Kundenmeinungen
Sorry Jack..., 7. Mai 2006
... aber mit diesem Soundtrack konntest du mich nicht so sehr begeistern wie mit "deinen" Alben (In between dreams,On and on, usw.)! Die CD beinhaltet fast nur Songs von fremden Musikern, die ja nicht unbedingt schlecht sein müssen... aber dennoch ist ihre Art von Musik sehr gewöhnungsbedürftig und für alle, die Musik alla Jack Johnson erwarten, eine negative Überraschung. Es werden komplett andere Musikrichtungen eingeschlagen, die man von JJ eigentlich nicht gewohnt ist.. Als ich mir die CD das erste Mal angehört habe, war ich extrem geschockt, dass sich JJ für seinen SURFERfilm für eine derartige skurile Mischung aus, sorry, Kiffermucke und Indie-Pop entschieden hat, die mich in keinster Weise in eine Sommer-Sonnenschein-Surfer-Stimmung versetzt, wie z.B. Brushfire Fairytales... Unglücklicherweise habe ich mir nicht nur September Sessions, sondern auch noch Thicker than water, ein weiterer Soundtrack von ihm, für teures Geld bestellt, das mich ebenso enttäuscht hat, wie ersteres... Ich kann jedem, der sich Musik mit Strandfeeling-Garantie wünscht, nur von diesen zwei Sondtracks abraten und dafür die vier anderen 5 Sterne-Alben von JJ empfehlen...
Viel Jazz, wenig Jack Johnson, 14. Februar 2006
Wer sich für diese CD entscheidet, sollte das nicht allein auf der Basis von Jack Johnson tun. Die meisten Titel auf der CD stammen nicht von ihm und haben einen anderen Stil. Deutlich jazziger und wenn man mit Jazz nicht so viel anfangen kann, bringt die CD möglicherweise wenig Spaß - war jedenfalls bei mir so.
Gute Laune garantiert, 8. September 2005
Seit zwei Tagen ist diese CD die erste Wahl in meinem CD-Wechsler. Ob nach der Arbeit, während der Freizeit oder einfach nur im Hintergrund, diser Soundtrack verschafft gute Laune und sorgt für gute, relaxte Stimmung.Wenn ihr auf der Suche nach einer abwechslungsreichen, stimmungsvollen CD seit, dann kann ich euch diese nur empfehlen....
EASY DAY GROOVE, 7. Juli 2003
So genial wie seine Filme ist auch seine Musikauswahl: Jack Johnson, Ex-Pro-Surfer und kreatives Multitalent, hat mitTHE SEPTEMBER SESSIONS wieder mal ein Meisterwerk der (Surf-)Filmkunst hingelegt. Entsprechend gestaltet sich auch der Soundtrack...Von seinen eigenen lockeren Gitarrensongs, bis hinzu ziemlich abgefahrenem Jazz-Groove, ist die Scheibe bestensgeeignet, einer guten Laune noch 'ne Extra-Portion Sonne zuverpassen! Und nach ein paar Hör-Durchläufen, dringt auch der
anstrengenste Track(Grey's Groove?!?) mit seinem Rythmus inden Bewegungsapparat...Nicht nur für Jack Johnson-Fans! (seine Jimmy Buffet-Coverversionvon "Pirate looks at 40" ist übrigens sonst auf keiner anderen Scheibe zu haben!!!)...
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