Kundenmeinungen
Modisches Machwerk, 23. April 2005
Bei E-Nomine handelt es sich um ein modisches Machwerk, dass nach bewährter Verkaufsstrategie biblische Texte mit bombastischem Sound vermengt. Das Ergebnis ist enttäuschend - die Songs klingen durchweg langweilig. Das religiöse Brimborium hat nichts mit wirklicher Mystik und religiöser Tiefe zu tun, sondern ist völlig unreflektiert. Für Leuten, die an religiöser Tiefe und Mystik interessiert sind, und die das Ganze musikalisch auch gut aufbereitet haben wollen, empfehle ich die CDs der Gruppe "Das Zeichen".
Nur für eingefleischte Sammler, 4. Januar 2005
Sicherlich ist auch diese CD von E Nomine schön und das Booklet gut aufgemacht. Allerdings brillieren die Songs nicht so sehr wie die aus der Originalfassung des Testamentes, die nun wirklich eine sehr atmosphärisch Dichte besitzen. Es ist einfach nun einmal eine alte Regel, das man nicht an gutlaufenden Rezepten rumdoktern sollte, da das Ergebnis selten gleichgut oder besser wird wie dieses Beispiel zeigt. Das einzig gute auf der CD ist das "Lords Prayer" alias die englische Version vom Vaterunser, die sehr hörenswert ist, jedoch auch nicht ausreicht, als das ich euch diese CD guten Gewissens empfehlen könnte. So bleibt mir nur übrig dieser CD 3 Sterne und euch den Rat zu geben euch lieber die 1. Fassung von 1999 zu beschaffen. Ihr werdet es nicht bereuen :)
klasse trakcs, aber schwächer als die anderen alben, 20. Dezember 2004
Das Testament hat natürlich viele klasse tracks, wie z.B. Sinflut und vater unser. Zusätzlich überrascht es mit einigen irgendwie vom "normalen" E Nomine-Sound abweichenden songs wie "die Posauenen von Jericho", in denen (große Überraschung) Posaunen zu hören sind. Jedoch ist das Album alles in allen das schwächste der 3 Alben. So gibt es viele langweilige songs, teilweise ähneln sich die songs auch stark untereinander (abendmahl - bibelworte des allmächtigen)... außerdem gibt es auch einenn grottenschlechten und extrem nervigen song, und zwar per l'eternita... für fans dramatischer und mystischer musik denoch zu empfehlen
Die erste Version war besser, 18. November 2004
Eigentlich schade, dass der Versuch, die Top-Lieder des Erfolgsalbums "Das Testament" durch digitale Neuheiten oder gar totaler Umschreibung (von "Halleluja" zu "Der Befehl des König Herodes") noch einmal aufzupeppeln, misslungen ist. Sicher bringt das Lied "Per Laeternita" oder die englische Version des "Vater Unser" etwas frischen Wind in diese CD. Doch auf der anderen Seite haben Lieder, wie zum Beispiel "Die Sintflut", durch neue digitale Einspielungen an Reiz und mystischer Atmosphere verloren. Für mich als eingefleischten E Nomine-Fan eine Enttäuschung. Das Original-Album ist besser. (Bestes Lied: "E Nomine(denn sie wissen nicht, was sie tun...)")
Monumentales Hörerlebnis der Extraklasse, 19. November 2003
Ja die digital überarbeitete Variante ist einfach super. Das "Testament" als solches ist einfach genial. Nach anfänglichen Zweifeln hat es mir das Album so richtig angetan. Wer auf guten Trance steht und keine Bibel- Auszüge scheut, istz hier genau richtig. Man weiß einfach nicht wie man es beschreiben soll, es ist schwer die Musik in Worte zufassen. Sagen kann ich es nur so. Es hört sich einfach genial an. Diese Mischung aus Dance, Trance und etws ruhigen Passagen und dazu die Syncronstimmen von Robert De Niro, Al Pacino usw machen die CD zu einem Hörerlebnis der Extraklasse. Man hat seine wahre Freude daran sich diese CD anzuhören. Man ist einfach nicht mehr da wenn man das Album hört. Super klasse....
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