Kundenmeinungen
Märchen auf dem Kopf, 7. September 2004
Dieser Film stellt die Geschichte von Jack und der Bohnenranke auf den Kopf. Denn das überlieferte Märchen stellt sich als Lügengeschichte Jacks heraus... 390 Jahre später muss sein Nachfahre Jack Robinson diese Erfahrung machen und realisieren, dass das 200 Milliarden Dollar schwere Familienerbe seine Wurzeln in einem Diebstahl hat... Dieser Film ist meiner Meinung nach besonders sehenswert da er bekannte Fakten auf den Kopf stellt und die Frage aufwirft, ob leichtsinniges Vertrauen in andere von Vorteil sein kann und ob man neben den Verdiensten der Vorfahren auch deren Fehler büsen muss. 5 Sterne sind definitiv verdient.
Die Rückher der langersehnten guten Fantasy, 5. September 2002
"Jagd auf den Schatz der Riesen" ist Wieder einmal eine Verbindung Zwischen usnerer gegenwärtigen, realen Welt und der Märchenwelt. In diesem Fall die Welt des Märchens "Jack und die Bohnenranke" (in deutschem Orginal "HANS und die Bohnenranke") die mit der realen Welt verbunden wird. Es geht um den Nachfahren von Jack aus dem Märchen der auch Jack (Robinson) heißt. Er wird in der Welt der Riesen wegen Diebstahl heiliger Gegenstände (die Gans und die goldene Harfe) angeklagt. Dort verliebt er sich in die selbe Frau in die sich Jack damals verliebte (Dort ist ein Jahr ein Tag), sie finden zusammen die Harfe und die Gans. Und lebten glücklich bis an ihr Ende... Wunderschöne Geschichte, unvergleichlich. Franz Deuse
Ein modernes Märchen, 5. September 2002
Als ich den Film zum ersten Mal sah, wäre ich fast eingeschlafen. Das erste Drittel der Geschichte dümpelt geradezu dahin, während der Plot auf wenig überzeugenden Figuren aufgebaut ist. Überhaupt sind die Szenen in unserer Welt bis auf wenige nicht sonderlich inspiriert. Und der Bösewicht des Films, gespielt von Jon Voight, ist völlig überzogen dargestellt. Warum bekommt der Film trotzdem vier Sterne? Nun, sobald die Handlung unsere Welt verläßt, geizt er plötzlich nicht mehr mit Fantasie und erzählerischer Kraft. Und beim eigentlichen Höhepunkt des Films, der Gerichtsverhandlung in der anderen Welt, erreicht er sogar eine tolle Bildsprache und eine anrührende emotionale Tiefe, die den ganzen Film aufwerten.
Glaube an das Unmögliche..., 4. September 2002
... das sind Worte die der reiche Unternehmer Jack Robinson (Matthew Modine) zu verstehen lernt, als eine rätselhafte Frau namens Odine (Mia Sarah) ihn mit der Geschichte seiner Familie konfrontiert. Eine neue Darstellung der hierzulande leider nicht so bekannten Geschichte "Jack and the Beanstalk" (Jack und die Zauberbohne). Die Neuverfilmung, ein in unsere Zeit versetztes 'klassisches Märchen', das mich bei der deutschen TV-Austrahlung unglaublich in seinen Bann gezogen hat. Brian Henson (Sohn des Muppet-Schöpfers Jim Henson) ist ein Meisterwerk gelungen, das es meiner Meinung nach leicht mit dem Orginal aufnehmen kann. Im wahrsten Sinne des Wortes "wunderbare" Figuren versetzen Sie vieleicht wieder in eine Zeit zurück, in der Sie selbst noch an Märchen glaubten. Ein absolut zu empfehlender Familienfilm um Riesen und Menschen, Liebe und Vertrauen. Wenn sie an die Macht des Unmöglichen glauben und sich selbst genügend Phantasie bewahrt haben, sollten sie diesen Film unbedingt sehen.
Die Hälfte des Schatzes der Riesen, soviel darf wohl verraten werden, ist übrigens eine wunderschön animierte goldene Zauber-Harfe....
Super, 4. September 2002
ich hab den film im freetv gesehen. ehrlich gesagt hab ich schon lange keinen so tollen film mehr gesehen.
ein wunderschöner fantasyfilm mit einem ende zum heulen (vor glück) ein echtes muss! ich hoffe nur das er bald auf DVD erscheint.
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