Kundenmeinungen
Seufz...., 2. September 2008
Ja, ich habe ihn gerade gesehen. Seufz! Schluchz! Schneuz! Kann Liebe schöner sein als Kino?
dahingeschmolzen, 2. September 2008
Ich bin dahingeschmolzen. Warum passiert MIR so was nicht? Die berühmte Balkonszene ist in diesem Film noch besser als im Reclam-Heftchen, das ich in der Schule lesen durfte. Romeo ist süß, und wenn ich ein Junge wäre, würde ich mich in Juliet verlieben, so ein Kußmund, und die kleinen Fältchen zwischen den Augenbrauen, das ist zum Dahinschmelzen. Wer bei diesem Film nicht weint, hat kein Herz!
Beste Fassung, 21. März 2008
Gelungene klassische Verfilmung des Theaterstückes: Romeo und Julia. Unbedingt kaufen.mfg Sönke
Herzzerreißende Verfilmung des Shakespeare Klassikers, 25. November 2007
Ich kannte bisher nur die Verfilmung von Baz Luhrmann mit Leonardo Di Caprio und Claire Danes, von der ich auch sehr begeistert war. Auf diese Version des Shakespeare Klassikers von Franco Zeffirelli bin ich nur durch Zufall gestoßen und was soll ich sagen, ich bin restlos begeistert. Die beiden Hauptdarsteller sind einfach großartig. Sie spielen mit solch einer Intensität und mit so viel Gefühl, dass man nicht anders kann und immer tiefer und tiefer in das Geschehen versinkt und mit den beiden leidet. Der Film hat mich sehr berührt und ich muss gestehen, dass ich nicht anders konnte und ein paar Tränen verdrückt habe...
Kongeniale filmische Umsetzung, 25. Oktober 2007
Bei dieser aus heutiger Sicht scheinbar altmodischen Verfilmung stimmt einfach alles: Ein schöneres, tragischeres Paar hat die Film- und möglicherweise auch Theatergeschichte wohl selten gesehen; vor allem Olivia Hussey verkörpert die jugendliche Unschuld und geradehin marienhafte Reinheit der Julia in einer Weise, als hätte Shakespeare beim Schreiben genau sie im Sinn gehabt.Wohl nicht zuletzt wegen ihrer schlichtweg hinreißenden Darstellung trotz ihres fast noch kindlichen Alters besetzte sie Zeffirelli neun Jahre später als Maria (Olivia war immer noch hinreißend) in seiner ebenso bestechenden Version der Christuspassion "Jesus von Nazareth" (neuerdings erfreulicherweise auch hier als DVD erhältlich).In der Nebenrolle des Tybalt kann man den aufkeimenden Pathos eines noch sehr jungen, aber gleichfalls leidenschaftlichen Michael York erleben.Von der wiederum kongenialen, wunderschönen Musik ganz zu schweigen: hier leistete man sich einen "klassischen" Komponisten, Nino Rota ("Der Pate"), welcher auch schon für Fellini arbeitete und von der renaissancehaften Liedgebung über sein herzzerreißendes Liebesthema hin Meilensteine der Filmmusik setzte.Fazit: So müssen Filme sein, leidenschaftlich und stilsicher, durchkomponiert und mit dem Mut zur Konsequenz (man schrieb immerhin das Jahr 1968). Fünf Sterne !
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