Kundenmeinungen
Beste CD Ever!, 16. Februar 2007
Diese CD haut mich von den Socken..ich kann sie nun seit 2 Jahren durchgängig hören, was bei mir noch nie der Fall war..Angehörig eigentlich zum Gothrock-bis Metalstil habe ich doch einen Narren an der verträumten Country-Poprichtung der drei Mädels gefressen. Abende mit Stockbrot, romantische Ausritte und dazu die Dixie Chicks..perfekt! Dieses Album ist auch für jeden Nicht-Countryhörer (wie ich eigentlich einer bin) ein absolutes Muss!
Texas musikalisches Aushängeschild, 14. Februar 2007
Wie schnell die Zeiten sich doch ändern. 2003, nach Natalie Maines offenherziger Äußerung über Präsident Bush, wurden die Platten der Chicks in der Öffentlichkeit verbrannt und ihre Singles nicht mehr im Radio gespielt. 2007 holen sie 5 Grammys für Taking the long way und sind mit ihrer Bushkritik plötzlich in. Man vergißt schnell in dieser Welt. Um das zu ändern, muss man den Blick auch mal zurückwenden. Taking the long way ist plötzlich ein Meilenstein der Popgeschichte. Sehr schön. Aber was ist dann bitte mit den Vorgängern? Home ist ein abslolutes Ausnahme-Sahnestück des Genres. Die drei Ladies aus Texas zeigen hier alles, was sie können. Und das ist eine ganze Menge. Stimmige Melodien, klasse Arrangements und reichlich Gefühl. Dabei sind die Damen live fast noch eine Klasse besser als im Studio. Die Truppe um Frontfrau Natalie Maines weiß, wo das Herz der Amerikaner sitzt, ohne dabei in den Kitsch abzudriften. Die Chicks sind im Kommen. Und im Nachhang zur Grammy Verleihung wird Home wieder in größerer Stückzahl über den Ladentisch gehen; wollen wir wetten? Last not least: Anspielstipps sind A Home, Landslide und More Love.
country goes modern, 12. Februar 2007
ich habe zufällig auf mtv gezappt als die band dort einen live auftritt performed hat und war von dem kleinen teil den ich dort noch mitbekommen habe derart begeistert, dass ich mir das komplette album beschafft habefür jeden der auf gut gemachten gitarrenpop steht ein absolutes mussabsolutes highlight der cd ist der travelin soldier
Ein Kronjuwel des Genres, 8. Januar 2006
Wenn es texanische Country-Musiker peinlich finden, dass Dabbljuh Bush ihr Landsmann ist, dann ist das zwar nicht automatisch der Ausweis für musikalische Klasse, aber immerhin zeugt diese Äußerung der Dixie Chicks von Geist und macht neugierig auf ihre Musik. Wenn man sich dann ihr Album "Home" anhört, bekommt man den Nachweis musikalischer Extraklasse ohnein nachgeliefert.Bluegrass und Country & Western, wie man's gern öfter hören würde -- die drei Texanerinnen und ihre Begleitmusiker zünden ein musikalisches Feuerwerk und zeigen, was alles in traditionellen Melodien und Instrumenten wie Fiddel, Mandoline, Banjo usw. drinsteckt. Die Musik klingt wie aus einem Guss, verströmt die Authentizität eines Lagerfeuers und straft das Klischee vom einfältigen C&W Lügen. Sogar der pritschbreite Texas-Akzent passt rein, als wäre er extra für diese Band erfunden worden. Und was die Texte angeht -- die trotzen ebenfalls munter den gängigen Klischees.Erstaunlich ist das musikalische Spektrum, von ruhigen, stimmungsvollen Balladen bis zu ausgelassenem Bluegrass: In "Landslide" entlocken sie dem Fleetwood-Mac-Klassiker ganz neue Nuancen -- einfach eine schöne stimmungsvolle Ballade. Noch beeindruckender vielleicht ist das verhaltene "Top of the World". Sie können aber auch anders: Klasse zum Beispiel "Truth No.2", "White Trash Wedding" oder "Lil' Jack Slade", drei Bluegrass-Nummern vom Allerfeinsten, bei denen die Post sowas von abgeht... -- In diesem Stil könnte man einen Track nach dem anderen hervorheben; jeden kann man bis zum Abwinken hören, ohne dass dabei Langeweile aufkommt.Und dann natürlich das Highlight: "Travelin' Soldier", eine Country-Ballade über die Sinnlosigkeit des Vietnamkrieges (bzw. aller Kriege), die in den Kronschatz des Genres gehört.Mitreißend, wehmütig, melancholisch, ausgelassen, zu Herzen gehend -- alles trifft zu auf dieses Ausnahme-Album, das ich auch Country-Skeptikern ans Herz lege.
Brilliant bluegrass takes Chicks back home, 26. Januar 2005
Home is a good title for this album, as it finds the Dixie Chicks making the most of their bluegrass roots. This outstanding album begins with Long time gone, a great song about family memories. Next comes an incredible cover of Landslide, a song written by Stevie Nicks, best remembered as a member of Fleetwood Mac. Travelin' soldier is a sad song about a woman receiving letters from a soldier who gets killed in Vietnam. Those three songs set the standard for the album but there are many other fine songs here including the title track (a reflective ballad), More love (another excellent ballad) and Top of the world (not a cover of the Carpenters' classic - this is a Patty Griffin song). The other songs are also excellent.
While their two previous commercial releases, Wide open spaces and Fly, had clear bluegrass influences, those albums had a very obvious contemporary edge that is missing from this album. The return to a more traditional acoustic sound will appeal to some while alienating others, as other reviews show. As one who first discovered this group via one of their independent albums (Little ol' cowgirl), I love this album although it is still very different from that early album. Bluegrass fans will love this but many other people will enjoy it too.
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