Kundenmeinungen
Gute Qualität, 30. Juni 2008
Wenn man eine Lokomative für eine Holzeisenbahn haben will, die vorwärts, rückwärts, beleuchtet faucht und gar noch auf Handbetrieb umschaltbar ist, dann kann das nicht mehr in Holz sein, wenn eine gewisse Lebensdauer erreicht werden soll. Diese Lok wird seit 2 Jahren von unserem Sohn (4 Jahre) immer eingesetzt und wenn nicht, dann von seiner 2-jährigen Schwester, die wirklich nicht zimperlich damit umgeht. Aber die Lok, sie fährt und fährt und fährt .... über alle Berge!!
Ein neuer Anreiz für die "alte Holzeisenbahn", 2. Januar 2008
Unser Grosser hat bereits mit 3 Jahren seinen ersten Schienenkreis von Brio erhalten und der wurde die letzten 5 Jahre stets ausgebaut. Als die rote Lola ihren Geist aufgab verschwand das Interesse unserer beiden Jungs. Nun haben wir es mit dem grünen Gustav probiert und es wird wieder geplant, gelegt und gespielt. Prima, dass der Gustav auch die Höhenunterschiede der grossen Brücke schafft - selbst mit einigen Anhängern - und hoffentlich hält er etwas länger als die Lola....
Für unsere zwei Söhne ein Volltreffer, 7. November 2007
Wir haben als Patchworkfamilie von unseren drei großen Kindern eine komplette Brio-Ausrüstung "geerbt".Wir haben sowohl den grünen Gustav und die rote Lola (dasselbe Modell nur in rot) als auch eine "einfache kleine Lok".Wir haben die Bahn bei uns seit etwa 1 1/2 Jahren im Dauereinsatz. Im Sommer alle paar Wochen mal - im Winter fast täglich.Beim Gustav und der Lola kann ich Folgendes besonders hervorheben:-sehr einfach zu handhabenNicht nur unser Dreijähriger sondern selbst unser Zweijähriger kommt mit der Dreiknopf-Technik bestens zurecht:-Knopf vorne drücken - Lok fährt vorwärts-Knopf hinten drücken - Lok fährt rückwärts-Knopf in der Mitte drücken - Lok bleibt stehenMama hilft beim Umschalten des Hauptschalters mit folgender Bedeutung:-AUS = die Lok schaltet auf Freilauf und kann geschoben werden ohne Schaden zu nehmen-AN = Knopfbetrieb wie oben beschrieben - Lok kann also angehalten werden ohne komplett ausgeschaltet werden zu müssen wie bei der "kleinen Lok"Auch kann ich durchaus nachvollziehen, daß bei so viel Technik Plastik verwandt werden muß. Eine echte Alternative ist da wohl nur Metall und die klassische Märklin-Eisenbahn, die aber wohl nicht ganz dem Kleinkindalter entspricht.Alles in allem lieben es meine zwei Söhne mit den Loks zu spielen. Da helfen auch nicht "nur Holzloks", weil sie keine Geräusche machen, kein Licht haben und Technik einfach faszinierend ist.Wichtig zu wissen ist, daß im Dauerbetrieb häufiger mal ein Batteriewechsel notwendig ist (schafft aber selbst eine Hausfrauenmutti :-) in 1 Minute) - insbesondere wenn die Leistung der Batterie durch den "Dauerbetrieb" mit "zehn" Anhängern an der Lok nachläßt und von den Kleinen schnell bemerkt wird. Aber wozu gibt es Akkus....Ach ja - meine Jungs schmeißen auch schon mal mit dem ein oder anderen Teil um sich - so auch leider mal mit der Lok. Wir haben dazu noch Fliesenböden. Aber die Loks haben es bis jetzt völlig unbeschadet überstanden.Ich wünsche allen kleinen und großen Jungs und Mädels viel Spaß mit der Lok und der Brio-Eisenbahn.Ich jedenfalls spiele immer fleißig mit meinen Jungs und habe einen Heidenspaß daran, daß es auch für kleine Kinder eine wirklich tolle Eisenbahn gibt, die an Spielvarianten nichts zu wünschen übrig läßt.
Tolle Lok, 28. Juni 2007
Der "grüne Gustav" fährt vor- und rückwärts, macht dazu unterschiedliche Geräusche und kann auch auf Handbetrieb umgestellt werden. Dass er großteils aus Plastik ist, liegt wohl daran, dass es einiges an Elektronik zu verstauen gilt. Gestört hat es uns - obwohl sonst auch Holzfans - nicht, und unseren Sohn schon gar nicht.
Enttäuschend, 11. April 2007
Der Grüne Gustav ist komplett aus Plastik und nicht wie angegeben hauptsächlich aus Holz. Da wir Brio gerade wegen des Holzes so mögen, haben wir die Lok gleich wieder zurückgeschickt. Was für eine Enttäuschung!
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