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Red Hot Chili Peppers: Mother

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Mother's Milk-Remastered

Red Hot Chili Peppers

Capitol (EMI)

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08/Jän/2009 - 07:27

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Beschreibung

Mit Mother's Milk gelang den Chili Peppers endgültig der Durchbruch. Zum ersten Mal war ihre halsbrecherische Mischung aus Funk, Rap und Metal eingängig genug für die Massen und zugleich ausreichend ungeschliffen, um die alten Fans nicht abzuschrecken. Diese Gratwanderung ist ihnen seither wiederholt gelungen.

Es hat ihnen nicht geschadet, das Album mit einer ziemlichen Mainstream-Coverversion von Stevie Wonders "Higher Ground" zu eröffnen. Denn diese Single und der Rest von Mother's Milk (einschließlich "Knock Me Down" und des scharfen "Sexy Mexican Maid") sind die Peppers, wie man sie kennt -- von Anthony Kiedis geradliniger und direkter Stimme bis zu Fleas spielerischem Bass. Milk war zudem das Debütalbum des Gitarristen John Frusciante mit der Gruppe, der vor allem bei Jimi Hendrix' "Fire" hervorragend aufspielt. --Michael Ruby





Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Ein tolles Scheibchen..., 1. Juni 2008

...haben die Peppers hier abgeliefert. Ein Meisterwerk, dass aus den anderen (allesamt auf ihre Weise tollen) Alben heraussticht. Bei allem Respekt für Slovak und auch für Navarro, aber John Frusciante ist wirklich das beste was den Chili Peppers passieren konnte. Sein unverwechselbares und innovatives Gitarrenspiel macht die CD zu etwas ganz besonderem. Funkige, Rockige, Jazzige, einfach gute Songs sind hier enthalten. Für Fans sowieso ein Pflichtkauf, sollten Neueinsteiger aber dennoch erstmal reinhören da es doch gewisse Unterschiede zu den heutigen Werken der Peppers gibt.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Anders und viel mehr meins, 4. März 2007

Habe die CD gestern von einem freund ausgeborgt und bis jetzt verschlungen-ich kann die peppers heutzutage einfach nicht hören, da ich als vor allem jazz, rock und metal fan die langweiligen arrangements viel zu poppig finde, um darin irgendetwas interesseantes zu finden-für mich heute chartsmusik. doch dieses album ist ganz anders. sehr progressiv (im vergleich mit dem neuen zeugs), crossover mäßig (er rappt noch viel mehr), viele instrumentale sachen (song that made us what we are today, salute to kareem). salute to kareem ist sowieso mein favorit-instrumental, seeehr funky, mitreissend und technisch alle aufeinander abgestimmt, obwohl ich nicht weiss, ob das lied überhaupt normalerweise auf der cd ist (bonus track, demo). die anderen sachen sind sehr angenehme lieder, es gibt auch einige chormäßige parts, manchmal kommen bläser ins spiel. sehr interessante und tolle mischung. erinnert mich zuweilen an faith no more (obwohl ich auf diesem crossover mäßigem sektor nicht sehr bewandert bin, vor allem was die späten achtziger betrifft).


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  ...bringt jede Party in Schwung!!, 26. Februar 2007

...Einfach nur geil! Wenn die Party nicht so recht in Schwung kommen will, stell nicht lange Playlists zusammen, sondern schmeiss einfach mal "Mothers Milk" rein!! Der Rest erledigt sich dann von alleine... Diese Platte sorgt für gute Laune und ist trotz seiner 17 Jahre noch immer zeitlos-cool.Besonders kultig: ...eigentlich alles... aber hier meine absoluten Favoriten:Higher GroundFire Pretty Little DittyPunk Rock Classicund Crosstown Traffic - eine Coverversion von Jimmy Hendrix Klassiker


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Das beste Übergangsalbum aller Zeiten;), 8. September 2006

Dieses Album aus dem Jahre 1989 ist nicht nur der Vorgänger des legendären "Blood sugar sex magik", sondern auch das Debüt eines jungen Gitarristen, der die Welt der Rockmusik bis heute nachhaltig prägen sollte: John Frusciante ersetzte auf dieser Scheibe erstmals den aufgrund des allzu exzessiven Lebenswandels der kalifornischen Musiker viel zu früh verstorbenen Hillel Slovak, dem konsequenterweise dieses musikalische Machwerk gewidmet ist. Dabei beweist der junge Frusciante sofort, dass er aus musikalischer Sicht mehr als nur einen Ersatz für das in Israel geborene Gründungsmitglied der Peppers darstellt."Mother's milk" zeigt die Band über weite Strecken von ihrer wie immer extrem überzeugenden funkigen Seite. Die Arrangements jedoch wirken im Vergleich zu späteren Veröffentlichungen wie "Blood sugar sex magik" noch breiter angelegt. Es werden einfach mehr Instrumente eingesetzt, die Gitarrenparts Frusciantes sind meist stark verzerrt und Flea präsentiert demonstrativ durchgängig einen sehr hellen, melodischen Slap-Bass. All dies erzeugt eine äußerst beeindruckende Soundwand, die perfekte Abmischung der Platte und der Einsatz von Kompressoren und Panorama-Reglern sorgen für eine unbeschreibliche Dynamik.Das Album wird darüber hinaus an mehreren Stellen von 2 auffallenden stilistischen Mitteln gekennzeichnet, die der geneigte Hörer von den späteren (und bekannteren) Pepppers-Scheiben nicht gewohnt ist: Der vielstimmige Chor-Gesang (auf "Good time boys" und "Higher ground") sowie der Einsatz von mexikanisch anmutenden Blechbläsern (auf "Subway to Venus", "Taste the pain", ...) sorgen für überraschende und gefällige Momente.All diese lobenden Worte sollen natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass "Mother's milk" noch nicht über die Klasse von "Blood sugar sex magik" oder "Californication" verfügt. Dafür hat die Scheibe noch nicht die ganz große qualitative Dichte in Bezug auf das Songwriting. Während einzelne Stücke herausragen und sich auch vor den später erschienenen Welthits der Band überhaupt nicht verstecken müssen, sind auf der Platte noch Songs enthalten, die noch zu viel Naivität und Wildheit versprühen.Dennoch ist das Album deutlich mehr als ein notwendiges Sammlerstück für Fans der späteren Peppers. Es ist nach wie vor ein Rockalbum der Weltklasse.Dieses positive Urteil verdankt es Songs wie dem Opener "Good time boys", einer furiosen Sound-Attacke, die von coolen Rap-Parts, einem eingängigen Refrain und vor allem dem genial im Midtempo dahingroovenden Gitarrenriffs John Frusciantes lebt.Neben diesem Stück ragen vor allem die prägnanten Akkordfolgen, die Mitsingmelodien und das furiose Gitarrenarrangement von "Knock me down" heraus. Diese ebenfalls hauptsächlich von der Leistung des Gitarristen Frusciante geprägte Nummer zählt zu den ganz großen Errungenschaften der Band auf dem Weg zur Nummer 1 in der internationalen Rock-Branche.Des weiteren stechen die rasante Funknummer "Subway to Venus", das teilweise verträumt dahergleitende "Taste the pain" sowie die an Brian Wilson's "Pet Sounds" erinnernde hochmelodiöse Instrumentalnummer "Pretty little ditty" aus dem Gesamtkontext heraus.Ein besonderes Bonbon für alle Fans ist eine ältere Aufnahme mit dem Titel "Fire", die noch unter Mitwirkung von Hillel Slovak entstand und somit im Kontext mit der Widmung des Albums an den verstorbenen Ex-Gitarristen der Band eine exponierte Stellung auf "Mother's milk" inne hat. Doch auch ohne diese Besonderheit zählt "Fire" zu den Highlights des Albums, denn es handelt sich um eine ursprünglich von Jimi Hendrix komponierte Turbo-Funk-Nummer, die so viel ungebändigte Power ausstrahlt, dass auch der eingefleischteste Frusciante-Anhänger an dieser Stelle den Hut vor Hillel Slovak und den ganz frühen Peppers ziehen muss.Einerseits lässt sich "Mother's milk" somit als ein Übergangsalbum in der Geschichte der Band bezeichnen. Die Neubesetzung des Gitarristenpostens sowie die Präsenz von Songs, die aus verschiedenen Schaffensphasen der Band zu stammen scheinen (das wilde Gegröle von "Magic Johnson" trifft als Beispiel für diesen Kontrast auf die hochprofessionelle perfekte Rock-Produktion "Knock me down") sind eindeutige Indikatoren für diesen Sachverhalt.Andererseits sorgen nicht zuletzt die bereits erwähnten Top-Songs sowie der mehr als beeindruckende Monster-Sound, der seiner Zeit weit voraus zu sein scheint, für ein Hörerlebnis, das zumindest für einige Momente des Genusses die Sehnsucht nach den zweifellos besseren Nachfolgealben der Red Hots vergessen machen kann.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Spektakulär!, 3. Juni 2003

Nach BLOODSUGARSEXMAGIK ist Mother's Milk mit seinem unnnachahmlichen Mix aus Punk, Funk, Rap, Jazz, Metal usw. das für mich seit Jahren beste Album der Peppers. - Keine Balladen, kein Schmalz, sondern schweißtreibende, rockende Songs.Warum gibt's nun die Mother's Milk Remastered? Die Soundqualität des Albums war doch eigentlich zufriedenstellend. Dafür bietet die die neue Version jede Menge Bonusmaterial: Die Gesamtspielzeit der CD beträgt fast 80 Minuten und die Anzahl und Qualität der zusätzlichen Songs rechtfertigen den (nochmaligen) Kauf des Albums absolut.Zu den 7 (!) Extratracks: Zwei originelle längere Versionen von "Knock me down" und "Sexy Mexican Maid", zwei gecoverte Hendrix-Songs (Liveversionen), die doppelt so lange Originalversion des Instrumentals "Pretty Little Ditty" und eine 12minütige (!) Jamsession ("Song that made us what we are today"). Den Spielwitz und das Tempo, den die Band beim dritten Instrumentalsong "Salute to Kareem" an den Tag legt, lässt nicht nur die Herzen der Pepperfans höher schlagen.

Dieses Album ist ein absoluter Killer und offenbart den kreativen Wahnsinn, der mit dem Einstieg John Frusciantes als Gitarrist 1989 begann - und der Mann war damals keine 20 Jahre alt...




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