Kundenmeinungen
Verlorene Zeit und Geld, 2. Januar 2008
Ich habe mir die DVD Aufgrund der guten Kritiken gekauft und musste mich dann durch den Film quälen. Keine Ahnung was hier bewertet wurde aber ich habe mich selten so gelangweilt!!!
Langweilig, langweilig, langweilig, 13. März 2007
Eigentlich bin ich bei der Abgabe von Bewertungen immer zu gutmütig, aber so einen langweiligen Film, dass ich ihn schon vor seinem Ende ausgeschaltet habe, habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Für mich ist dieser Film absolut nicht zu empfehlen! Hier würde ich noch nicht mal einen Stern vergeben.
Bayern oder sonstwo..., 7. Juni 2004
Ich komme aus einem 300-Seelendorf in Österreich und konnte mich vollauf in diesen Film hineinleben. Jedes Dorf hat seine eigenen Geschichten, eine Leni oder einen solchen Pfarrer. Der Film hätte also auch irgendwo in Österreich - egal ob Ost oder West - gedreht werden können. Fantastischer Film, fantastisch gezeichnete Charaktere. Ich möchte mehr dieser Filme sehen!!!
Weiß-Blauer Himmel und Maffia, 7. Januar 2004
Oder: Bayern, so wie es wirklich ist? Die für ein bayerisches Dorf so typische „Heilige Dreifaltigkeit", bestehend aus dem Dorfpfarrer, dem Dorfpolizisten und dem Bürgermeister, treibt auch in Daxenbrunn ihr Unwesen.
Herrlich wie Kronthaler die einzelnen Charaktere darstellt. Den Dorfpfarrer, der den „pekuniären Versuchungen" des irdischen Daseins nie widerstehen kann und der in der Kirche den großen Seelenretter spielt, bezeichnet ein kleiner Bub mit „oide Sau" und trifft dabei den Nagel auf den Kopf, wie der Fortgang der Geschichte zeigen wird. Der Kreis der Korrupten wird um zwei Polizisten erweitert, die während ihrer Streifenfahrt im Auftrag des Bürgermeisters auf Rehjagd gehen und nach erfolgreicher Jagd gemeinsam kantieren: „Heit gibt's Rehragout...". Der Bürgermeister selbst hat letztlich nach Bestechung im Landtag eine Autobahnausfahrt für den Ort durchgesetzt. Aber da gibt es noch die „oide Trennerin", (gespielt von Maria Singer in Bestform), die ihren Grund, auf dem eine Hendlstation errichtet werden soll, einfach nicht hergeben will und die Machenschaften der anderen nicht nur genau durchschaut, sondern ihnen auch mit Waffeneinsatz begegnet. Herrlich die Szene, in der Franz-Josef Strauß (als Foto in der Sakristei des Dorfpfarrers) zu diesem spricht. Wie bei „Don Camillo und Peppone", wenn Gott zu Don Camillo sprach. Nur dass Gott immer zum Guten ermahnend, zu Don Camillo sprach. Leider gibt es zu diesem bayerischen Meisterwerk keine hochdeutschen Untertitel, was unsere preussischen Filmfans sicher bedauern werden. Trotzdem, dieser Film ist ein absolutes Muss auch für alle „Jenseits des Weißwurstäquators Lebenden". Also Leid, DVD kaffa und oschaugn, mehr sog i ned!
Dahoam is do am scheenstn, 19. Dezember 2003
Ja servus es Preissn!
als Bewohner des Nachbardorfes von Irschenberg kann man bei diesem Film nicht nur Tränen lachen, nein, man versteht auch so langsam, wo unser McDoof wirklich herkommt. Leider ist die Geschichte im echten Leben nicht ganz so gut ausgegangen wie im Film... Trotzdem verdient dieser Film seine vollen 5 Sterne! Denn es geht ja hier um ein Märchen... das nur zufällig Ähnlichkeiten mit lebenden Personen hat ...;-) An scheena Gruaß vom Fuaß Da Hans
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