtigung fand, denn bis zu vier Gleichgesinnte dürfen sich gemeinsam vor dem Bildschirm austoben. Wem das noch nicht reicht, der darf auch per Link-Kabel auf zwei X-Boxen zu acht zu Werke gehen oder ebenfalls zu acht online via X-Box Live. Was sicher nicht verkehrt ist.Unser Protagonist gehört zweifelsohne zu denen der ungewöhnlichen Sorte. Nicht nur, dass er sich die römischen Ziffern XIII auf die Schulter tätowiert hat das allein reißt heutzutage sicher niemanden mehr vom Hocker sondern vielmehr, dass er des Mordes an niemand Geringerem als den amerikanischen Präsidenten verdächtigt wird. Doch fast noch mehr macht ihm etwas Anderes zu schaffen: er scheint offensichtlich an Amnesie zu leiden, weiß gar nicht (mehr), wer er eigentlich ist. Ziemlich unangenehm das Ganze, versteht sich. Also sind wir primär daran interessiert, Licht ins Dunkel bezüglich unserer Vergangenheit zu bringen. Und zwar auf eine äußerst rabiate Art, denn offensichtlich scheinen sich sehr viele Individuen im wahrsten Sinne des Wortes auf uns eingeschossen zu haben. Dass wir jenen nicht völlig wehrlos gegenüberstehen, versteht sich quasi von selbst: selbstverständlich kommen Maschinenpistolen, Gewehre, Schrotflinten, Granaten usw. regelmäßig zum Einsatz, wobei es natürlich auf die jeweilige Situation ankommt und selbstverständlich den Munitionsvorrat für die entsprechende Waffe. Letzterem Punkt kommt eine erhöhte Bedeutung zu, was im Klartext bedeutet, dass wir in XIII im Allgemeinen nicht zu verschwenderisch mit der Munition umgehen sollten. Doch selbst dann gibt es einen Ausweg: zweckentfremdet herumliegende Gegenstände einfach als Schlaginstrument und bratet dem Feind derbe einen über. Dafür müssen wir uns diesem aber natürlich möglichst lautlos nähern, da ausschließlich der Nahkampf uns weiterbringt. Viele Schleichpassagen sind dann auch tatsächlich ein elementarer Bestandteil dieses Shooters, was ja auch grundsätzlich zu begrüßen ist. Interessant hierbei: habt Ihr Euch erfolgreich an das angepeilte Opfer herangeschlichen, haben wir nicht selten die Qual der Wahl. Den Feind umgehend abzumurksen, zieht oft Nachteile nach sich, denn angesichts der zahlenmäßigen Überlegenheit des Feindes lassen sich diese des Öfteren viel besser als lebendes Schutzschild missbrauchen. Die (angenehme) Folge: wer einfach nur drauflos ballert und reihenweise Feinde abknallt, schaut früher oder später angesichts aussichtloser Situationen mächtig in die Röhre. Voraussichtlich zumindest.Für willkommene Abwechslung sorgen die Missionsziele, denn diese schreiben nicht selten vor, dass es hauptsächlich darauf ankommt, unbemerkt den Zielort zu erreichen, also ohne auch nur ein einziges Mal entdeckt worden zu sein. Zudem wird es uns ab und an auch auferlegt, keine unschuldigen Zivilisten zu töten: das kann im Eifer des Gefechts nämlich schon einmal vorkommen, darf aber speziell bei diesen Aufträgen nicht der Fall sein. Spätestens in der zweiten Spielstunde mehrt der Shooter-Freak, dass ein unbeschwertes oder besser gesagt unüberlegtes Herumballern nicht viel bringt. Dies spricht demzufolge für eine Prise Anspruch, schätze ich. Noch mehr frischen Wind ins Gameplay bringt die Tatsache, dass wir uns per Enterhaken über Abgründe schwingen, Gespräche abhören und verschlossene Türen knacken müssen. Zudem haben wir offensichtlich einen ausgeprägten sechsten Sinn, wie es scheint: laufen wir nämlich langsam durch die Walachei, sind wir in der Lage verräterische Geräusche der Feinde zu bemerken bzw. deren Bewegungen zu orten. Dies ermöglicht es uns nicht selten, vorausschauend zu Werke zu gehen, da wir oftmals wissen, wie es ungefähr im nächsten Raum aussehen wird. Schlaue Köpfe schlagen dann blitzschnell per Überraschungsangriff zu. Da darf ein gewisses Maß an Abwechslung, was die Aufgaben betrifft, natürlich auch nicht fehlen: Befreiungs-, Eskortierungs- und Zerstörungsmissionen geben sich hier bei XIII praktisch in steter Regelmäßigkeit die Klinke in die Hand. Langweilig sollte es somit eigentlich nicht werden.Nachteile gibt es aber auch, den Spielverlauf betreffend. Das möchte ich keinesfalls verschweigen. Zunächst einmal nervt es schon ziemlich früh gewaltig, dass wir offensichtlich die Areale in- und auswendig lernen müssen. Das ist deswegen erforderlich, da wir ansonsten oft ein Opfer eines feindlichen Überraschungsangriffs werden und dann gar nicht mehr die Chance haben, reaktionsschnell reagieren oder zumindest flüchten zu können. Dieses Trial-and-Error-Verfahren zehrt auf die Dauer am Nervenkostüm. Ich jedenfalls fand es nicht sonderlich prickelnd, zwei oder dreimal das Zeitliche segnen zu müssen, um dann beim vierten Mal aufgrund der gemachten Erfahrungen ziemlich glatt durchzukommen. Ab und an mag dies ja völlig okay sein zu leicht soll es uns ja schließlich nicht gemacht werden aber praktisch andauernd? Nein, danke, darauf hätte ich gerne verzichtet. Jene frustrierenden Passagen senken den Spielspaß nicht unerheblich. Ein besonders Ärgernis waren dabei die Schleichpassagen, in denen ich oft das Gefühl hatte, nichts so richtig falsch gemacht zu haben, aber trotzdem kalt erwischt wurde und den (Bildschirm-)Tod erleiden musste. Nein, das schmeckte mir ganz und gar nicht. Kommissar Zufall war dann viel öfter angesagt als mir lieb war, denn manchmal klappte es dann wie ein Wunder schließlich doch. Und das, obwohl ich mir keine größeren Veränderungen bezüglich meiner Vorgehensweise bewusst war. Ein fader Nachgeschmack bleibt somit übrig, wenn ich auch deutlich sagen muss, dass Spannungsgehalt, Abwechslungsreichtum und Motivation klare Pluspunkte darstellen. Schließlich verdienen sich sowohl Kameraführung als auch Steuerung ein Sonderlob, hier gibt es so gut wie nie Anlass zur Beschwerde, was gerade im Shooter-Bereich keine Selbstverständlichkeit ist. Die Kamera hat alles im Griff, so gut wie nie verlieren wir den Überblick und die Steuerung ist richtig stark, nämlich superpräzise und von der Tastenbelegung her gut durchdacht, bravo.Die Präsentation insgesamt zu bewerten, fällt speziell im vorliegenden Fall etwas schwer. Dies liegt vor allem daran, dass vieles Geschmackssache sein dürfte. Dem Einen dürfte die Comic-Grafik außerordentlich gut gefallen und vor allem erfrischend anders, eben innovativ daherkommen, dem Anderen wird das design hingegen überhaupt nicht schmecken. Möglichst objektiv betrachtet haben wir es aber mit einer sehr detailreichen Spielumgebung zu tun, dis betrifft sowohl die knallbunte Spielgrafik, die zwischendurch immer wieder eingeblendeten Comicbilder als auch die interessanten Zwischensequenzen, welche gekonnt die Story weitererzählen. Auch die Zeichnung der Charaktermodelle ist (für mich überraschend) gut gelungen, nicht zu vergessen die fetten Buchstaben, welche im Comic-Stil speziell bei den krachenden Schusswechseln quer über den Bildschirm wandern. Originell ist das Ganze allemal, keine Frage. Dass weder 60-Hertz-Modus noch 16:9-Breitbildformat unterstützt werden, fällt dabei gar nicht sonderlich negativ auf. Dass deutsche Bildschirmtexte berücksichtigt wurden, macht bei diesem Ballerspiel sogar wirklich Sinn, denn zuweilen ist dieser Ego-Shooter erstaunlich textlastig, einige Dialoge und vor allem die Erinnerungsschübe werden durch diese gelungen dargestellt. Die Soundkulisse ist ebenfalls sehr ordentlich ausgefallen. Die Gespräche der Hauptfiguren gefallen durch eine richtig gute deutsche (auf Wunsch auch englische) Sprachausgabe, die Außengeräusche in den unterschiedlichen Level allgemein und insbesondere bei den wilden Schusswechseln kommen authentisch bzw. krachend rüber. Die Hintergrundmelodien haben her eine eher untergeordnete Bedeutung, sie würden auch tatsächlich eher stören als dass sie die Atmosphäre unterstützen könnten. Nur stellenweise kommen diese zur Geltung und dann zumeist nicht ohne Grund, besonders dann, wenn etwas Wichtiges eingetreten ist oder auf etwas Besonderes geachtet werden muss. Der Stil ist eher aus den 70er-Jahren, was für ein Ballerspiel auch eher ungewöhnlich sein dürfte. Wie so vieles hier bei XIII.Dieses Ballerspiel ist erfrischend anders und allein deswegen hat es eine erhöhte Beachtung verdient. Dass das Comic-Design unabhängig vom persönlichen Geschmack so gut passen würde, hätte ich nicht gedacht. Überhaupt ist die Präsentation sowohl Optik als auch Soundkulisse - neben der hervorragenden Steuerung und dem hohen Maß an Innovation der dickste Pluspunkt. Ärgerlich sind die vielen frustrierenden Momente, in denen wir ohne größeres eigenes Verschulden erwischt werden und nicht selten dazu gezwungen sind, den Level in- und auswendig lernen zu müssen. Und dies ziemlich oft, was auf Dauer gewaltig nervt. Spannend, unterhaltsam, motivierend und nicht ganz unbrutal ist dieses Ballerspektakel ohne Zweifel und darüber hin aus auch noch tadellos inszeniert. Wer Shootern gegenüber nicht abgeneigt ist, sich mit dem ungewöhnlichen Comic-Stil anfreunden kann und auch über den ein oder anderen nervigen Moment hinwegsehen kann, kommt hier zweifelsohne voll auf seine Kosten. Spielspaßwertung: 79%.PLUS ---> Cool, mutig, innovativ, unterhaltsam, interessant, spannend, abwechslungsreich, motivierend, klasse Steuerung, Multiplayermodi, abgefahrenes Design, Soundkulisse, nicht ganz unbrutalMINUS ---> Einige unfaire Stellen, oftmals muss ein Gebiet in- und auswendig gelernt werden, vieles gelingt zudem eher zufällig, gewagter Comic-Stil sicher Geschmackssache, nicht ganz unbrutal
Ohne Kanten und Ecken -> Solo Player Mode, 30. Dezember 2006
Hallo,Zuhauf liest man in der Fachpresse über dieses Spiel, dass es unter den Erwartungen verkauft wurde. Jetzt, nachdem ich das Spiel eben (nach mehreren WOchenenden gelegenheitszocken) auf der mittleren Schwierigkeitsstufe durchgespielt habe, fehlt mir nur eines: Ich hätte mir die Zwischensequenzen gerne nochmal angesehen. Leider gibt es kein Menü um die Filszenen nochmal anzuschauen, oder zumindest die bereits absolvierten Level nochmal anzuwählen.Negatives: Nichts schwerwiegendes (wenn überhaupt ein Negativpunkt vorhanden sein sollte)Positives:1. Die Präsentation ist hervorragend. Während dem SPiel werden im Comic Look kleine BOxes eingeblendet in der Aktionen / Gespräche der anderen, feindlichen Charaktere darstellen. Ebenso wenn man Gegner erfolgreich per HeadShot erledigt (Da das ganze Spiel per Cell Shading im Comic Look gehalten ist bekam das Spiel ein 16er Rating und ist uncut, obwohl zuhauf Comicblut vergossen wird...). Die Zwischensequenzen sind ähnlich der Serie 24 in mehrere Fenster unterteilt. Musik und Sound tun ihr übriges um die leicht verwirrende und spannende Geschichte zu erzählen.2. XIII hebt sich von vielen Anderen Ego Shootern ab. So ist es möglich, gegnerische Charaktere festzuhalten und als Geisel zu nehmen. Ebenso kann an bestimmten Situationen ein Enterhaken eingesetzt werden. Medipacks können mitgetragen werden. 3. Der SPielablauf ist unglaublich spannend gescriptet. Bis zur letzten Minute war XIII abwechslungsreich sowohl von den Locations wie auch von den Aufgaben. Das klassische Level Absolvieren ist natürlich mit von der Partie. Ebenso werden gelegentlich nette Boss Fights in den Spielablauf integriert, sowie kleinere Rätsel und Stealth Einlagen. Hier kommt auch das überwältigen der Gegner per Würgegriff zum Einsatz.4. Das Waffenarsenal lässt keine Wünsche Übrig... Fäauste, Wurfmesser, Revolver, 9 mm Pistole, MP, Sturmgewehr und ein schweres Maschinengewehr, sowie eine Sniper Riffle und eine Armbrust mit Zoom Objektiv eine Pumpgun wie auch ein Jagsgewehr haltet Ihr im Laufe des Spieles in den Händen, wobei sich die Waffen merklich voneinander unterscheiden. Granaten werft ihr mit der Hand oder verschießt sie mit dem Sturmgewehr. Helikopter nehmt ihr mit der Bazooka auseinander.XIII wird eigentlich überall zum Budgetpreis verkauft... Wer nach einem Ego Shooter mit intelligenter Story sucht wird hier mehr als Bedient. Man sieht, dass sich die Jungs ne Menge Mühe gemacht haben und ich bin schon gespannt auf die im Abspann angekündigte Fortsetzung (und hoffe dass diese auch kommen wird.)
Leider "übersehen" worden - eines der Besten Spiele aller Zeiten!, 10. Dezember 2006
Obwohl dieses Spiel jetzt schon einige Zeit alt ist und ich eine Xbox 360 besitze, habe ich dieses Spiel für die Xbox nochmals ausgegraben und einmal öfter durchgespielt. Was soll ich sagen? Es passt noch immer alles! Die extrem gute Comic Grafik (die einen durch die absichtliche(!) Detailärme die Next-Gen Grafik vergessen lässt), die Story, die Abwechslung und natürlich die Action! Obwohl sich dieses Spiel sehr schlecht verkauft hat, bleibt es ein Kronjuwel meiner Sammlung. Die intelligente Story wird durch die unglaubliche Atmosphäre (und bitte nicht vom Comic Stil abschrecken lassen!) noch verstärkt. Vom Gameplay her ist das Spiel eine Achterbahnfahrt: Im einen Moment muss man noch leise und unbemerkt in ein Militärlager eindringen, im anderen gilt es schon, einen befreundeten Agenten vor einer Unzahl an Gegnern zu schützen. Oft kommt auch Splinter Cell Flair auf, wenn man beispielsweiße mit dem Lichtmikrofon ein Gespräch aufzeichen oder sich an Wolkenkratzern auf- und abseilen muss.Viele Leute meinen, dass dieses Spiel durch die Comic-Art eher die jüngeren Spieler ansprechen soll, aber genau das Gegenteil ist der Fall: Trotz der ungewöhnlichen Grafik ist das spiel sehr gewalttätig, mit virtuellem Blut wird nicht gespart, ebensowenig mit brutalen Szene, z.B. wenn man einem Gegner mit der Armbrust in den Kopf schießt...Fazit: Bitte gebt diesem Spiel eine Chance! Nicht viele andere Games schaffen es, eine so dichte Atmosphäre aufzubauen oder solch abwechslungsreiche Levels zu programmieren!Speziell jetzt, wo XII schon sehr güstig ist - KAUFEN!PS: Wer nach dem Abspann des Spieles wissen will, wie es weiter geht (da es ja anscheinend keine Fortsetzung geben wird), dem empfehle ich wärmstens die Comic Serie!
Hoher Spaßfaktor, 6. Oktober 2006
Das Spiel ist im Comicstil gehalten und echt gut animiert. Es macht extrem viel Spaß. Man hat eine riesige Auswahl an Waffen. Es gibt außerdem eine gut erzählte Story. Die Level sind relativ kurz gehalten. Das ist von daher positiv, weil man den son den roten Faden der Story nicht verliert.Ich kann das Spiel sehr empfehlen.
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