Kundenmeinungen
Musik für ein heißes Vollbad, 22. Februar 2008
Auch wenn ich musikalisch nicht unbedingt im Folk-Pop zu Hause bin, so hat diese CD doch ihren Platz in meiner Sammlung. Und - wenn ich mal ein heißes Vollbad genieße, darf Moyas "Two Horizons" als musikalisches Ambiente nicht fehlen.Moya gelingt es auf "Two Horizons", ihre klare Stimme mit lockeren, eingängigen Melodien u. perfekt arrangierten Synthi-Streicher-Klängen u. keltischen Folk-Anleihen zu vermischen. Das Konzeptalbum ist sehr homogen gestrickt, so dass es schwer fällt, einen einzelnen Song herauszuheben - dennoch, mein Favorit ist "Mothers Of The Deserts".Lediglich das Übermaß an Hall, das Moyas Stimme u. die an sich wunderschönen Arrangements oft überlagert u. verschwimmen läßt, stört mich an dieser Produktion.Fazit: 4 leuchtende Sterne für ein rundum gelungenes Album mit ausgesprochenem "Wohlfühlfaktor".
Traumhaft, 26. April 2005
Moya nimmt uns auf dieser CD mit auf eine Reise der besonderen Art. bei diesem Album handelt es sich um ein Konzeptalbum das heißt alle Lieder sind zusammenhängend und erzählen zusammen eine geschichte. In diesem Fall von einer Harfe die einst auf dem Hügel tara (in irland selbstverständlich) zu ehren von Königen usw.. gespielt wurde und die ist nun fort Moya macht sich auf die suche nach der Harfe und das erzählt "Two Horizons". Diese Art von Album ist herausragend weil einzigartig, und Moya brennans gesang einfach umwerfend das album nimmt einen gefangen vom ersten bis zum letzten Track. Meine empfehlung unbedingt Kaufen wirklich hervorragend.
Máire ist zurück - und wie!, 24. April 2005
Ich habe im Oktober 2003 rein zufällig den Song "Show me" im Radio gehört. Das Lied gefiel mir sofort und ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Und bei Máires Stimme krieg ich jedesmal ne Gänsehaut.
Das Album hab ich mir ein paar Tage später gekauft und es bis heute nicht bereut. Seitdem bin ich ein großer Fan von Máire Brennan. Allerdings hatte ich bisher nie die Gelegenheit, Máire live zu sehen, was ich sehr schade finde. Trotzdem: Máire ist genauso klasse wie ihre Schwester Enya (von ihr bin ich auch ein großer Fan), obwohl sie nicht so bekannt ist.
Überraschend Enttäuschend, 15. Dezember 2004
Im Januar 2004 hatte ich mehr als nur das Vergnügen in der Hamburger "Fabrik" einem Konzert dieser Frau mit ihrer Ausnahmestimme beizuwohnen. Es war mein erstes Konzert des noch jungen Jahres 2004 und doch sollte es das Beste bleiben. Die Tour trug den Namen des neuen Albums "Two Horizons" und wartete mit einer beeindruckenden Liveperformance neuer und alter Songs auf. Nach dieser überzeugenden Werbung für ihr neues Album, wollte ich diesen Sound natürlich auch für zu haus.
Einige Tage später hörte ich mir dann das Album "Two Horizons" an - zum Glück. Mit den noch frischen Eindrücken des Konzerts im Ohr (präziser klarer Sound, exzellente Leistungen in Gesang und Instrumentierung, Gänsehautfeeling), war ich schier sprachlos über die klangliche und vor allem emotionale Leere des Albums. Es klingt wie ein schlechter Versuch, der berühmteren Schwester nachzueifern. "Dieses weichgespülte Synthiegedudel soll von der gleichen Frau stammen, die du erst vor ein paar Tagen live gesehen hast?" fragte ich mich. Und legte die Platte enttäuscht zurück. Jedem der Clannad mag und glaubt mit dieser Platte seine Sammlung zu bereichern kann ich vom Kauf nur abraten. Uneingeschränkt empfehlen kann ich hingegen den Besuch eines Moya Brannen Konzerts. Wann sieht man schon mal 2 Konzertharfen gleichzeitig auf einer Bühne? Außer vielleicht noch bei Andreas Vollenweider.
Zum Träumen und dahinschwinden, 3. November 2004
Leider kann ich zu dieser CD nur soviel sagen: Ich habe sie mir über 1 Jahr zu spät gekauft!!! Traumhaft schöne Melodien, tolle Stimme und dazu ein Super extra Remix von Jakatta. Und das alles hätte ich schon im letzten Jahr haben können. Einfach nur ärgerlich!!!!!
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