Kundenmeinungen
Der Ort, an dem Träume wahr werden..., 7. Juni 2008
Geld, Ruhm und Bekanntheit? Sowas interessiert Ray Kinsella, großartig gespielt von Kevin Costner nicht im geringsten. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt der Farmer im idyllischen Iowa, bis er plötzlich eine Stimmt hört, die ihn dazu veranlasst, mitten in seinem Maisfeld ein Baseballfeld zu bauen, um seinen großen Helden, "Shoeless" Joe Jackson wieder spielen zu sehen. Und obwohl ihn die anderen Farmer für verrückt halten und er seine ganze Existenz aufs Spiel setzt, baut er das Feld und begegnet seinem Helden. Doch auch danach hört er wieder diese Stimme, welche ihn dazu bringt, quer durchs Land zu reisen, den anfangs mürrischen Terrence Mann (James Earl Jones) und den jungen Archibald "Moonlight" Graham zu treffen und zu sich nach Hause einzuladen. Als immer mehr seiner längst verstorbenen Helden auf dem Spielfeld spielen und auch den jungen Archie Graham in ihre Mitte aufgenommen haben, droht der Bankrott und Ray wird nahe gelegt, seine Farm zu verkaufen. Doch er hält an seinem Ziel fest und wird durch Terrence unterstützt, der ihm sagt, dass die Menschen mit Sicherheit kommen werden. Das Ray sich selbst aber auch einen Traum erfüllt, den er zuvor eigentlich nicht geträumt hat, wird ihm erst am Ende bewusst.Der Film besticht durch eine großartige Besetzung, eine nie da gewesene Geschichte und zu Tränen rührende Dialoge. Er zeigt uns auf eine sehr liebevoll inszenierte Art und Weise, dass es möglich ist, Träume wahr werden zu lassen.
Ein Film wie es ihn nur einmal gibt!, 18. Januar 2008
Über diesen Film braucht mann nicht viel zu sagen, nur das ihn jeder einmal gesehen haben sollte. Ein wunderbarer Film mit einer tollen Botschaft der zum Träumen einlädt, und für jeden und jede bestimmt ist. Wenn es gehen würde, würde ich noch ein paar Sterne drauflegen!
Flasches Bildformat!, 4. Juni 2006
Wieder ein Film der von 4 : 3 Bildformat auf 16 : 3 getrimmt wurde ! Das Bild wurde oben und unten beschnitten damit es für Breitbild Geräte passt! Im direkten Vergleich mit der Fernsehaufnahme kann man sehen wieviel Bild weggeschnitten wurde !!! Kapiert endlich: nicht jeder Film wurde in Widescreen gedreht!
Kevin Kostner in Höchstform, 28. November 2005
Vor Jahren habe ich diesen Film mal im Fernsehen gesehen, damals noch als 13Jähriger Steppke glaube ich... doch eines habe ich niemals vergessen
"Wenn du es baust, wird er kommen" Und so habe ich mir nun voller Vorfreude diese DVD bestellt und als sie gestern kam auch gleich angesehen. Natürlich habe ich anfangs etwas bammel gehabt, würde meine alten Erinnerung das halten was ich mir von diesem Film versprach? JA!! Sie haben gehalten und noch viel mehr. Ich habe diesen Film wieder in die Liste meiner Lieblingsfilme aufgenommen und muss sagen, dass er dort zu recht steht. Was Kevin Kostner, Amy Madigan und James Earl Jones dort als schauspielerische Leistung abliefern ist Oscar reif. Ich kann diesen Film nur jedem weiterempfehlen, denn dieses Stück Filmgeschichte darf nicht vergessen werden.
Noch immer die absolute Nummer 1!, 19. April 2005
Über einen neuen Film eine Rezension zu schreiben ist eine Sache, wer weiß schon, wie einem der Streifen beim zweiten oder dritten Mal gefällt. Einen Film bewerten, den man im Lauf der Jahre bestimmt schon zehn Mal geshen hat, ist da etwas anderes. Da weiß man ganz genau, woran man ist. In meiner DVD Sammlung konnte sich auf der Feld-der-Träume-DVD bisher jedenfalls noch kein Staub absetzen. Alle paar Monate wird das gute Stück heraus genommen und in den Player befördert. Lasst die Kritiker den Film als kitschig abtun. Ist mir völlig egal. Sagt mir, dass Kevin Costner bessere Rollen gespielt hat, da höre ich gar nicht hin. Die Geschichte von Ray Kinsella, der plötzlich Stimmen hört und dann sein Maisfeld, das seine ganze Existenz bedeutet, umpflügt, um ein Baseballfeld für bereits verstorbene Baseballgrößen zu bauen, das ist der Stoff aus dem Träume sind. Kinsellas Irrfahrt durch Amerika, um mit dem zurückgezogenen Schriftsteller Terence Man (James Earl Jones), geheimnisvollen Botschaften nachzujagen, lässt in wenigen Minuten jedes Roadmovie wie kalten Kaffee schmecken. Egal, ob die Spieler aus dem Mais heraus auf das Feld treten, oder ob Burt Lancaster in einer seiner letzten Rollen als "Moonlight Graham" die größte Chance seines Lebens auslässt, mir läuft es auch beim zehnten Ansehen noch immer kalt den Rücken herunter. Zu Costner, Jones und Lancaster, gesellen sich mit Amy Madigan und Ray Liotta weitere hervorragende Schauspieler, denen man die dargestellten Charaktere ohne wenn und aber abnimmt. Und wenn am Ende des Films "Shoeless Joe" Ray Kinsella sagt, wofür er die ganzen Strapazen auf sich genommen hat, dann ist es besser, wenn ein paar Tempos auf dem Tisch liegen. Für mich ist es bis heute noch immer nicht nachvollziehbar, dass der Roman des wirklichen Ray Kinsella "When Shoeless Joe came to Iowa" noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde. Der Drehort des Films ist jedenfalls bis heute eine Art Wallfahrtsort, der jährlich von 30.000 Touristen besucht wird. Wie heißt es so schön im Film: Die Menschen werden kommen und sie wissen nicht warum. Ist das der Himmel? Nein, nur Iowa. In diesem Sinne wird Feld der Träume vermutlich noch eine ganze Weile meine Nummer 1 bleiben.
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