Kundenmeinungen
Nur Fans spielen dieses Spiel - und jeder der anfängt wird zum Fan!, 11. Dezember 2007
Das Spiel fasziniert mich schon seit Jahren immer aufs neue. Grafisch war es damals der Hammer und kommt heute noch super durch. Die Texturen holen das Maximum aus den für heutige Verhältnisse etwas wenig Polygonen heraus. Wie bei den meisten guten Spielen, die sich eine Ewigkeit halten, kann man trotz schlechter Rechnerleistung viel Grafik durch die Texturen erwarten.Perfekt für Online-Spiele im Multiplayer. Noch mehr Spaß macht es im Clan durch Arbeitsteilung.Wer nicht viel Geld hat für einen neuen PC oder ein neues Spiel, dem ist hiermit zu 100% geholfen. Die Konkurrenz Haegemonia war hart, doch Homeworld2 hat sich durchgesetzt und ist in meiner Region zum Kult- und Clan-Game aufgestiegen.Die Sounds sind passend, nicht übertrieben außerirdisch.Die Story ist wunderbar verarbeitet, in der Einzelspieler-Kampanie.Viele verschiedene Schiffe warten auf einen in der Kampanie mehr als im Multiplay. Die Zwei Völker besitzen völlig andere Strukturen, aber sie sind beide perfekt ausgeglichen.Die Steuerung ist nach kurzer Eingewöhnungsphase einfach, schnell und übersichtlich. mit Maus und Tastatur gleichzeitig navigiert man herum.Letztlich entscheidet die Geschwindigkeit der Spieler im Navigieren und insbesondere die Taktik den Gewinner.Fazit: Spiel mit Suchtpotenzial, hat mich komplett überzeugt. und das heute noch, nach 4 Jahren.
Ein TOP-Spiel selbst Jahre nach dem Erscheinungsdatum, 21. Mai 2006
Homeworld 2 ist ein wirklich gut gelungenes Spiel was mir viel Spass macht.Grafik:Die Grafik von HW2 wirkt sehr ausgereift und ist sehr detailreich. Es gibt verschiedene Einstellungen sich das Spiel grafisch schöner zu machen. Es ist eine Freude die Schiffe anzusehen. Auch die Hintergrundgrafik ist wirklich super z.b. eine Sonne die auf die Raumschiffe strahlt und dann die Schatten an den Schiffen wenn sie aneinander vorbei fliegen, wirklich toll. Allerdings werden nicht alle Grafikkarten unterstützt auf jeden Fall wird aber Radeon unterstützt. Das Spiel wurde auch für Radeonkarten optimiert.Sound:Die Musik ist in HW2 einfach schön. Sie sorgt für zusätzliche Stimmung und macht das Geschehen noch spannender. Eine super Untermalung für ein Superspiel.Zum Spiel:In Homeworld 2 geht es darum sich eine große Raumschiff-Flotte aufzubauen und sich gegen seinen Feind die Vaygr(ausgesprochen: Weyger) zu verteidigen. Die Story ist sehr anspruchsvoll und gibt einem immer neue Aufgaben. Z.b. muss man ein Raumdock bewachen oder seinen Feind, der einem im Rücken sitzt, mit einem Minenfeld ausschalten. Also sehr abwechslungsreich. Alles dreht sich wie im Vorgänger um das gewaltige Mutterschiff, mit dem man andere kleinere Schiffe baut. Zusätzlich zum Muterschiff gibt es nun auch ein Raumdock das per Hyperraumsprung an die Front gebracht wird. Das größte Schlachtschiff, der Schlachtkreuzer kann nur im Raumdock gebaut werden. Der Schlachtkreuzer ist beispielsweise gut gegen andere Schlachtschiffe wie den Zerstörer. So hat jedes Schiff sein Spezialbereich. Natürlich kann man die Schiffe auch rauf und runter bewegen statt gerade aus. Es gibt verschidenen Schiffstypen wie z.b. die Jägerklasse zu der Abfangjäger, Aufklärer usw. gehören. Außerdem gibt es einen Multiplayermodus in dem kann man sich mit Computergegenern messen. Selbstverständlich ist auch ein Onlinespiel möglich.Meine Meinung:Homeworld 2 bietet viele Möglichkeiten und übertrumpft alle anderen Spiele dieser Art und ist einfach das Spiel das in keiner guten Spielesammlung fehlen sollte. Die Raumschiffe werden einfach über die Taste "M" bewegt und die Steuerung ist einfach.Fazit: Wer Homeworld 1 und Homeworld C mag der wird sich in Homeworld 2 gut zurechtfinden.Ich hoffe ich konnte ihnen mit dieser Rezension einen Einblick in Homeworld 2 geben und habe ihnen Informationen gegeben die ihre Kaufentscheidung erleichtern.Marcus Adler
Akteptabler Nachfolger, mit ein paar Problemen, 15. April 2006
Also ich habe vorher Homeworld 1 und Cataclysm verschlungen und das ist meine Meinung zum Nachfolger:Der Einzelspielermodus ist so wie in den Vorgängern, d.h. ca. 15 Mission mit Storyelementen im Spiel und die gewohnten Zwischensequenzen. Und die Grafik ist der Hammer besonders wenn so ein riesen Pott aufeinander fällt. Auch das Herz des Taktikers kann höherschlagen, wie schon vorher das alte Stein, Schere Papier Prinzip, gepaar mit der alten Pausefunktion im Einzelspielermodus. Allerdings noch anspruchvoller geworden da man nun auch Module bauen und zerstören kann was noch mehr taktische Mögöichkeiten bietet. Ein paar Dinge wurden vereinfacht, (z.B. Jäger sind nun Staffeln) so das man am Ende sich über weniger "Arbeit" freut.
So und nun zu dem was eigentlich fast nur gelesen wird: Die Negativpunkte:-Story ist nicht die beste und hat nicht besonders gefesselt besonders das Ende-Schwierigkeitsgrad nicht anpassbar (kann auch sein das ichs übersehen habe), und so für mich als Homeworld-Veteran viel zu leicht (obwohl ich bei der letzten Mission einmal gereloadet habe)-Spielzeit relativ kurz (besonders im Bezug zu Cataclysm)-KI (PC-Intelligenz) nicht besonders-Atmosphäre leider auch nicht so gut (auch wieder besonders im Bezug zum genialen aber veraltetem Cataclysm)-Musik so lala.. (mittelmaß)
Von Skepsis über Enttäuschung und Erwartung wieder ins Exil, 21. Januar 2006
Exil im staubigen Regal wird es sein.
Erzählen wir eine Geschichte.Eine Geschichte über jemanden, der dereinst durch leeren Raum und heißen Stahl Flüchtlinge und Rebellen gegen ein Weltenumpsannendes Imperium trieb. Der lernte, kleine Aufklärer genauso zu schätzen zu lernen wie praktische Bergungsflotten und monströse Schlachtkreuzer. Der gebannt war von den Geschehnissen und der Art, in der sie abliefen, und seit der Dritten seiner Missionen mit dem Spiel verbunden war wie selten mit einem anderen. Seien wir direkt, Homeworld war ein stilles Spiel, von manchen Explosionen, die durch den Raum jagten abgesehen. Man fand sich oft allein im endlosen Raum, wo man des öfteren schon in Gedanken versank, die Athmosphäre und den einzigartigen Stil des Spiels genoss, das trotz des ansprechenden Schwierigkeitsgrades stets aufforderte, weiterzuspielen, und mir über Jahre hinweg hin und wieder suchtähnliche Zustände bescherte. Cataclysm war leider mit meinem System nicht kompatibel, weswegen ich nie in dessen Genuss kam, doch vor kurzem fand ich doch eine erschwingliche Version von Homeworld 2 auf dem Gebrauchtmarkt.Skeptisch ob gewisser Warnungen passionierter Homeworld-Veteranen installierte ich, lud mir gewissenhaft alle Patches herunter und begann dann endlich das Tutorial. Interessante neue Features wie einzeln aufrüstbare Schiffe, weiterführende Forschungen, neue Schiffstypen und, was mir sehr gefiel, die möglichkeit mehrere Bewegungskommandos aneinanderzuketten, um so komplexere Kurse zu setzen. Wohl eine halbe Stunde lang war ich nur damit beschäftigt, zuzusehen wie eine Jägerstaffel auf meinem Monitor nicht nur von A nach B, sondenr über das gesamte Alphabet flog. Dann in die Kampagne, welche bei Homeworld ursprünglich den besten Teil des Spieles darstellte: Früher von Freiheits- und Überlebenstrieb mit Grimm und Tragik durch die Reihen der Taiidan getrieben, stand ich nun vor einem eigenen Imperium, desseb Hauptinteresse nun auch die Erhaltung seiner Macht war - die ehemals so Willensstarken Kushan waren korrumpiert und verloren meine gesamte Sympathie. Dennoch quälte ich mich durch die Zwischenszenen, die den Charme ihrer Vorgänger verloren hatten, folgte den Anweisungen der ersten Mission durch ein witzloses Scharmützel und fand mich auf einem verlroenen Posten wieder, den ich wohl retten sollte, indem ich mir die offizielle Kompletlösung zulege - was ich vorfand, war eine schier unerschöpfliche Feindflotte, die erst nach zähestem Ringen nachgab und sich in den Raum zurückzog. Dieses Ringen bestand aus der unermüdlichen Bemühung, mehr Schiffe zu produzieren und dem Feind entgegenzuschleudern, da ich als Spieler leider über keine Künstliche Intelligenz verfüge, die mir auch nur die geringste Übersicht in den einem Spaghettiknoten mit Hackfleischexplosionen ähnelnden Gefechten verschafft hätte. Nach eingien weiteren Missionen brach ich, schwer enttäuscht, das Spiel ab und stellte es ins Regal, bis mir, einige Monate später, wieder einfiel, was mir in Homeworld immer viel Freude bereitet hatte - riesige Schlachtschiffe vom Stapel zu lassen und den Feidn auszulachen, wie er vergeblich versucht sie aufzuhalten, während er weiter und weiter von Projektilgeschützen und Ionenkanonen dezimiert wird.Vergebend zog ich Homeworld 2 wieder aus dem Regal, legte es ins Laufwerk und startete ein Match gegen Computergegner, baute mir in alter Tradition eine ausgeglichene, und zugegeben dank der neuen Grafik noch schöner anzusehende, Abwehrflotte auf, bereitete Produktionsstätten vor und sicherte die Ressourcenversorgung - just als ich dann dazu überging eine maßlose Schlachtschiffmanufaktur einzuleiten, an de rich mich erfreuen könnte, begann ein feindlicher Angriff auf meien Verteidigungsstellungen. "Nichts leichter als das", dachte ich mir, als eine kleine Formation von Jägern und Zerstörern Kurs auf meinen Bataillon gesetzt hatte, und schnell waren eingie Hudnert Kanonen auf die wenig vernünftigen Angreifer gerichtet.Noch schneller allerdings dezimierten diese dann meine Handlungsunfähigen Flottenverbände, denen ich gar nicht schnell genug Kommandos geben konnte, um auch nur eine Fregatte zu retten.Als dann einige Lance-Geschütze anfingen, auf meinem stationären Verteidigungsgürtel herumzukauen, den ich sorgfältig aufgestellt hatte, fasste ich bereits abschliessende Gedanken zu Homeworld 2 zusammen. 1. Optik ist dem modernen Spieler wichtig, meinereinem weniger. Die neue Grafik ist zwar vergelichsweise opulent in ihrer Detailfülle, gibt allerdings wenig auf das Athmosphärische Gesamtbild und ist insofern sehr fragwürdig. 2. Taktisch gesehen ist das Spiel unspielbar, sobald man in die Gefechte gerät - Formationen lassen sich nicht identifizieren, pausieren ist nicht möglich und jegliche Anwendung von Strategie wird dadurch vereitelt. Man hätte es vielleicht lösen können, wäre dem Spieler die Möglichkeit zur Seite egstellt worden, selbst kleine Routinen zu erstellen, die den eigenen Schiffen Befehle erteilen, aber da dies nicht der Fall ist, hilft alles wenig. 3. Die Akustik ist der des Vorgängers hoffnungslos unterlegen. Viel lässt sich dazu nicht sagen, doch wer die Musik Homeworlds kennt, kann es sich denken. 4. Homeworld, das erste, war ein Juwel vor allem dank der Kampagne mit ihrer Wendungsreichen Geschichte, den mitreissenden Höhen und Tiefen und, was zwar ein vergleichsweise seltener aber geradezu belohnender Anblick war, den einzigartigen Zwischensequenzen. In Homeworld 2 ist davon wenig geblieben, als ein halbherziger Veruch, den alten Stil zu imitieren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die neuen Features wohl besser als optionales Add-On erschienen wären - so kann ich Homeworld 2 schon allein aus Enttäuschung leider keinen einzigen Punkt mehr geben, als es das Rezensionssystem erfordert. Ruhe in Frieden, Karan S'jet.
Eines der besten (wenn nicht sogar DAS Beste) Games, 28. November 2005
Massenschlachten? Keine Spur........30 Jäger weden ohne große Mühe von 4-5 Flak-Frigs zerlegt. Stein, Schere Papier prinzip funktioniert tadellos (auch wenn ich der meinung bin, dass der Schlachtkreuzer der Vagyr en Tick zu stark ist). SEHR gut ausbalanciert, fast keine Bugs (es wurde bissher nur EIN EINZGER Patch herausgebracht!!!).......das sollen andere erstmal nachmachen. Grafik ist selbst für heutige Verhältnisse immer noch erstklassig und wenn man riesige Weltraumschlachten plant und ausführt und die ganzen großen und kleinen Explosionen sieht, dann möchte man am liebsten den ganzen HUD abschallten und einfach wie im Kinofeeling like StarWars den Schlachten zusehen. Die Steuerung wurde zu H1 und H:C DEUTLICH verbessert. Selbst n00bs kommen sehr schnell zurecht.EINZER Kritikpunkt ist die sau schwere Kampanie, die man selbst als Pro-Gamer fast nicht schaffen kann.Aber im Multiplayer ein Knaller.
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