Kundenmeinungen
Wüstenspektakel mit beschaulichen Längen, 20. Juli 2007
Für mich gehört dieser Film nicht zu den "besten, die ich je gesehen habe" (vielleicht haben manche erst 10 Filme gesehen?).
Farbenpracht und das Monumentale haben ihren Platz, es ist nett und unterhaltsam. ehrlich gesagt hab ich an manchen Stellen mit dem Kampf gegen das Gähnen versucht, wach zu bleiben.
Aber warum man fünf (oder sechs oder acht?) Minuten lang marschierende Soldaten in eine einzige Sequenz packt, die daraufhin ein Gebäude beschießen ("Legt an!") und paar wachhabende Soldaten umlegen, bleibt mir verborgen. Oder es ersetzt zumindest die sonst gewohnte Werbepause.
(Ruf aus der Küche: "Marschieren sie immer noch?")
Sprach und farbenprächtiger Wüstenfilm, 3. Juni 2007
Wer diesen Film einmal gesehen hat und ein Fan von Sean Connery ist wird seine Sprüche niemals vergessen"z.b. Alles geht dahin mit dem Wind" und "Wo ist Ehre und Respekt geblieben".Das ist nur ein kurzer Einblick in die Wunderbare Welt eines Berberfürsten in Marokko am Anfang des 20 Jahrhunderts. Wer Pferde liebt kommt auch voll auf seine kosten.
Super, 2. Januar 2007
Einer der besten Filme, die es gibt.
Ein Abenteuerfilm der Superklasse, Connery in Topform.
Absolut top.
Farbenpraechtiger Kitsch, 27. Juli 2006
Dieser Film laesst sich als Unterhaltung gut ansehen und vertreibt die Zeit falls man gerade nichts anderes zu tun hat. Die Geschichte, obwohl sie wahr sein soll, hat weder Hand noch Fuss und einige Szenen sind geradezu laecherlich. Gebe 4 Sterne wegen der schoenen Landschaften Kostueme und der Hauptdarsteller, obwohl auch die Interpraetation von Roosevelt eher laecherlich ist. Die DVD wird wohl in der Ecke eines Schrankes stehen oder liegen bleiben, es lohnt sich wirklich nicht sie zweimal anzusehen.
Marokko-Krise, 18. Januar 2006
Im Marokko des Jahre 1904 entführt Scheich Mulay Achmed Mohammed el-Raisuli (Sean Connery) die junge Witwe Eden Pedecaris (Candice Bergen) und ihre beiden Kinder. Raisuli benutzt die Amerikanerin als Faustpfand, um vom korrupten Sultan Autonomierechte für seine Rif-Kabylen zu erpressen. Die Vereinigten Staaten schalten sich ein. Es entspannt sich ein spannendes Fernduell zwischen dem Maurenfürsten und dem amtierenden Präsidenten Teddy Roosevelt (Brian Keith). Man tauscht respektvoll Argumente und Komplimente. Derweil entwickelt Eden Pedecaris Verständnis und Achtung für den Wüstenrebellen und seinen Freiheitsdrang. Zwischen der Amerikanerin und dem Fürsten, der sie gefangen hält, entwickelt sich eine leidenschaftliche Beziehung. Als endlich die Meldung eintrifft, dass das Lösegeld bezahlt wird, machen sich der Fürst und seine Geiseln zum Ort der Übergabe auf. Doch die Nachricht war fingiert; der Berberfürst tappt in eine Falle und wird gefangengenommen. Aber die Liebe ist stärker und die junge Frau macht sich an die Befreiung ihres Wüstenhelden. Derweil schickt Roosevelt seine "Marines" klammheimlich in einer Art "Tarnkappeneinsatz", will er die USA doch nicht in das internationale Mächtepoker um Tanger hineinziehen lassen. Der Film von "Conan"-Regisseur John Milius beeindruckt durch seine wunderbaren Kulissen und großartige Schauspieler; die Geschichte selbst soll an eine wahre Begebenheit angelehnt sein.
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