Kundenmeinungen
Nicht mal 90 Minuten, 5. Juli 2008
Vorab, ich mag Mr. Bean alias Rowan Atkinson. Aber eben nur in den genialen Fernsehsketchfolgen. An Kinofilmen dieser Art sind schon ganz andere gescheitert, die meinten, eine Reihe aneinandergehängter alberner Szenen ergeben einen lustigen Film. Und hier langte es nicht einmal für volle 90 Minuten.Ganz in die Hose ging der Film trotzdem nicht und die Agentenparodie JOHNNY ENGLISH unterhält ganz nett, wobei man keinem Staat einen Geheimagenten von diesem Format wünscht, auch wenn seine Kollegen wegsterben wie die Fliegen und nur offenbar er ein glückliches Händchen hat.John Malkovich als Bösewicht Pascal Sauvage gibt sich alle Mühe und klamaukt mit.Man kann sich den Film mit Vergnügen ansehen, wenn man nicht all zu viel erwartet. HMcM
Mag flach und vorhersehbar sein, aber ich LIEBE ES, 11. März 2008
Johnny English ist eine eigentlich sehr simpel gestrikte Parodie auf James Bond, aber das tolle daran ist, dass Rowan Atkinson im Mittelpunkt dieses Filmes steht. Natürlich darf man diesen Film nicht so bierernst nehmen und man sollte auch nicht lange mit dem Suchen nach der Pointe verbringen... Einen wirklichen Sinn hat der Film nicht, er besteht im Grunde nur aus Rowan Atkinson. Mit gefällt auch sehr wie gut er dabei mit Ben Miller harmoniert, der einen Assistenten spielt, der besser selbst der Agent wäre. Insgesamt stark besetzter Film mit ein paar Logikfehlern, aber viel Lachkranpfgefahr
Lizenz zum Lachen, 7. August 2007
Nachdem Agent 001 unfreiwillig aus dem Leben schied und an seinem Begräbnis Britanniens gesamte Agentenelite in die Luft fliegt, hat Ihre Majestät nur mehr einen übrig, um die Kronjuwelen zu beschützen: Mr English (Rowan Atkinson). Unterstützt wird der genial-trottelige Secret-Service-Mann von seinem weit intelligenteren, aber zu untertänigen Sidekick Bough und immer wieder mal von der schlagkräftigen Interpol-Ermittlerin Lorna Campbell (Natalie Imbruglia). Auf der Gegenseite wütet Pascal Sauvage (John Malkovich), ein Franzose, der sein Geld durch die Errichtung von Zuchthäusern macht und über dreißig Ecken mit der Queen verwandt ist. Die Dialoge zwischen English und Sauvage sind höchst amüsant. Unbedingt auf Englisch ansehen, sonst geht viel Wortwitz verloren.! Ein oft auf sarkastische Weise transportiertes Filmmotiv heißt nationale Vorurteilen der Briten gegen die Franzosen und vice versa ("...the only thing the French should host is an invasion.")Einige Gags sind aufgewärmt, andere durchaus originell. Beispiel: Verfolgungsjagden im Aston Martin sind nichts Neues, die kennt man von Mister Bond. Neu ist allerdings, wenn der mit allen Extras ausgestattete Vantage dabei am Kran eines Abschleppwagens hängt und auch noch Rowan Atkinson hinterm Steuer sitzt. Gut gestaltet ist der Menüpunkt Specials. Die geschnittenen Szenen sind nicht gleich zugänglich, sondern müssen zuvor durch die Beantwortung fünf einfacher, filmbezogener Fragen freigeschaltet werden. Erst dann heißt es "access approved", und Atkinson zeigt als Hochadliger Edgar de Witt, was Generationen lange Inzucht bewirken kann. Irgendwie unverständlich, dass diese Szenen der Schere zum Opfer fielen. Ebenso bei den Extras: Making-of sowie ein DVD-Rom-Teil für den PC."Johnny English" ist eine gelungene James-Bond-Parodie und um Ecken komischer als alle bisherigen Mr-Bean-Kinofilme zusammen.
Situationskomik in Vollendung, 29. Juni 2007
Als gleichzeitiger Fan von Agentenfilmen und Rowan Atkinson war dieser Film natürlich ein Muss für mich. Den Film selbst habe ich zunächst im Original (englisch) gesehen und habe mich köstlich amüsiert. Wer diesen britischen Humor gepaart mit einer gehörigen Portion Situationskomik mag wird sicher auf seine Kosten kommen. Mir zumindest ging es so, dass ich danach die deutsche Fassung nicht annähernd so komisch fand. Die Synchronisation von Johnny English ist leider nicht vollends gelungen. Dadurch wird auch deutlich, dass die "sprachunabhängigen" Gags nicht im Vordergrund stehen sondern ganz eindeutig die "feinsinnigen" Dialoge zwischen Mr. English, seinem Assistenten Bough, der schönen Agentin und Pascal Sauvage. Die Story halte ich für angemessen, so dass die Gags nicht in einem zu komplexen Ablauf untergehen.Fazit: Im Original hervorragend, in deutsch eher mittelprächtig.
Der trottlige Mr. English stolpert von einer witzigen Szene in die nächste!, 3. Januar 2007
Schon beim einlegen der DVD lässt sich erahnen, dass dieser Film nichts für Menschen mit schwachen Lachnerven ist!Rowan Atkinson ist und bleibt einfach als Schauspieler der beste Trottel!Mit seiner Mimik bringt er noch mehr fun in eine Szene als vermutlich geplant war!Die Besetzung ist mit Rowan Atkinson, Natalie Imbruglia, Ben Miller und John Malkovich super!Zu den Specials: Making of, Beobachtungs-Test und Selbstverteidigungs-Techniken sind nur ein paar davon.Ich finde diesen Film sehr gelungen.
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