Kundenmeinungen
Achtung Kopierschutz, 21. Juli 2008
Diese CD hat den schlimmsten Kopierschutz der mir in den letzten Jahren untergekommen ist. Auf PC/ MP3-Stereo/ Autoradio quasi nicht hörbar, da die CD überhaupt nicht als Audio CD erkannt wird.Haben es auf 3 PCs versucht und einer hat die CD erkannt, so konnte ich sie mir wenigstens anhören (wir besitzen keine reine Stereo Anlage mehr).An sich in die CD gut, aber wegen des Kopierschutzes: Hände weg!!!
Horror, welch eine Enttäuschung!!, 28. Juni 2008
Wer die CD von 1992 kennt, dem kommen bei dieser einfach die Tränen.Wo ist der Mörder,....er spricht nicht. Gäste klatschen und jubbeln,...Elisabeth wird völlig kaputt gesungen und das in zig Sprachen. Holländisch, Englisch, Ungarisch,....vielleicht Schweizerisch und Japanisch? Mein Gott, ich bin so enttäuscht und völlig erschüttert wie man sowas verkaufen kann.Gruss aus Berlin - da wo man wirklich Elisabeth kenn.
Für Fans ein absolutes Muss! Aber wirklich auch nur für Fans!, 6. August 2007
Kleine Warnung gleich zu Anfang: wer sich diese CD zulegt, ohne das gesamte Musical zu kennen, der wird wohl nach wenigen Tracks entnervt aufgeben. Die Songs sind hier nicht in der richtigen Reihenfolge drauf, die Handlung wird dadurch mehr oder weniger verzerrt. Diese CD ist kein Cast-Album, auch kein Greatest Hits-Album im klassischen Sinne, sondern der Mitschnitt eines Konzerts zum 10. Geburtstag dieses Musicals, also eher eine CD nur für Fans. Allen (Noch)Nicht-Fans seien hier die klassischen Cast-Alben ans Herz gelegt. Alle "Elisabeth"-Fans werden mit dieser CD jedoch die helle Freude haben, da sie nach 10 Jahren sämtliche Casts vereinigt, die diesem österreichischen Musical zu seinem internationalen Erfolg verholfen haben. Nicht nur die Original-Elisabeth Pia Douwes ist dabei, sondern auch Ur-Tod Uwe Kröger, aber auch "Exoten" wie Maki Ichiro (der -äh, sorry,- DIE japanische Tod) oder Kata Janza, die ungarische Elisabeth und viele andere berühmte Namen, die der fleißige Sammler von "Elisabeth"-Cast-Alben über die Jahre kennengelernt hat. Akzeptiert man die Tatsache, daß man es bei diesem Album mit einem Konzert- und nicht mit einem Live-Mitschnitt des Musicals zu tun hat, so hat man ein mitunter ziemlich interessantes Hör-Erlebnis. Einige Songs, wie etwa die beiden großen Soli Elisabeths bzw. des Todes "Ich gehör' nur mir" bzw. "Der letzte Tanz" werden von mehreren Darstellern in ihrer jeweiligen Sprache gesungen, was im positiven Sinne des Wortes spannend ist, da man diese Kombination so sicherlich nicht alle Tage zu hören bekommt. So wechseln einige Songs zwischen deutsch, ungarisch, niederländisch und japanisch hin und her - für den "Elisabeth"-Anfänger wie bereits gesagt vielleicht etwas anstrengend, für den langjährigen Fan vielleicht ein interessantes Aha-Erlebnis. Enttäuscht war ich jedoch von der Tatsache, daß man von den Schweden so wenig zu hören bekommt. Da es meines Wissens nach kein schwedisches Cast-Album gibt, hatte ich mich sehr darauf gefreut, mir mal einige Songs auf schwedisch anzuhören, leider bleibt Cecilie Nerfront enttäuschend unauffällig, so daß man sie kaum wirklich wahrnimmt...Abgesehen von diesem kleinen Makel ist diese CD vom Inhalt her jedoch eine Aufnahme, die jedem Fan leuchtende Augen bescheren dürfte. Das Booklett präsentiert darüber hinaus noch einige interessante Bühnen- und Promofotos der entsprechenden Produktionen, wobei hier leider auch die Ungarn und die Schweden (soweit ich das erkennen konnte) gänzlich rausfallen. Ein etwas dickeres Booklett mit einigen zusätzlichen Fotos oder einer kurzen Entstehungsgeschichte des Musicals wäre noch schöner gewesen.Absolut ärgerlich ist jedoch der geradezu hysterisch betriebene Kopier-Schutz für diese CD. Ein Abspielen auf dem heimischen PC oder Laptop ist unmöglich, also legt das Teil in euren klassischen CD-Player und habt Spaß an dieser gänzlich ungewöhnlichen Aufnahme!Auf die nächsten 100 Jahre!
Einige Höhepunkte fehlen, 21. Juni 2007
Diese CD vereint erstmals legendäre Elisabeth-Darsteller, wie Pia Douwes, Maya Hakvvort oder Uwe Kröger und Stanley Burleson. So singt bei "Der letzte Tanz", das eigentlich ein Solostück ist, sämtliche Darsteller und Darstellerin (eine Frau ist auchdabei!), die als Tod auf der Bühne standen, wobei Fellix Martin dem Stück eine besondere Note gibt mit seiner mysteriösen, tiefen Stimme. Auch wird dieses Stück in mehreren Sprachen gesungen (deutsch, ungarisch, japanisch, schwedisch). Dieses Phänomen findet man öfters auf der CD, wie auch bei "Ich gehör nur mir". Dies sollte aber keinen abschrekcne, vielmehr ist es interessant sich die Stücke auch mal in einer anderen Sprache anzuhören. Nur für Leute, die das Musical noch nicht kennen, ist vom Kauf abzuraten. Die sollten sich lieber eine Castaufnahme aus Essen oder Wien kaufen.Da ich die Show zum 10. Jübiläum kenne, habe ich diverse Höhepunkte vermisst. Wo ist das Pia- Uwe- Duett "Wenn ich tanzen will" oder "Gar nichts"?. Stattdessen hätte man doch Zwei-Minuten-Stücke, wie "Stationen einer Ehe" oder das Instrumentalstück "Irrenhaus" weglassen können. Oder gleich eine komplette Live- Aufnahme herausbringen sollen.Weiter hätte man auch das letzte Stück "Zukunftsseelen" als einzelnen Track auf die CD bringen können und nicht so an "Der Schleier fällt" dranquetschen müssen. Dazu ist die Abmischung bei diesem Stück so schlecht, das man nichts versteht.Schade, die Chance auf ein Highlight in der Elisabeth-CD- Sammlung verpasst.
Entäuschend ..., 13. Juli 2006
Ich bin - entgegen der bisherigen Rezensionen über dieses Produkt - geteilter Meinung über das "Elisabeth - 10th anniversary concert".Zum einen muss natürlich das gute an dieser CD betont werden: Die ausgewählten Stücke representieren das Musical gut und gekonnt, die wichtigsten Lieder sind dabei und furios inszeniert: Die Stimmen der Sänger, derer für dieses Konzert die besten aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Schweden und Japan zusammengetrommelt wurden, sind durchweg phantastisch! Auch das Orchester weiß zu überzeugen. Lediglich die Luchenis haben mich nicht überzeugt!Im Großen und Ganzen bin ich enttäuscht von der CD. Warum? Hauptsächlich aus folgenden drei Gründen:1. Bis auf wenige Ausnahmen sind fast alle Stücke auf der CD sehr kurz gehalten (ca. 1:20 - 2:30min), großteils bechnitten. Das Problem daran: Die meisten Stücke spielen an, der (durchweg grandiose) Gesang setzt ein und ... Ende! Immer wieder war ich maßlos enttäuscht als ein Stück gerade dann, wenn es - so wie ich es aus dem Musical kenne - erst richtig "aufdrehen" würde, schon wieder ausebbte und kurz darauf zuende war. Was bringen mir x Versionen/Reprisen eines Lieders auf der CD, wenn jede einzelne bereits weit vor ihrem Höhepunkt ausläuft?2. Ich vermisse Höhepunkte auf der CD. Selbst die Lieder, die komplett aufgeführt sind (die Schatten werden länger, Ich gehör' nur mir [...]) gehen meiner Meinung nach zwar stimmlich sehr weit, aber orchestralisch wäre mehr drin gewesen. Man hat fast nie das Gefühl, es würde eine Spannung aufgebaut und in einem furiosen Finale des Liedes entladen! Dazu trägt bei vielen Liedern großteils auch wieder Punkt 1 bei. Schade ...3. Durch den bereits erwähnten unverschämt-penetranten Kopierschutz war es mir nicht möglich, die CD am Computer abzuspielen. Ich musste sie in meinem CD-Spieler abspielen, in dem sie sich sich zum großen Teil sehr blächern anhörte. Dafür kann die CD zwar nichts, aber eine Zumutung ist es trotzdem. Was ist mit den Leuten, die ihre Musik am PC hören wollen? Oder in mehr als einem von drei CD-Spielern? Das kann es doch nicht sein!Trotzdem höre ich sie mir gerne an ... zumindest dann, wenn ich meinen CD-Spieler gerade einmal vom Dachboden geholt habe ...
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