Kundenmeinungen
Schrille Familienkomödie, 3. Oktober 2006
Multitalent Nia Vardalos (Drehbuch und die Hauptrolle Toula Portokalos) hat ihre eigene Lebensgeschichte aufgeschrieben und verfilmt. Eine streng gehaltene Tochter griechischer Einwanderer in Chicago löst sich mit 30 von ihrer Familie und beginnt ein eigenständiges Leben. Doch als sie sich in den Amerikaner Ian (John Corbett) verliebt, ist der Eklat da. Ian und Toula müssen einiges über sich ergehen lassen, bis die unterschiedlichen Kulturen zusammenfinden und es schließlich doch noch zur "Big Fat Greek Wedding" kommt. Bis dahin passieren viele lustige Szenen.
In einer Welt, die zusammenwächst, müssen althergebrachte Traditionen mühsam aufgebrochen werden - und es ist sicher die schönste Art, wenn das durch eine Liebesbeziehung passiert. Der Film hat seinen Witz, ich fand ihn aber sehr laut, sehr hektisch und sehr schrill. Jedes denkbare Klischee ist bis auf das Äußerste überreizt. Das, was ich zuviel finde, finden andere aber wahrscheinlich gerade gut - das ist Geschmacksfrage. Wenn die Liebe am Ende dann alle Barrieren überwindet, gehen die Herzen auf.
BUCHTIPP
Eine ähnliche Geschichte auf deutsch-italienisch hat Jan Weiler erlebt und lustig-nachdenklich in "Maria, ihm schmeckt's nicht!" aufgeschrieben.
Schlapp gelacht..., 13. November 2005
.. habe ich mich... Bin weder großer Fan von Komödien, noch von Liebesfilmen und war deshalb sehr skeptisch. Am Ende habe ich beschlossen den Film für schlechte Tage zu kaufen, denn ich habe mich sowas von amüsiert... irgendwie kann man das alles erleben, wenn man schonmal in einer griechischen Familie aufgenommen wurde. Der superstolze Vater, die durchgeknallte Oma, das viele Essen, das laute und fröhliche Durcheinander... die Musik, die Mentalität - ich hatte pausenlos Déjà-vus und habe selten so gelacht. Auch weil es kein Klamauk ist, sondern wirklich liebevoll dargestellt... jeder einzelne Charakter ist detailverliebt durchdacht... :-)) Unbedingt mal ansehen...!
Komödie? Wo ist der Witz?, 16. Oktober 2005
Der Film wurde als "Geheimtipp" gehandelt - und in dieser Nische sollte er auch bleiben. Wenig attraktive Schauspieler, sprechen einfallslose Dialoge zu einer mega-langweiligen Handlung. Der Film ist weder eine Komödie, noch eine Sozialstudie - sondern nur ein billiges Filmchen ohne Sinn + Handlung. Wer ähnliches wie "Vater der Braut" erwartet, wird bitter enttäuscht und schläft nach einer halben Stunde weg.....
Lautes aber laues Filmchen, 22. Juni 2005
Komödien sind manchmal plump, leben von billigen Klischees und setzten auf tumben Witz statt auf hintergründigen Witz.
Die große griechische Hochzeit ist leider so ein Fall. Stereotype, wohin das Auge blickt. Fade Dialoge, völlig vorhersagbare Witze und Handlung. Nach einigen Gläser Ouzo mag das Filmchen mit der darbenden Handlung gerade noch gefallen - nur mehr als 2 Sterne sind auch dann zuviel.
Nur schön, 29. März 2005
Ich gebe zu ich habe am gedacht es wäre eine Komödie, klar der Film ist lustig aber ich würde ihn eher unter die Sparte Liebesfilm setzen. Weil es ist wirklich ein wunderschöner Liebesfilm, vielleicht eine Liebeskomödie aber es lohnt sich definitiv sich diesen Film anzusehen
|