preisfreak.com - einfach. clever. einkaufen.
  Mittwoch, 8. Oktober 2008
   

Elektronik & PC
• Elektronik & PC
• HiFi & Audio
• Foto & Video
• PC- & Videospiele
• Software

Haus, Garten & Freizeit
• Küche & Haushalt
• Heimwerken
• Garten & Outdoor
• Sport & Freizeit
• Körperpflege & Bad

Spielwaren & Kinderwelt
• Spielwaren
• Babyartikel
• Kinder- & Jugendbücher
• Kinder- & Familien DVDs
• Musik für Kinder

Buch, Musik & DVD
• Bücher
• English Books
• Musik
• Klassische Musik
• DVD
• Video

Reisen & Urlaub
•  Top-Angebote
Top-Angebote für Reisen
•  Pauschalreisen
Top Pauschal-Reisen
•  Last Minute
Last Minute Reisen

Tools
• Seite weiterempfehlen

  Add to Google

Partnerseiten
• www.weinfreak.at
• www.vienna7.net

 

Robert Thomas: 8 Frauen

Bild vergrössern

8 Frauen

von Robert Thomas

mit Catherine Deneuve Isabelle Huppert

Regie:
François Ozon


Ufa Video

Artikelbewertung: preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating  (4 Punkte bei 50 Bewertungen)



HändlerVerfügbarkeitPreis Kaufen
buchrausch--die_buchhandlu
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 24.90 

08/Okt/2008 - 02:15


Beschreibung

Acht Frauen und ein toter Mann. Jede ist verdächtig, alle haben ein Motiv. Der französische Autorenfilmer François Ozon vereint in seiner fulminanten boulevardesken Frauenkomödie 8 Frauen die großen französischen Leinwandheldinnen der vergangenen fünf Jahrzehnte.

Frankreich in den 50er-Jahren. In einem eingeschneiten Landhaus trifft sich eine Großfamilie, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Am Morgen liegt der Vater mit einem Messer im Rücken in seinem Bett. Allen Beteiligten ist klar: Eine von ihnen muss die Mörderin sein. Es entsteht ein munteres Spiel aus gegenseitigen Verdächtigungen und Schuldzuweisungen, in dessen Folge Schritt für Schritt die Wahrheiten hinter dem Schein der Bourgeoisie aufgedeckt werden.

Sensationell an Ozons Krimikomödie ist zunächst nicht unbedingt die Handlung, sondern vielmehr die Besetzungsliste, die sich wie ein Who's who des französischen Films liest, angeführt von Catherine Deneuve und Isabelle Huppert über Emmanuelle Béart und Fanny Ardant bis hin zu den Jungstars Virginie Ledoyen und Ludivine Sagnier. Radikal beschränkt auf das weibliche Geschlecht ist 8 Frauen aber vor allen Dingen eines: intellektueller Reflex auf die Ikonen Hollywoods und melancholische Hommage an Lana Turner, Grace Kelly oder Rita Hayworth.

Deutlich wird das am stärksten in den Chansoneinlagen, die aus der reißbrettartig konzipierten Handlung herausfallen. Wenn etwa Emmanuelle Béart oder Isabelle Huppert eins der zahlreichen französischen Kultlieder in den Posen der Technicolordiven interpretieren, ist der Höhepunkt der Künstlichkeit erreicht und das Unglaubliche Wirklichkeit geworden. 8 Frauen vereint in diesen magischen Momenten die alte und die neue Welt, ist massenkompatibles Unterhaltungskino und intimer Autorenfilm zugleich. Ein überaus seltener Glücksfall. --Thomas Reuthebuch





Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Gelungene Komödie mit schwarzem Humor !!!, 15. November 2007

Ein absolutes MUSS für Leute die gerne lachen. 8 Frauen und ein Mann, allerdings tot, sorgen für ein rasantes und äußerst witziges Verwirrspiel.
8 Frauen, jede von ihnen mit einem Mordmotiv, locken sich gegenseitig aus der Reserve um herauszufinden wer von ihnen den Herr des Hauses denn nun auf dem Gewissen hat. Lügen über Lügen, Intrigen und so ziemlich alle Klischees sorgen für erstklassige Unterhaltung. Die eingebauten Gesangseinlagen sind ebenfalls gelungen und das hohe Niveau der Star-Schauspielerinnen ist einfach nur wundervoll.
Perfekt für alle die gerne Rätsel lösen und dabei lachen wollen :-)


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Hohes Schauspielerinnen-Niveau , 4. Juli 2007

Die Schauspielerinnen liefern großartiges Niveau ab. Leider konnte mich der Film nicht so fesseln wie andere. Die Story ist gut gemacht und die etwas Spannung ist auch dabei. Zu viele Entdeckungen wirken sehr verwirrend und bringen durcheinander. Der Witz kommt nicht so kurz. Ich hatte mir aufgrund der Namensliste doch etwas mehr vorgestellt.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Singendes Staraufgebot, 5. Februar 2007

Wer auf der Suche nach einer schwarzhumorigen, spannenden und vor allem rasanten Komödie ist, ist hier richtig.
Ein eingeschneites Haus, abgeschnitten von der Außenwelt. Ein Toter. 8 Frauen.
8 Frauen sagen nicht die Wahrheit. 8 Frauen suchen eine Mörderin. 8 Frauen zerfleischen sich gegenseitig.
Der Film legt von Beginn an ein gehöriges Tempo vor, ist voller Wendungen und Situationskomik. Zwischendrin wird immer wieder gesungen und getanzt. Allerdings so, dass es lustig und nicht lächerlich wirkt.
Bemerkenswert finde ich die Atmosphäre, die so perfekt die 50er heraufbeschwört, dass man kaum glauben mag, dass der Film erst 2002 gedreht wurde. Oft geht so etwas daneben. Dann ist zwar die Kulisse auf 50er gemacht, aber die Machart ist zeitgenössisch o.ä. Francois Ozon hat das bei diesem Film wirklich toll umgesetzt.
Den ganzen Film über kann sich der Zuschauer am fröhlichen Rätselraten um die Identität des Mörders beteiligen. Der Schluss ist dann auch wirklich formidabel gelöst.
Witzig sind auch die zahlreichen Filmzitate, deren Ozon sich bedient, z.B. aus "Die letzte Metro", "Belle de jour" etc.
Hervorragend!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Die Wahrheit kommt ans Licht... , 4. Februar 2007

Der Film ist wirklich spannende Unterhaltung und gut gemacht. Man wähnt sich fast in den 50ern bei Alfred Hitchcock und miträtseln, wers denn nun gewesen ist, macht auch Spass. Was vielleicht den ein oder anderen stören könnte, ist dass in diesem "Krimi" auch noch gesungen wird. Davon sollte man sich allerdings nicht abschrecken lassen, denn die Lieder sind gut, für jeden was dabei von Chanson bis Rock`n`Roll. Jede der "8 Frauen" hat ihre Laster. Man darf gespannt sein, denn die Wahrheit kommt ans Licht..


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Vergnüglicher, abwechselungsreicher Genremix, 21. Dezember 2006

Leise rieselt der Schnee. Eine Schneelandschaft wie gemalt. Ein einsames Landhaus. Ein Reh sucht auf der Terrasse nach Nahrung. Eine scheinbar gemütliche, friedliche Idylle. Aber nur scheinbar, denn der Herr des Hauses liegt mit einem Messer ermordet in seinem Bett. Schnell wird klar, dass nur eine der sich im Haus aufhaltenden Frauen als Täterin in Frage kommt.

Acht Frauen, die zu der Verwandtschaft und Dienerschaft des Ermordeten gehören. Jede von ihnen hätte ein Motiv für den Mord. Wer war es? Vielleicht die kühle, fremdgehende Ehefrau? (Catherine Deneuve)? Oder die verstoßende, laszive Schwester (Fanny Ardannt)? Welches Spiel treiben die altjüngferliche, schrullige Schwägerin (Isabelle Huppert) und ihre angebliche gehbehinderte Mutter (Danielle Darrieux)? Sind die jungendlichen Töchter (Ludivine Sagnier und Virgine Ledoyen tatsächlich so harmlos wie sie aussehnen? Und dann gibt die Dienstboten, die charmante Haushälterin (Firmine Richard) und das hübsche wie freche Dienstmädchen (Emamanelle Béart). Beide nicht gerade ein Beispiel für ehrlche Dienerschaft.

Pikanterweise befinden sich die acht Tatverdächtigen in einem Agatha Christie-Szenario. Abgeschnitten von der Außenwelt können sie weder Hilfe von Außen holen, noch den Ort der Tat verlassen. Es folgen gegenseitige Verdächtigungen, nach und nach werden die seelischen Abgründe eines jeden der Anwesenden offengelegt und dunkle Geheimnisse kommen ans Tageslicht, den jede von ihnen hat etwas zu verbergen. So weit so gut.

Der Regisseur Francois Ozon denkt aber gar nicht daran einen gradlinigen Kriminalfilm zu inszenieren, sondern lockert das kammerspielartige Kriminalstück zum Amüsement der Zuschauer mit Komik und Gesang und Tanzeinlagen auf. Der Krimi wird zur Komödie, die Komödie zum Musical und das Musical wieder zum Krimi. Ein äußerst gelungener Genremix. Alles ist möglich. Und so ist nicht einmal die Frage am spannendsten, was nun hinter dieser Mordtat steckt, als vielmehr was Ozon als nächstes seinen acht exzellenten Darstellerinnen abverlangt. Hinreißend Isabell Huppert, die als weiblicher Louis de Funès einmal mehr ihre Wandlungsfähigkeit beweist. Der Film ist reich an göttlichen Dialogen. Es ist ein Mordsspaß, die acht Frauen beim Hassen und Singen zuzusehen. Jede der Schauspielerinnen erhält ihre eigene Gesangseinlage, allesamt wunderschön, kitschige Chansons, die die unterschiedlichen Frauen noch einmal zusätzlich charakterisieren.

Neben den Gesangseinlagen und den überdrehten Charakteren, tragen auch die satten Farben zu einer irrealen Atmosphäre bei. Der Film wirkt äußerlich im besten Sinne wie ein Film aus den fünfziger Jahren. Auch bei dem Agieren der Schauspielerinnen glaubt man dauernd Déjà vus mit Szenen aus Filmen aus Hollywoodfilmen vergangener Epochen zu haben.

"8 Frauen" ist bestes Unterhaltungskino. Es ist eine Freunde den acht Darstellerinnen zuzusehen und man bedauert am Ende, dass der Film schon vorüber ist. Ein Film, der zu wiederholten Sichtungen einlädt.




Verwandte Artikel

Swimming Pool

8 Frauen (8 Femmes)

Philippe Blasband: Nathalie - Wen liebst du heute Nacht?

Rainer Werner Fassbinder: Tropfen auf heiße Steine



Hinweis:
Preisangaben inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Abhängig von der Lieferadresse können Verpackungs- und Versandkosten anfallen. Die Handelsabwicklung erfolgt über Händler, die in keinem Rechtsverhältnis zu preisfreak.com stehen. Eventuell genannte Marken oder Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer.

Alle Angaben erfolgen vorbehaltlich Irrtum, Verfügbarkeit und Preisänderung.

© 2008 preisfreak.com - Alle Rechte vorbehalten.

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits   Welt der Links