Kundenmeinungen
Einfach aber spannend, 29. Dezember 2008
Das Gute an diesem Spiel ist, dass es keiner langen Vorbereitungen bedarf und man gleich starten kann. Die Spielidee ist einfach, aber genial. Es gibt 7 Agenten und verdeckt zieht jeder Mitspieler einen davon. Niemand weiß, wer welchen Agenten hat und es gilt durch geschickten manövrieren und bluffen, seinen Agenten unauffällig als erstes ins Ziel zu bringen. Da ist schon taktisches Denken gefragt.Uns gefällt das Spiel. Es macht immer wieder Spaß.
Ziemlich enttäuschendes Spiel für ein "Spiel des Jahres"!, 14. Juli 2008
Habe mir das Spiel gekauft und war doch recht enttäuscht!Wie ein Vorgänger bereits schrieb, wird es recht schnell langsweilig. Außer dem Bluffen und den wenigen Möglichkeiten zum Taktieren, bietet das Spiel rein gar nichts! Die ersten fünf Minuten hat es noch Spaß gemacht, weil man nicht wusste, welcher Mitspieler welchen Agenten besitzt. Nach und nach hatte man den Verdacht, welcher Mitspieler welchen Agenten besitzt und dann wurde nur noch bis zum Ende gewürfelt und alle haben sich gefragt, wann das Spiel endlich vorbei ist...Ich kann das Spiel leider gar nicht empfehlen- nicht einmal für Besitzer von großen Spielesammlungen, da das Spiel aufgrund Spaßmangels nicht mehr herausgekramt werden wird.Mir ist wirklich unbegfreiflich, wie dieses Spiel ein Spiel des Jahres werden konnte!Meine Empfehlung: Spart das Geld und schaut euch nach anderen Spielen um. Wenn es zum Beispiel ein Agenten-Versteck Spiel sein soll, dann doch lieber Scotland Yard (die Suche nach Mister X).
Alt und noch immer gut, 12. Februar 2006
Ich habe dieses Spiel in der Originalfassung und meine Kinder und ich spielen es sehr gerne. Es ist schnell erklärt und dauerd auch nicht so lange. Dadurch, dass es bis zum Schluss geheim bleibt, wer welcher Spion ist, haben meine beiden Jungs (6+9) eine Menge Spaß.Die Originalfassung ist mit Holzfiguren ausgeführt, die neue weiß ich nicht, deshalb gebe ich hier eine mittlere 3.
Als kurzweiliges Spiel für die ganze Familie kann ich es sehr empfehlen. Richtige Hardcore Brettspieler werden damit keine Freude haben. Dafür ist es zu simpel und zu schnell. Meine Sterne:Spaß 4* - vorallem wenn die Spieler unter zehn sind. Da machen Heimlichkeiten besonders SpaßPädagoik 4* - die Kinder müssen viel überlegen und kompinieren, aßerdem darauf achten sich nicht verraten.Haltbarkeit 3* - siehe oben
Bluffen und Mutmaßen, 18. Januar 2006
Bei dem Spiel "Heimlich & Co" geht es darum, seinen Agenten auf dem Spielfeld auf jene Felder zu bewegen, die bei den jeweiligen Wertungen viele Punkte bringen.Die Besonderheit des Spiels liegt jedoch darin, dass die Spielsteine (also Agenten) den Spielern zu Beginn des Spiels in einer Art Losverfahren zugeteilt werden, und nur jeder Spieler selbst seine eigene Spielfarbe kennt. Außerdem ist jeder Spieler berechtigt, nicht nur seinen eigenen, sondern auch die Spielsteine seiner Mitspieler zu bewegen. Auf diese Weise bleibt die Identität jedes Agenten zunächst geheim.Während des Spiels bemüht sich also jeder, sich nicht anmerken zu lassen, welcher Agent er ist, versucht aber trotzdem, seinen Agenten von schlechten auf gute Stellen zu bewegen.Desweiteren gilt es, die Züge seiner Mitspieler zu beobachten, um Identitäten zu erahnen und daraufhin die "ertappten Agenten" zu benachteiligen.
Die Behauptung, die in einer vorigen Rezension gemacht wurde, der Zufall mache jedes taktische Vorgehen unbedeutend, ist nur dann zutreffend, wenn die Mitspieler nicht clever und risikoreich genug spielen. Das große Manko an dem Spiel ist jedoch, dass es schnell langweilig wird, da bis auf die Anforderung zu bluffen und ein wenig vorrauszudenken, das Spiel Erwachsene schnell unterfordert. Heimlich & Co kann also zwei bis drei mal im Jahr "nebenbei" herrausgekramt werden, wer jedoch Nächte lang durchzocken möchte, muss sich woanders umsehen. In jedem Fall ist "Heimlich & Co" ein Spiel, dass eine gute Spielesammlung ergänzt, sie aber nicht ausmacht. Wer also noch wenige Spiel hat, sollte sich zuerst Spielen wie "Tikal", "Trivial Puruit", "Activity", "Torres" oder "Nobody is perfect" zuwenden.
Mal eine andere Spielstrategie, 4. Januar 2005
Hinter Heimlich und Co. steckt auf jeden Fall eine gute Spielidee. Keiner weiß (außer man selbst) welche Farbe welcher Spielstein von wem hat. Jeder darf mit jedem Spielstein ziehen, sollte aber aufpassen, dass natürlich der eigene Stein am meisten gewinnt und die andren nicht merken, wem welcher Spielstein gehört.
Auf jeden Fall ein gutes Spiel für alle die gern blöffen oder gern Spiele spielen wo man ein Pokerface aufziehen muss wie z. b. bei dem Kartenspiel Saboteur, welches auch ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist. Aber man muss leider feststellen, dass das Spiel doch nach einigen Durchgängen sehr an Faszination verliert, da die Spielrunden schnell ähnlich werden. Fazit: Eher kein Spiel für die Ewigkeit aber dennoch spielenswert.
|