Kundenmeinungen
Hüpfpotential vom Allerfeinsten, 6. April 2007
Ich kam ganz zufälligerweise in den Genuss dieser Scheibe. Bei einem Freund hörte ich zum erstenmal die Band und dann schleunigst in den nächsten CD-Laden. Die allerdings hatten nur diese Live-Aufnahme und ich war enttäuscht, wollte ich doch eigentlich ein Studioalbum erstehen. Ich kaufte sie mir dann doch, glücklicherweise!Den Sound der Band als Retro- oder gar Renaissancemucke zu bezeichnen, finde ich etwas schade. Wir haben es hier durchaus mit einer eigenständigen Musik zu tun, die altertümliche und folkloristische Elemente gekonnt mit zeitgemäßem Songaufbau verbindet. Blackmores Night haben nichts mit pseudomittelalterlichen Kaspern wie Schandmaul und Konsorten gemein. Sie machen einfach schöne Musik. Bei Candice Nights Stimme schmilzt auch der härteste Deep-Purple-Fan nur so dahin und das ganze als "Hochglanzprodukt" zu verkaufen, wie es ein verehrter Vorrezensent getan hat - nee, das trifft es nicht. Können die Jungs etwas dafür, dass sie verdammt gute Musiker sind?Und Spaß scheinen sie bei dem Mitschnitt eine ganze Menge gehabt zu haben...Mir gefallen auch die Studioaufnahmen der Band, aber diese Musik ist Livemusik und hat Hüpfpotential vom allerfeinsten. Schneller und verspielter als im Studio die optimale Möglichkeit, die Band kennenzulernen. Mit 15 Songs erhält man auch jede Menge Gegenwert für sein sauer verdientes Geld.Und außerdem kann man Mastermind Blackmore in den lächerlichsten Klamotten bewundern, die es jemals gab. Er sieht wirklich aus wie ein gerupfter Papagei, der Gute....
Blackmore - nie war er so gut wie heute, 3. Februar 2005
In einem Irish Pub hörte ich erstmals diese CD, hab sie mir gekauft und bin jetzt absoluter Blackmore's Night Fan. Musik zum Entspannen ohne jeden Disco- und Technotouch. Seit Ende Januar ist es wohl mit dem Geheimtipp vorbei. Die PRO7 Serie "Die Burg" hat als Titelmelodie das Lied "Loreley" von der CD "Ghost of a rose".Also, wer noch pure Musik mag, der muß hier einfach reinhören.
Renaissance mal anders, 27. Januar 2005
Von vornherien steht eines fest: Auch bei diesem Werk erkennt man in Ritchie Blackmore nicht den Haudegen von Rainbow und Deep Purple. Wer die Studioversionen der auf dieser Live- CD dargebotenen Tracks bereits kennt, weiß also worauf er sich einlässt. Süßlichen Minne- Rock, jedoch einwandfrei produziert und hier und da mit seltenen E- Gitarren -Einschlägen. Wer jedoch meint, mit den Studioversionen dieser wundervollen Tracks sei der Musik bereits genüge getan, irrt. Zwar fällt dieses Album keineswegs rockig aus-eher noch weniger als die Studioscheiben, doch haben es die abgeänderten Arrangements durchaus in sich. "Fires at midnight" etwa mutiert zur über 10-minütigen, virtuosen Laute-Darbeitung. Apropos virtuos: Was der Violinist der Band in "Morning Star" abliefert, grenzt an Lichtgeschwindigkeit.Blackmore verfügt einfach über eine exzellente Band. Wer nicht ganz auf den alten Blackmore verzichten mag, wird auch auf dieser CD nicht enttäuscht werden, bietet sich doch mit "16th Century Greensleeves" ein Track aus seiner Rainbow-Ära-wundervoll dargeboten von Candice Night.
Das Beste, was ich seit langer Zeit gehört habe!, 13. Januar 2005
Diese Musik ist sooo schön! Ab und zu höre ich mir die Musik im Bett an. Da bekomme ich jedesmal ein Gänsehaut. Absolut keine Streß und Trallafittimusik! Nur was zum Zuhören. Der absolute Wahnsinn. Drauf gekommen bin durch Zufall im Internet.
Genial, 9. Mai 2003
Da ich alle drei Platten mit Studioaufnahmen kenne, war ich eher "gelassen" interessiert was diese Scheibe angeht. Aber wenn man die Arrangements sich genauer anhört, ist man schlichtweg begeistert. Teilweise anders, meist genial sowohl instrumental wie auch vokal. Unbedingt empfehlenswert...
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