Beschreibung
Als Jedi-Ritter frei die Galaxie durchstreifen und ganz nebenbei den Ausgang eines Krieges beeinflussen? Star Wars: Knights of the Old Republic bietet Ihnen all das und noch vieles mehr. Kein Wunder, warum das Rollenspiel der Baldur's Gate-Macher ein absoluter Top-Titel ist. Lange Zeit vor Luke Skywalker, Königin Amidala oder dem Aufstieg des Imperiums drohte die Alte Republik schon einmal zu zerbrechen. Die Anhänger der Sith-Sekte, von der dunklen Seite der Macht besessen, fordern die Jedi Ritter heraus. Als Sie in Ihrem Quartier auf einem Kriegsschiff inmitten der Schlacht erwachen, wissen Sie noch nicht, welche Rolle Ihnen bei diesem Konflikt zufällt. Bioware, die Macher von Baldur's Gate oder Neverwinter Knights, präsentieren mit Knights of the Old Republic das erste Rollenspiel im Star Wars-Universum. Auch wenn die Geschichte mehrere hundert Jahre vor den Ereignissen der Kinofilme spielt, sind die Ähnlichkeiten mit der Saga nicht zu leugnen: Kleine Raumjäger zischen durchs All, piepsende Roboter wuseln durch die Gänge und Jedi Ritter tragen Ihre Fehden mit gleißenden Lichtschwertern aus. In diesem Universum dürfen Sie sich erstaunlich frei bewegen: Nach einer Einführungsphase reisen Sie mit einem eigenen Schiff von Planet zu Planet, wobei Sie auch schon mal den Geschützturm während eines Angriffs befehligen müssen, um sich feindliche Schergen vom Hals zu halten. Kämpfe auf Planeten laufen dagegen indirekt ab: Sie geben Ihren Helden Abgriffsbefehle, wählen Ziel und Waffe, und der Rest geschieht automatisch. Wenn Sie wollen, hält das Spiel nach jeder imaginären Runde an oder der Kampf läuft in Echtzeit ab. Sie merken, Knights of the Old Republic hat nichts mit Jedi Knight oder seinen Nachfolgern zu tun, sondern ist ein klassisches Rollenspiel: Ein umfangreiches Inventar, große Handlungsfreiheit mit Minigames, Side-Quests und Handelsoptionen, unzählige nicht-lineare Dialoge, die Erschaffung Ihres Charakters zu Spielbeginn sowie die freie Wahl Ihrer Begleiter -- Bioware hat ein komplexes, umfangreiches Epos geschaffen, das zudem noch erstaunlich zugänglich ist. Es macht unglaublichen Spaß die Städte zu erforschen, mit NPCs zu plaudern oder seine Fähigkeiten zu trainieren. Zum Lösen von Quests gibt es zudem immer mehrere Möglichkeiten, nicht zuletzt eine gute und eine böse, die über den Verlauf des Spiels zur hellen bzw. dunklen Seite der Macht führen. Die hübsche Grafik, die dichte Atmosphäre und nicht zuletzt die spannende Geschichte überzeugen auch Rollenspiel-Muffel von der Macht. Fazit: Knights of the Old Republic ist ein hervorragendes Rollenspiel, das nahezu keine Schwachstellen aufweist. Genre-Liebhaber und Star Wars-Fans sollten unbedingt zugreifen! --Patrick Streppel Pro: - Große Bewegungs- und Handlungsfreiheit
- Epische, spannende Geschichte
- Dichte Atmosphäre durch Grafik und Sound
- Umfangreiche, nicht-lineare Missionen
- Trotz Tiefgang leicht zugänglich
Kontra:- Ruckler und lange Ladezeiten
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Kundenmeinungen
Garantiert "das" unübertreffliche Star Wars Rollenspiel, 10. März 2008
Zwar gibt es mittlerweile einige Star Wars-Videospiele die Kultstatus unter den Fans erreicht haben, aber schlussendlich kann kaum eines mit Knights of the Old Republic konkurrieren. Als Rollenspiel versetzt einen KotoR wie es kurz genannt wird mitten in die Welt der alten Republik und einen epischen Kampf zwischen Gut und Böse, dabei steht es einem frei seinen Weg selbst zu bestimmen und sich zwischen dunkler und heller Seite zu entscheiden. Zeitlich ist KotoR einige Jahrzehnte nach dem Sith-Krieg Exar Kuns angesiedelt, in dessen Folge die Mandalorianer zur größten Bedrohung für die Republik wurden. Doch als der Krieg im Outer Rim ausbrach konnten einige Jedi nicht tatenlos mitansehen was geschah und so schlossen sich immer mehr dem charistmatischen Jedi-Meister Revan, der die Mandalorianer tatsächlich zurückschlug, nur um anschließend der dunklen Seite zu verfallen und sich mit den Truppen unter seinem Kommando gegen die Republik und ihre Verbündeten zu wenden. Bei einem Versuch Revan gefangen zu nehmen, kam er schließlich durch den Verrat seitens seines Schülers Darth Malak ums Leben und die Jedi dieses Kommandos konnten sich mit Mühe retten. Das Schiff der überlebenden Jedi ist unterdessen im Orbit von Taris angekommen, wo es jedoch von den Sith geentert werden konnte. Hier beginnt die Geschichte des namenlosen Helden... Durch die Geschehnisse verschlägt es den Spieler und den Piloten Captain Carth Onasi auf die Oberfläche von Taris, wo sie sich nur vor den Sith verstecken müssen, sondern es auch mit Banden, Mutanten und undurchsichtigen Gangstern zu tun haben. Ihr erstes Ziel ist dabei die Jedi Bastilla Shan wiederzufinden und aus den Klauen einer Swoop-Bande zu befreien. Doch Taris ist nicht der einzige Planet den man auf seiner Suche nach Darth Malaks Hauptquartier und den Grund für die Macht Darth Revans besuchen kann, so verschlägt es den Spieler auch auf die Jedi-Enklave auf Dantooine wo man zum Jedi ausgebildet wird und kann auch die Sith-Akademie auf Korriban besuchen, wie auch Tatooine, Manaan oder Kashyyyk. Im Laufe der Handlung stößt man dabei auch immer wieder auf Personen die sich dem Gefolge des Helden anschließen werden und das bis zu einem Finale wo man schlussendlich doch auf sich allein gestellt ist. Das besondere dabei ist jedoch dass man durch die freie Wahl der Dialoge die Ausrichtung seines Charakters zu einer bestimmten Seite der Macht selbst bestimmen kann. Über 20 Level kann man dann auch seinen Charakteren entsprechende Fähigkeiten beibringen und sie gegebenenfalls spezialisieren. Problematisch ist dabei jedoch dass gerade der Held erst im Laufe des Spiels sein Jedi-Potential entdeckt und daher die vollen 20 Level der Jedi-Klasse nicht ausschöpfen kann. Denn neben den 3 Hauptcharakterklassen gibt es auch 3 frei wählbare Jedi-Klassen von denen man sich im Spielverlauf eine aussuchen kann. Dank des selbst bestimmbaren Storyverlaufs und vieler Alternativen ist KotoR zudem ein Spiel mit enormen Wiederspielwert, möchte man doch vielleicht alle Möglichkeiten selbst austesten. Neben den Variationsmöglichkeiten in Sachen Charaktererstellung und Skillung ist es natürlich auch möglich Waffen zu modifzieren und damit sind nicht nur verschiedene Lichtschwertfarben gemeint, sondern auch zusätzliche Kristalle für mehr Schlagkraft oder Spezialwerte. Ebenso können neben dem normalen Lichtschwert, dem Doppelklingenlichtschwert und dem Kurzlichtschwert auch gewöhnliche Schwerter, Blasterpistolen und Gewehre aufgerüstet werden. Selbst in Hinsicht auf die Bewaffung seiner Charaktere ist einem damit freie Hand gelassen, wenn es auch stimmt das die Kampfbewegungen mit der Zeit ziemlich eintönig werden und sich auch die Waffen oft ziemlich ähnlich sehen, da es etwa nicht wie in Jedi Academy möglich ist den Lichtschwertgriff zu ändern. Neben den eigentlichen Missionen und Nebenquests kann man sich jedoch auch mit Swoop-Rennen und Pazzakkartenspielen etwas dazu verdienen, auch wenn gerade dieses Element vielleicht noch besser ausgebaut hätte werden können. Mit einem eigenen Schiff durch die Galaxis zu reisen, Gespräche mit unterschiedlichsten Wesen führen zu können, zwischen dunkler und heller Seite zu entscheiden und ein eigenes Gefolge (samt Jedi und Droiden) mit eigenen Geschichten und Hintergründen aufzubauen, während man von einem eigenen Star Wars-Soundtrack in Welten hineinversetzt wird die man zwar aus den Filmen kennt, doch erst in fast 4000 Jahren ihre bekannte Form annehmen werden - das hat sich sicher schon so mancher Star Wars-Fan gewünscht und Knights of the Old Republic macht genau das möglich. Fazit: Was kann man da noch groß hinzufügen, KotoR ist schlichtweg "das" Star Wars-Rollenspiel, genial, spannend und atmosphärisch, da werden Fan-Träume wahr.
KOTOR, eine Legende für die X-Box!, 8. Dezember 2006
KOTOR ist ein echt geniales Spiel. jeder Charakter hat einen eigenen Charakter (lol Wortspiel) und eine Hintergrundgeschichte, die man nach genug Zeit mit ihm erfahren kann. Je mehr man sich mit ihnen anfreundet und ihre Gesinnung teilt, desto mehr chancen hat man das sie an einer Stelle des Spiels bei einem bleiben, genaueres möchte ich dazu nicht sagen ;)Doch das ist auch der größte Nachteil an diesem Spiel. Entscheidet man sich z.B. auf Kaschik, der Wookie-Welt dazu Bastila nicht mitzunehmen, leitet sich die Quest mit ihrer Mutter nicht ein. Hat man Zalbaar nicht mit, kann man den ganzen Planeten nicht lösen. So gesehen MUSS man schon verdammt viel Glück haben, damit man ausgerechnet Bastila mitnimmt. Das kann einem auf fast jedem Planeten passieren, zb auf Korriban. Das ist der einzige Schwachpunkt des Spiels.
Das beste RPG was ich je gespielt habe !, 6. Dezember 2006
Überzeugene Star Wars Atmosphäre,interessante ,stylishe Charaktere.Eine gute Story,mit Mutiple Choice Antworten beeinflussbar.Laserschwerter,ein eigenes Raumschiff und Machtfähigkeiten.Eine liebevoll gestaltete Galaxis,läuft flüssig,macht Spaß und ist spannend.Selbst jetzt,wo ich eine 360 habe mit besserer Grafik,spiele ich es immer wieder gerne auf der alten xbox.Für mich das beste RPG und Star Wars Spiel ,was ich je gespielt habe.
Genreübergreifender und vielstündiger Spielspass!, 9. November 2006
Also ehrlich Leute, mir gefällt das Spiel auch mehr als gut und es war auch bestimmt nicht umsonst das Spiel des Jahres 2003, aber ich denke das sich hier manche Leute doch etwas kürzer fassen sollten. Für die Leute den es anscheinend so schwer fällt hab ich den Tip Ihre Texte in Foren, Blogs oder in Ihrer eigenen Homepage zu veröffentlichen.Mein Fazit zum Spiel: Wer eine X-Box besitzt sollte auch dieses Spiel besitzen. Garantierter Spielspass auch für Gamer die diesem Genre eigentlich nicht soviel abgewinnen können.
Die Macht ist mit diesem Spiel!, 24. September 2006
Das Prequel zu Krieg der Sterne von George Lucas ist vervollständigt und inzwischen Geschichte, die lebendige Marke geht stark auf die 30 zu. Zwischen qualitativ schwankenden Comicserien und Printprodukten fragt sich der eingefleischte Fan: war das jetzt alles?Um die Antwort vorwegzunehmen: nein! Zwar hat sich der Sternenkrieg im Computerspielebereich nicht immer mit Ruhm bekleckert, aber wer auf der Suche nach handlungslastigen Ergänzungsprodukten zwischen Strategie-, Renn- und Actiontiteln nicht fündig geworden ist, der muss sich dringend "Knights of the Old Republic" (kurz KotoR) ansehen.Das Spiel, Ergebnis einer Kooperation zwischen Bioware und LucasArts, ist mehrere tausend Jahre vor den Filmereignissen angesiedelt. Bereits damals werden Jedi-Orden und Republik von den Sith bedroht: nach den mandalorianischen Kriegen sind die Helden Revan und Malak von der dunklen Seite der Macht verführt worden. Dass Revan durch die außergewöhnliche Begabung der weiblichen Jedi-Schülerin Bastila Shan inzwischen ausgeschaltet werden konnte, ist nur ein schwacher Trost, denn diese ist nun auf dem von Malak belagerten Planeten Taris verschollen. Die eigentliche Bedrohung ist aber die immense Streitmacht des dunklen Lords, mit der er kurz davor steht, die Galaxie zu überrennen.Zum Glück muss der Charakter, den der Spieler zu Beginn erstellt, nach einem Angriff der Sith ebenfalls auf Taris notlanden. Je nach Wunsch handelt es sich um einen Soldaten, Aufklärer oder Schurken männlichen oder weiblichen Geschlechts, dem ein paar Talente und Attribute gesetzt werden wollen. Wer möchte, kann auf vorgefertigte Charaktere zurückgreifen und lediglich Aussehen und Namen festlegen.Dann geht es auch gleich los: auf dem Planeten sucht man sich erste Helfer für die bevorstehenden Abenteuer sowie eine Fluchtmöglichkeit in Form eines Raumschiffes. Mit diesem kann die Gruppe später zwischen vier Planeten reisen, ferner ist es eine voll begehbare Umgebung, in der der Charakter sein Arsenal modifizieren, seine bis zu neun Mitreisenden besser kennenlernen und schlussendlich auch die eine oder andere Quest erledigen kann. Hauptsächlich wird der Spieler jedoch mit maximal zwei weiteren Mitstreitern Planeten bereisen, um hinter das Geheimnis der enormen militärischen Stärke der Sith zu kommen.Der Spielverlauf ist abwechslungsreich gestaltet: KotoR ist grundsätzlich dialoglastig, in zahlreiche Haupt- und Nebenquests setzt man sich mit Personen auseinander, indem man zwischen Frage- und Antwortalternativen wählt. Die Gespräche werden durch taktikbasierten Kampfhandlungen ergänzt beziehungsweise ersetzt. Diese basieren auf dem d20-System von WotC und laufen grundsätzlich in Echtzeit ab, können aber jederzeit pausiert werden, um zwischen den Kämpfern zu wechseln und ihnen spezifische Anweisungen zu geben. Ferner tauchen Minigames in Form von Rätseln, Raumschlachten, Swoop-Rennen und Pazaak-Kartenspielen auf, die nett, unkompliziert und simpel sind.Wie in einem Rollenspiel üblich, kommt man natürlich auch um die Charakterentwicklung nicht herum. Auch hier fusst die Spielmechanik auf dem d20-System. Es gibt viele Ausrüstungsgegenstände zu kaufen und zu finden, einige Waffen, Rüstungen und alle Lichtschwerter lassen sich außerdem durch Anbauten oder besondere Kristalle an Werkbänken aufwerten.KotoR besticht durch eine sehr gute, spielerzentrierte Handlung mit manch überraschender Wendung, die größtenteils durch Dialoge, aber auch durch eine Mischung aus vorberechneten und in der Spielengine dargestellten Zwischensequenzen weitererzählt wird. Auch wenn es ein linear verlaufendes Spiel ist und der Spieler nur zwischen vorgegebenen Handlungsalternativen wählt, sind die eigenen Entscheidungen doch Dreh- und Angelpunkt. Der Spieler hat die Möglichkeit, mehr oder weniger gut, böse oder aber neutral durch das Spiel zu gehen, und die Umgebung reagiert entsprechend darauf. Beispielsweise gelten Nebenquests im spieltechnischen Sinne auch als gelöst, wenn man sie auftragsungemäß abhandelt, etwa indem man ein Entführungsopfer tötet, anstatt es zu befreien. Je nach Handlung und Motivation verschiebt sich das Spielerkarma entsprechend zur hellen oder dunklen Seite der Macht, was auch das äußere Erscheinungsbild des Hauptcharakters verändert. Am Ende steht die Entscheidung, dem Ruf der dunklen Seite der Macht zu folgen oder aber die Republik zum Sieg zu führen. Selbst Star Wars-Kenner werden außer Planetennamen, Rassen und dem Setting keine Anknüpfungen an die Filme finden. Aufgrund der optischen Gestaltung und der hervorragend dargelegten Hintergründe findet man sich trotzdem sofort in "seinem" Universum wieder. Technisch ist KotoR solide. Die Zwischensequenzen sind teilweise detailarm, Optik und Akustik sind nicht immer überragend, aber häufig spektakulär. Die Steuerung ist gut, die Wegfindungsalgorithmen neigen zur Unzuverlässigkeit. Vereinzelt kommt es zu Programmfehlern und Abstürzen. Die Wege im Spiel sind lang, man verbringt viel Zeit mit Laufen und vor den Ladeschirmen. Die Spielzeit rangiert zwischen brutto zwischen 30 und 50 Stunden, je nach Forscherdrang und Anzahl der absolvierten Nebenquests. Man kann KotoR gut zweimal durchspielen, um den Spielverlauf von der jeweils anderen Seite der Macht zu sehen. Dies bringt zahlreise neue Dialoge und Handlungsmöglichkeiten sowie zusätzliche Zwischensequenzen.Die Xbox-Live-Version ermöglicht das Herunterladen eines weiteren (kleinen) Anflugsziels mit neuen Aufgaben und neuen Gegenständen, das ansonsten der PC-Version vorenthalten bleibt.Wurde das Original noch für die schauspielerischen Leistungen der großartigen Sprecher gelobt, so ist die deutsche Umsetzung eintönig und nuancenlos - offenbar haben die Sprecher (mal wieder) den Kontext ihrer Zeilen nicht gekannt. Die Über- und Umsetzung ist katastrophal - so eine Schlamperei hat ein Ausnahmespiel wie KotoR nicht verdient: häufig decken sich die angezeigten Texte nicht mit den gesprochenen. Übersetzungen sind fehlerhaft und weisen starke Diskrepanzen zu den eigentlichen Inhalten auf. Männliche Personen haben weibliche Stimmen und umgekehrt, auch wechseln Sprecher von Figuren mitten in einer Dialogsequenz. Es finden sich noch die ursprünglichen englischen Aufnahmen. Einer der vorberechneten Zwischensequenzen ist auf französisch! Das ist keine deutsche Fassung, sondern eine Frechheit.KotoR ist die Star Wars-Versoftung, auf die die Fangemeinde seit Jahrzehnten wartet. Das liegt insbesondere an der Geschichte selbst, die im Grunde genommen eine Nacherzählung ist, die aus zusammengewürfelten Elementen der Filme besteht. So entsteht ein Sammelsurium nicht-neuer Einzelteile, die dem Spieler bekannt genug sind, um ein Gefühl des Vertrautseins hervorzurufen, und gleichzeitig unbekannt genug, um das Gefühl von etwas neuem zu geben.Star Wars-Fanatikern sowie Rollenspielfreunden, die vom Krieg der Sterne-Setting nicht abgeschreckt werden, haben mit KotoR einen must-have Titel vor sich. Darüber hinaus ist das Spiel auch attraktiv wegen seiner guten Handlung und starker Atmosphäre - im Gegensatz zu den Prequels wird niemand unzufrieden sein, wenn schließlich die Mitwirkenden über den Bildschirm scrollen.
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