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Muse: Absolution

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Absolution

Muse

Universal (Universal)

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10/Jän/2009 - 01:36

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Beschreibung

Auch mit ihrem dritten Album bleiben Muse eine der innovativsten, eigenständigsten und intensivsten Rock-Bands des Planeten. Jenseits aller Trends erschaffen sie beeindruckende Klanggemälde, die den Hörer in ein spannendes Wechselbad der Gefühle stoßen.

Eigentlich hatten Matthew Bellamy, Chris Wolstenholme und Dominic Howard ihrem Megaseller Origin Of Symmetry einen orchestraleren Nachfolger zur Seite stellen wollen, doch je länger die Briten sich mit dem neuen Song-Material beschäftigten, desto härter und gitarrenlastiger wurde es. Im Endeffekt pendelte man sich auf einen gesunden Mittelweg zwischen dynamisch inszeniertem Bombast, verträumten Sphärenklängen und treibendem Rock ein. In den epischeren Passagen erinnert das Trio aus Devon mehr als einmal an Seventies-Opulenz à la Queen, die zerbrechlichen, oft nur von Pianoläufen getragenen Parts atmen französisches Chanson-Flair, und die straighten Abgehriff-Kanonaden können es mit jeder hippen Nu-Metal-Kapelle aufnehmen.

Im Vergleich zum letzten Album gehen Muse noch abwechslungsreicher und differenzierter zu Werke und haben sich ihre neuerliche Meisterleistung von Producer Rich Costey (Rage Against The Machine, Audioslave) kongenial endveredeln lassen. Wer auf intelligente, vielschichtig verwurzelte Avantgarde-Rock-Sounds steht und Radiohead zu depressiv und abgedreht findet, wird mit Absolution auf das Wunderbarste bedient. --Michael Rensen





Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Großartiger Bogen, 28. August 2007

Oh, hier scheiden sich die Geister. Ich bin auf die Band gestoßen, weil eine Band aus Kumpels von mir (Fin Raziel) Muse als eine ihrer größten Inspirationsquellen sehen.Also habe ich mir die Myspace-Seite angehört, wo zunächst nur "Starlight" wirklich ins Ohr ging (dafür aber richtig!) und dann gleich 3 Alben, "Absolution", "Origin..." und das aktuelle, "Black holes..." bestellt - und "Absolution" ist mit Abstand das, was als ganzes einen unglaublich großen Spannungsbogen spannt, der ganz tief unter die haut geht und dazu eine perfekte Mischung aus verschiedenen Tempi und Klängen besitzt. Vielleicht die am wenigsten experimentierfreudige Platte, aber zumindest als Einstieg perfekt!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Absolution?Muse waren schon(sind wieder) besser!, 29. Mai 2007

Nach Showbiz und Origin of Symetrie,erste Ermüdungserscheinungen beim Hören einer Muse-CD.Die Scheibe ist definitiv die schwächste.Während die anderen 3 Studioalben immer noch regelmäßig ihren Weg in meine Anlage finden,war ich von Absolution schnell gelangweilt.Hysteria ist wohl mit Abstand der schlechteste Muse-Song(in dieser Version)den ich je gehört habe.Die Balladen(ausgenommen Absolution)lassen kalt und virtuose Gitarrenklänge gibt nur bei Stockholm Syndrom.Mann kann die Absolution schnell mögen,doch man wird sie auch schnell wieder vergessen.Origin of Symetrie bleibt das beste Album und Knights of Cydonia die beste Single die es bis Dato von Muse gab.Trotzdem kaufen,weil Stockholm Syndrom und Absolution es auch manchmal schaffen,Muse wie Muse klingen zu lassen und vom Sound her nicht so gedrosselt sind wie der Rest...


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Muse - eine wirklich ganz besondere Band, 13. April 2007

Der Sound von Muse lässt sich meiner Meinung nach mit keiner anderen Band vergleichen. Der einzige Einfluss, der mir aufgefallen sind, ist der pathetische Gesang, der an Queen erinnert. Diesen Einfluss geben sie auch offen zu und kreieren doch ihre ganz eigene Musik.So herrscht auf Absolution eine postapokalyptische Stimmung, die einen nicht mehr los lässt. Zu Beginn marschieren Soldaten auf, im nächsten Song begleitet von melodisch-düsterem Klavierspiel, begleitet vom bombastischen Gesang Bellamys.Dieser klagende Gesang wird mal von klassisch anmutenden Hymnen begleitet, mal von mystischen Loops, mal von romantischem Gitarrensound. Doch auch harte Gitarrenriffs, die richtig ins Ohr gehen und einem nicht mehr los lassen, finden sich.Und am Ende wünscht man sich selber auch ein bisschen Weltuntergang.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Sing for Absolution!, 16. März 2007

Lange, lange war Muse mir kein Begriff. Bis das Jahr 2003 kam - und mit ihm Absolution.Absolution ist, wie seine Vorgänger, ein prinzipiell eher düsteres, morbides Album. Der Sound darauf ist keinesfalls jedermanns Geschmack. Schrille Tracks wie 'Sing for Absolution' wechseln sich mit langsameren Stücken ab, zusätzlich finden sich Ohrwürmer wie 'Hysteria' darauf. Alteingesessene Muse-Fans werden sich auf Absolution sofort heimisch fühlen, haben aber dennoch Neues zu entdecken, da die Band zwar ihrem bisherigen Stil treu geblieben ist, diesen allerdings durch neue Elemente ergänzt habt.Absolution ist ein großartiges Album, Muse eine großartige Band - was will der Freund des Alternative-Rock mehr? Ein paar 'Hardcore-Fans' warfen Muse vor, mit Absolution endgültig zum Kommerzprodukt geworden zu sein, was vielleicht auch stimmt - doch wen interessiert's? Absolution rockt - und ist ein Reinhören auf jedem Fall wert.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Ein ABSOLUT gutes Album, 3. Januar 2007

Ein durch und durch ausgeglichenes Album von Muse mit viel Abwechslung von ruhigen aber auch rockigeren Liedern, die sich abwechseln. Aber von Langeweile keine Spur! Absolution bietete einige Überraschungen! Jetzt zu den einzelnen Songs! (Bewertung der einzelnen Songs von 1 schlecht bis 10 genial)1. Intro (-) Keine Wertung. Ist lediglich das Intro zu Apocalypse Please, in dem Soldaten aufmarschieren2. Apocalypse Please (8). Ein genialer erster Song der etwas an einen Marsch erinnert mit genialen Gesangspassagen, guten Schlagzeug und hymnenhaften Refrain3. Time is running out (8). Ein Song zum mitschnippen. Baut sich eher leise auf und steigert sich immer wieder mit einem satten Gitarren-Crescendo zum Refrain, der sehr mitsingtauglich ist4. Sing for Absolution (8). Ruhiger Ausgleich zum letzten Stück. Man fühlt sich irgendwie, wie im Video, ins Weltall versetzt. Der Song steigert sich ebenfalls bis zum Schluss und zerbröselt dann zum Schluss hin in seine Bestandteile, wie ein Raumschiff, das im All explodiert bis auch die letzten Teile aus der Sichtreichweite verschwinden.5. Stockholm Syndrom (9). Der Sond zum Aufwachen! Jeder der gemeint hat, das Album verfalle jetzt in Melancholie wird jetzt eines Besseren belehrt. Gitarren-Riffs und Schlagzeug reisen einen aus der Sing for Absolution-Stimmung. Das Schlagzeug hämmert das ganze Lied durch und sorgt für satten Rhythmus. Highlight ist das Gitarrensolo im zweiten Drittel.6. Falling away with you (10). Nach dem Aufschrei durch Stockholm Syndrome wird man wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht. Mit einem der schönsten, ruhigen Liebeslieder, die ich je gehört hab. In bester Coldplay-Manier präsentiert sich dieses Lied. Vor allem interessant, da sich zu Anfang ein Gitarrenrhytmus präsentiert, der vom Takt her gegensätzlich zum eigentlichen nach 10 Sekunden einsetzenden Thema aufbaut. Diese laufen dann bis zum ersten Refrain parallel und erzeugen Gänsehaut-Atmosphäre. Ebenfalls positiv zu erwähnen ist hier die für das Album typische Steigerung. Nach dem ersten Refrain kommt wieder das Anfangs eingeleitete Thema mit genialen Synthies und Schlagzeug unterlegt zum Einsatz. Zum Schluss hin zieht sich der Song langsam zurück und geht in die Interlude über.7. Interlude (-) Auch keine Wertung. Lediglich der Ausklang von Falling away with you und Übergang zum genialen Hysteria8. Hysteria (10). Der nächste 10er und meiner Meinung nach rockigste Part der Scheibe. Der Bass setzt unwiederstehlich mit seinem Riff ein und die Gitarren kommen jaulend gleichzeitig mit dem Schlagzeug zum Einsatz. Sie stellen beide das musikalische Thema vor. Matthew Bellamy stimmt mit herrlich verzerrter Stimme den Gesang an und geht dann zum Refrain über. Höchst erwähnenstwert ist im Mittelpart das Gitarren-Solo. Einfach göttlich! Ich sags nochmal 10 von 10. Hochverdient liebe Musen!9. Blackout (9). Wieder ein Kontrastpunkt. Der holt einen, ähnlich wie Falling away with you wieder auf den Teppich zurück. Gitarren, die ein fast italienisches Flair verbreiten setzen bei eher ruhigerem Tempo ein. Streicher verbreiten eine angenehme Atmosphäre und Matthew Bellamy sorgt beim Zuhörer, wenn er sie nicht längst hat, für die nötige Gänsehaut.10. Butterflies and Hurricanes (9). Genau wie der Titel schon sagt schwirren am Anfang des Songs noch Schmetterlinge durch die Luft. Das Thema wird in mehreren Lautstärken variiert und steigert sich während des gesamten Liedes. Bis dann schließlich gegen Mitte ein klasse Klaviersolo für klassische Momente sorgt. Am Schluss wird nochmal das Thema aufgebaut und der Wirbelsturm ist über unsere Köpfe hinweggezogen!11. The Small Print (10). Geniale Rockige Nummer. Mit Klasse Refrain. Super Gitarren-Riffs! 12. Endlessly (7). Liebeslied das in einem Tempo durchläuft und einen wieder etwas Zeit zum Träumen lässt. Begleitet von Klavier und paralysierenden Synthies.13. Thougts of a Dying Atheist (7). Ebenfalls wieder rockigere Nummer, der allerdings meiner Meinung nach das gewisse Etwas fehlt. Obwohl man keinesfalls sagen kann, dass der Song schlecht ist!14. Ruled by Secrecy (9). Klasse Song zum Abschluss. Ruhiger Einstieg und tolle Klavierparts mit super Harmonien. Allerdings eher langsamer im Tempo.Alles in Allem ein wirklich tolles Album das am Stück durchgehört am besten klingt. Es würde mir auch schwer fallen einen einzelnen Song anzuhören ohne anschliesend den Rest der Platte zu hören. Das Album selbst ist vielleicht nicht ganz so experimentierfreudig wie Black Holes and Revelation oder Origin of Symetry hat aber allerdings seine 5 Punkte Wertung voll und ganz verdient! Worauf wartet ihr! Kauft euch die Scheibe!




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