Beschreibung
Schon bei den ersten Tönen von "Quelqu'un m'a dit", dem schmachtenden Titelsong und der ersten Single, bei dem Carla Bruni an der Liebe zweifelt, möchte man auf die Knie fallen und Gott für diese großartige Stimme danken. Eine Stimme zum dahinschmelzen, eher dunkel gefärbt, leicht rauchig, die mal haucht und zärtelt, mal ironisch ist, mal fordert und rauer klingt. Hach! Wer wird sich nicht in diese Stimme verlieben, die über einem glänzenden Folk-Chanson-Arrangement schwebt? Auch wenn Carla Bruni im Song selbst an sich, an "seiner Liebe" zweifelt, auch wenn ihr "jemand anderes gesagt hat", dass "er" sie wirklich liebe! Kaum hat man sich von diesem Lied erholt, schlägt Carla Bruni mit "Rafael" (Single Nummer zwei in Frankreich) zu. Etwas flotter und jazzy offenbart die Italienierin, die in Paris aufgewachsen ist, hier, dass sie neben Charme auch jede Menge Witz und Esprit in ihren Texten versprüht, wenn sie, amüsiert, vom Frauenhelden "Rafael" singt, der aussieht wie ein Engel, aber ein wahrer Teufel der Liebe ist. Dass sie eine sehr gute Songwriterin ist, hatte Carla Bruni schon vor Jahren bewiesen, als sie für "Si j'étais elle" des Schlagerstars Julien Clerc gleich bei sechs Songs als Koautorin aufgetreten ist. Wo diese Lieder allerdings im drögen Schmalz des Herrn Clerc etwas untergingen, strahlen die zwölf Titel auf ihrem eigenen Debütalbum in vollem Glanz. Mit fast mehreren Hunderttausend verkauften Exemplaren in Frankreich, ist das Werk einer der großen Erfolge des Jahres und Carla Bruni ist nichts weniger als die Chanson-Sensation. Dabei scheint der Sängerin alles in den Schoß gefallen und sie ein echtes Glückskind zu sein. Denn der neue Star der französischen Chanson-Szene hat bereits eine Karriere als gefeiertes Modell hinter sich, entstammt einer schwerreichen Familie, sieht fabelhaft aus und ist auch noch intelligent. Dass sie nun auch noch wunderbare Chansons schreibt und diese exzellent interpretiert, macht das Glückskind perfekt! Und wirklich: Diese Platte mit ihren zwölf Songs -- darunter auch eine Neubearbeitung von "La Noyée" der französischen Pop-Legende Serge Gainsbourg, eine Koproduktion mit Filmemacher Léos Carax und eine französisch-italiensche Nummer, -- ist eine Sensation! Was nicht nur an Brunis Stimme liegt, sondern auch an den geschmackvollen Arrangements, der sparsamen Instrumentierung und dezenten Bearbeitungen der Songs zwischen Chanson und Folk, etwas Jazz und Blues. Großen Anteil daran hat der Multiinstrumentalist Louis Bertingnac, den Fans französischer Popmusik vielleicht kennen, war er doch einst der Gitarrist der Téléphone, jener französischen Rock- und New-Wave-Band, die in den späten 70er- und 80er-Jahren exrtrem populär war. Carla Bruni ist die Stimme des Jahres in Frankreich, die passende weibliche Antwort auf Benjamin Biolay. --Thomas Bohnet
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Kundenmeinungen
Meine Favoriten für die blaue Stunde - leider nur viiieel zu kurze Spielzeit! , 16. September 2007
Die Musik von Carla Bruni entdeckte ich hier bei Amazon mehr durch Zufall und nun möchte ich die die beiden Alben (Quelqu'un m'a dit und No Promises)
nicht mehr missen.
Es ist wohl wahr, das Carla Bruni keine virtuose Gitarrenspielerin ist und schmetternde Gesänge sucht man hier auch vergebens aber das ist auch überhaupt nicht der Sinn dieser durchweg wunderschönen, ruhigen Musik.
Muss denn Musik immer aufregend virtuos gespielt und kompliziert sein um sie zu geniessen? Ich denke nicht so.
Was diese Musik für mich ausmacht ist, das sie immer aufs Neue eine wohlige und behagliche Atmosphäre zaubert. Ideal zum relaxen und träumen. Zuhörer mit einer romantischen Ader werden wirklich sehr begeistert sein - da gebe ich Brief und Siegel drauf!
Carla Bruni bewegt sich innerhalb ihres Könnens und das macht sie wirklich einmalig gut. Schade, das mir weitere Musik in dieser Stilart nicht bekannt ist. *seufz*
Einziges Minus ist nur, das die Spielzeiten der beiden Alben recht kurz bemessen sind (so circa 37 bis 40 Minuten)!
Last but not least - ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn ich im gestressten, grauen Alltag öfters mal auf Oasen der Ruhe treffen würde in der dieses *ehm* "gesäusel" gespielt wird. :-)
fahrstuhlmusik? dann steig ich treppe, 3. September 2007
sie singt nicht gut, die songs sind nicht gerade aufregend arrangiert, ihr gitarrenspiel reicht höchstens für ein spontanes lagerfeuer, und wenn sie covert, war das original immer besser. daß sie in einem atemzug mit norah jones genannt wird, wundert daher kaum. zu empfehlen ist diese platte vielleicht noch 14-jährigen, deren hörentwicklung gerade erst beginnt. ansonsten hoffe ich, daß der hype um dieses kunstprodukt der musikindustrie endlich abflaut, und ich endlich wieder öffentlichen raum betreten kann, ohne von diesem halbherzigen gesäuseln bedroht zu sein. peace
Chanson heureux., 10. August 2007
Carla Bruni - Quelqu'un m'a dit
C'est le ton qui fait la chanson.
Der Ton macht die Musik.
Chanson heureux.
Die Traurigkeit oder das Unglück kennt Carla Bruni wohl kaum, wie man schon ihrer Biografie entnehmen kann. Im Gegenteil: sie wurde durch göttliche Fügungen mit reichlich Glück beschenkt. Sei es, dass sie als Tochter eines reichen Industriellen auf die Welt kam, die beste Erziehung und Bildung genoss, sei es ihre unglaubliche Karriere als bestbezahltes Model in den 90er Jahren (z.B. für Dior, Guess, L'Oréal) mit einem geschätzten Jahreseinkommen von 7,4 Millionen Euro.
Carla Bruni wollte sich nie auf ihrem Ruhm ausruhen, sondern mehr erreichen, mehr zeigen. Und das ist ihr gelungen. Mich konnte sie nicht mit ihrer Bekanntheit begeistern. Zuerst war ich auch eher skeptisch:
Können Models wirklich singen?
Ja, einige können das vielleicht. Carla Bruni kann es auf jeden Fall. Ihre sentimentale, sinnlich verrauchte Stimme ist ihr Kennzeichen. Ihr Genre: der französische Chanson. Und den beherrscht sie perfekt.
Manchen wird dieses Genre nicht interessieren. Vielleicht, weil die Musik zu ruhig ist, zu verträumt, zu anspruchsvoll, zu sentimental, zu gehaucht. Nicht laut genug. Da sie nicht genügend Kraft besitzt.
Meiner Meinung nach besitzt ihre gesangliche Qualität allerdings viel Kraft, denn mit wenig Inszenierung, wenig Instrumentalisierung erzeugt sie jene Gefühle, die das Innerste im Menschen ansprechen: Freude.
Trauer.
Liebe.
Vor allem die Liebe wird in Carla Brunis Liedern gefeiert und diskutiert. Denn der Chanson, ursprünglich aus Frankreich, ist eigentlich eine gesungene Geschichte. Eine Erzählung, mit Ton und Klang in ein Lied umgewandelt. Und das Lieblingsthema der chanteurs et chanteuses ist bekanntlich die Liebe.
Der Chanson ist das, was Carla Bruni in ihrem Album "Quelqu'un m'a dit" behandelt. Und es gelang ihr. Ganz in der Tradition von traditionellen wie auch modernen (z.B. Annett Louisan) Chansonniers.
Dabei zeigt sie aber nicht nur solche Töne, sondern schweibt zeitlich auch zwischen Jazz, Folk und Blues.
Und dabei ist sie nicht weniger erfolgreich. Carla Bruni hat es geschafft, aus dem Mode-Business auszusteigen, sich ganz der Musik zu widmen und damit Anerkennung zu bekommen.
Ihre Homepage, die man auf französisch, englisch, deutsch, japanisch, spanisch und italienisch ersehen kann, zeugt von ihrem weltweiten Erfolg. In Frankreich, ihrem langzeitlichen Heimatland wie auch in der Schweiz hielt sich das Album mehrere Wochen auf Platz 1 der Charts. In Italien, ihrem Geburtsland, wird sie genauso gefeiert wie in Frankreich.
Dabei muss gesagt werden, dass die Sängerin fast alle Songs selbst schreibt und vertont, was auf ihr ereignisreiches Leben, die Lebenskunst, ihren künstlerischen Sinn und damit auch ihre Intelligenz zurückzuführen ist.
Die Chansons auf ihrem Album tragen schöne und poetische Titel und zeigen Carla Brunis Wortwitz, die Ironie, das poetische Talent.
Der chanson titre (Titelsong) steht am Anfang und trägt denselben Namen wie das Album selbst. Hier singt Madame Bruni vom Zweifel an der Liebe, und dass ihr ein anderer gesagt hat, dass "er" sie noch liebt. Sie zweifelt aber noch daran. Das zeigt sich auch in ihrer Stimme. Sie erzählt spielerisch und mit sanften ruhigen Tönen die Geschichte der Person, die ihr gesagt hat, dass er sie noch liebe. Dabei begleitet sie instrumental nur eine Gitarre, die ihre verrauchte und sinnlich weibliche Stimme unterstreicht und hervorhebt. Sie muss sich nicht verstecken.
»On me dit que le destin se moque bien de nous
Qu'il ne nous donne rien et qu'il nous promet tout
Parais qu'le bonheur est à portée de main,
Alors on tend la main et on se retrouve fou
Pourtant quelqu'un m'a dit ...
Que tu m'aimais encore,
C'est quelqu'un qui m'a dit que tu m'aimais encore.
Serais ce possible alors ? «
Der chanson numero deux trägt den Titel «Raphael » und erzählt von einem Mann, der aussieht wie ein Engel und liebt wie ein Teufel. Dieser Chanson d'amour ist mäßig schnell, kommt wieder mit wenig Instrumentalisierung aus (Gitarre), hat einen klaren Beat, wird mit der Zeit lauter, wirkt verschmitzt und augenzwinkernd. Am Ende hört man als Abschluss sich entfernende Schritte, so als würde die Sängerin den Raum verlassen.
" Raphaël à l'air d'un ange
Mais c'est un diable de l'amour
Du bout des hanches
Et de son regard de velours
Quand il se penche
Quand il se penche mes nuits sont blanches
Et pour toujours"
Chanson numero trois : "Tout le monde"
dieser Song ist wieder langsamer als la deuxième, begleitet zumeist mit Gitarre, aber in einem kleinen Zwischenspiel kommt eine E-Gitarren Begleitung mit, die allerdings nicht fehl am Platz wirkt, da sie aus der Ferne gespielt wird, und nur sanfte, ruhige Töne liefert. Es unterstreicht noch die akustische Gitarre und Carlas träumerischen Gesang.
"Il faudrait que tout l'monde réclame auprès des autorités,
Une loi contre toute notre solitude,
Que personne ne soit oublié,
Et que personne ne soit oublié."
Chanson numero quatre : «La noyée «
Dies ist ein fröhlich gesungenes Lied, langsam.gesungen und verträumt. Die Gitarre wird in einem Zwischenspiel von einem Piano begleitet. Trotzdem ist die Instrumentalisierung wieder sehr sparsam. An einer Stelle hört man ein ganz leises Lachen von Carla Bruni. Es ist ein Coversong von Serge Gainsborough, ein wenig verändert.
« De temps en temps, tu t'enfonces
Dans le liquide mouvant
Ou bien, frôlant quelques ronces,
Tu hésites et tu m'attends
En te cachant la figure
Dans ta robe retroussée,
De peur que ne te défigurent
Et la honte et les regrets. »
Chanson numero cinq : « De Toi de Moi »
Dieser Song hat wieder eine fröhliche Melodie, ist anfangs langsamer, wird dann aber schneller - bei der Instrumentalisierung wie beim Gesang. In der ersten Strophe singt Carla langsam, dann singt sie sehr schnell. Man kann kaum dem Text folgen, wenn man nicht Muttersprachler ist.
Ab der 2. Strophe folgen auch Trommeln im Hintergrund. Teilweise ist der Text gesprochen, teilweise auch gehaucht. Carla singt von der Liebe und von ihrem Geliebten, und was er für sie ist. Sie ist die Iris, er die Pupille, er ist der Berg und sie der Schnee, er ist das Blut und sie ist das Herz, usw.
« Je suis la pluie et tu es mes gouttes
Tu es le oui et moi le doute
T'es le bouquet je suis les fleurs
Tu es l'aorte et moi le coeur
Toi t'es l'instant moi le bonheur
Tu es le verre je suis le vin
Toi tu es l'herbe et moi le joint
Tu es le vent j'suis la rafale
Toi la raquette et moi la balle
T'es le jouet et moi l'enfant
T'es le vieillard et moi le temps »
Chanson numero six : « Le Ciel dans une chambre »
Dies ist ein weiterer Coversong, teilweise in italienisch. Es ist traurig gesungen, die Melancholie schlägt sich in Carlas Stimme nieder. Die Tristesse zeigt sich auch in der Gitarrenbegleitung, und in der E-Gitarre, die wieder aus der Ferne zu hören ist. Außerdem hört man Wassertropfen, die aus einer imaginären Regenwolke vom Zimmer im Himmel zu regnen scheinen.
"Quand tu es près de moi,
Cette chambre n'a plus de parois,
Mais des arbres oui, des arbres infinis,
Et quand tu es tellement près de moi,
C'est comme si ce plafond-là,
Il n'existait plus, je vois le ciel penché sur nous... qui restons ainsi,
Abandonnés tout comme si,
Il n'y avait plus rien, non plus rien d'autre au monde,
J'entends l'harmonica... mais on dirait un orgue,
Qui chante pour toi et pour moi,
Là-haut dans le ciel infini,
Et pour toi, et pour moi"
Chanson numero sept : « J'en connais »
Dieser Song ist wieder ein wenig lauter, der Beat wird geschnipst. Es ist ein wenig Folk Atmosphäre. Teilweise wird zweistimmig gesungen. Die 2. Stimme scheint der von Carla zu gleichen. Teilweise ist Carlas Stimme verträumt, verraucht, verrucht und gehaucht, dann wieder stark und standhaft.
« J'en connais même tellement ça me prend trop de temps,
Et ma pauvre maman se dit en soupirant,
"Qu'ais-je fait pour cela ? Est-ce de ma faute à moi,
Si ma fille est comme ça ?" »
Chanson numero huit : « Le plus beau du quartier »
Gitarre und E-Gitarre ergänzen sich hier perfekt. Die E-Gitarre fungiert für den Beat. In der 2. Strophe folgt auch teilweise Klavierbegleitung. Der Song ist wieder verschmitzt und ironisch gesungen. Manchmal hört man eine Triangel im Hintergrund.
« Regardez-moi
Je suis le plus beau du quartier
J'suis l'bien aimé
Dès qu'on me voit
On se sent tout comme envouté
Comme charmé
Lorsque j'arrive
Les femmes elles me frôlent de leurs
Regards penchés
Bien malgré moi (hé)
Je suis le plus beau du quartier »
Chanson numero neuf : « Chanson triste »
Dieser Chanson ist wieder etwas trauriger gesungen, verträumt. 2 Gitarren spielen hier gleichzeitig. Es ist sinnlich inszeniert. Wieder hört man ein Piano im Hintergrund.
Chanson numero dix: "L'excessive"
Dieses Lied beinhaltet die Begleitung von 2 Gitarren. Es scheint wieder Folklore Einflüsse in sich zu versammeln. Der Song wird langsam lauter und schneller in Instrumentalisierung und Gesang. Der Gesang klingt sinnlich, verlangend.
« Je suis excessive,
J'aime quand ça désaxe,
Quand tout accélère,
Moi je reste relaxe
Je suis excessive,
Quand tout explose,
Quand la vie s'exhibe,
C'est une transe exquise »
Chanson numero onze: "L'amour"
Carla singt von der Liebe, an der sie zweifelt, und die sie nicht schätzt. Die Liebe ist nichts für sie. Wieso diese Vergnügungen, die Berührungen und die armen Versprechungen machen ?
Sie singt langsam, verschmitzt. Die Gitarre hält sich wieder im Hintergrund zurück.
« Pourquoi faire ce tas de plaisirs, de frissons, de caresses, de pauvres promesses ?
A quoi bon se laisser reprendre
Le cour en chamade,
Ne rien y comprendre,
C'est une embuscade, »
Chanson numero douze : « La dernière minute »
Dieser Song ist sehr schnell. Der Beat ist im ½ Sekunden Takt zu hören Es klingt fast wie das Ticken einer Uhr, nur um 100% schneller. Carla singt eine Minute lang, bzw. genaue 60 Sekunden. Sie erklärt schnell, damit sie in der Zeit bleibt, und spricht manchmal die Worte "juste encore une minute" fast wie um den Zuhörer zum Zuhören zu bewegen, und nicht abzuschalten&
"Puisque ma vie n'est rien, alors je la veux toute.
Tout entière, tout à fait et dans toutes ses déroutes,
Puisque ma vie n'est rien, alors j'en redemande,
Je veux qu'on m'en rajoute,
Soixante petites secondes pour ma dernière minute."
Ihre Songs passen zu verregneten Samstagen, zu der blauen Stunde an Sommertagen auf dem Balkon, zum Aufwachen, zum Einschlafen, zur Liebe und zum Verliebtsein, zum Trösten und Getröstet Werden, als Hintergrundmusik zu einem guten Roman, zu Abenden am Kamin, während zwei Hände sich näher kommen und einander umschlingen.
Dass Carla Bruni Wortwitz zeigt und eine ausgezeichnete Songwriterin ist, sieht man auch daran, dass sie für Julien Clercs Album "Si j'étais elle" ganze 6 Songs geschrieben hat.
Die Liedtexte könnt ihr in voller Länger auf dieser Seite ersehen:
http://www.lyricscafe.com/b/bruni_carla.htm
Die offizielle Homepage von Carla Bruni:
http://www.carlabruni.com/
Mittlerweile hat Carla Bruni auch ein zweites Album aufgenommen, welches den Titel "No Promises" trägt und in dem sie Gedichte englischer Poeten vertont.
Ich freue mich über Anregungen, Kritik und Kommentare!
Fazit:
Verträumte, sinnliche und überirdisch schöne Chansons von einem Ex-Topmodel.
Ein musikalisches Kleinod.
Wunderschön, 2. Juni 2007
sind die Lieder auf dieser CD. Carla Bruni hat eine sehr erotische Stimme und sie hat auch mich damit verzaubert. Ihre Stimme wirkt obendrein ebenso zerbrechlich wie unheimlich weiblich und sinnlich. Meine Französischkenntnisse sind ziemlich dürftig was aber dem Genuss der wunderbaren Chansons keinen Abbruch tut. Dieses Album ist zur Zeit neben Isabelle Boulays "Au Moment d Etre a Vous" mein Favorit.
Träume ich etwa?, 21. April 2007
Ja, wie ein Traum kommt es einem vor, wenn Madame Bruni zu leisen Gitarenklängen heiße Liebesschwüre flüstert.
Aber diese überirdische Musik ist wirklich da und lässt einen nur die Augen schließen und aufseufzen.
So schön!
Der einzige Minuspunkt:
Einige Songs ähneln sich schon sehr, jedoch macht das nichts, da kein Lied auf dieser göttlichen Platte schlecht ist.
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