Kundenmeinungen
Sehenswert..., 19. November 2006
Ja sehenswert ist dieser Film jedesmal.
Die Story ist sicher nicht ganz neu, aber hier durch den Mix an tollen Schauspielern, witzigen Dialogen und feinen Details wunderbar umgesetzt.
Dan Aykroyd spielt sehr überzeugend den arroganten Yuppie. Eddie Murphy ist hier in absoluter Bestform, so wie man ihn mag. Na ja zu guter letzt Jamie Lee Curtis als sexy Hure, die eigentlich nur noch "ein paar Jahre ihre Muschi miauen lassen will" und es dabei auch gehörig im Kopf hat.
Die hier gebotene Filmkost ist leicht verdaulich aufbereitet ohne zu schwer im Magen zu liegen, kann sich aber die Seitenhiebe auf die amerikanische Gesellschaft nicht verkneifen. Ansonsten ist es aber ein typisch amerikanischer Film, mit einem vorhersehbaren Happy End.
Wer also seinen Abend vor der Glotze ohne tiefschürfende philosphische Betrachtungen verbringen will, ist mit diesem Film sicher sehr gut bedient und das nicht nur einmal.
...einfach nur "Kult" für alt und jung..., 12. Juli 2006
Ich weiß garnicht mehr,wie oft Ich noch vor
der Wende bei diesem Film im Kino war,
aber es kommt sicherlich eine zweistellige
Zahl dabei heraus...
"die Glücksritter" ist jedenfalls um Längen besser
als der (zwar auch sehr gute,aber eben nicht ganz
so umwerfende) "Versuch" des Films "die Glücksjäger",
mit einem änlich klingenden Titel (anderes Beispiel:
"Basic Instinct" - "Fatal Instinct") noch mal die Massen
zu begeistern -übrigends,auch einer der sonst sehr wenig
vorgekommenen Fälle,das -in gewisser Weise- "Remakes"
von US-Produktionen selbst statt wie sonst von bereits
erfolgreich gewesenen europäischen Filmen gemacht werden,
dies allein beweißt ja eigendlich schon,wie toll der
Streifen hier eigendlich ist!?
Unvergesslich im Gedächtnis verhaftet bleiben hier diese
köstlichen Szenen,als Dan Aykroyd als sturzbetrunkener
Weinachtsmann in einem vollbesetzten Bus vor allen Leuten versucht,
einen gestohlenen Fisch regelrecht durch (!) seinen künstlichen Bart
zu verspeisen...oder wie Eddie Murphy als "Austauschstudent aus Kamerun"
im Zugabteil plötzlich unvermittelt damit anfängt,eine völlig absurdes
Lied zu singen (eine gelungene komische Idee,die er später in
"auf der Suche nach dem goldenen Kind" noch einmal wiederholte),
-immer wieder amüsant,auch beim ...zigsten mal anschauen.
Auch die hinterher gezeigte kurze "Schlüsselszene" mit
Ralph Bellamy und Don Ameche als heruntergekommene Bettler
bei "der Prinz von Zamunda" ist ein deutlicher Hinweis
auf den unglaublichen Erfolg dieses Filmes.
FAZIT: Unbedingte Kaufempfehlung,
-da ja die deutsche Tonspur ebenfalls
auf der UK - DVD zu finden ist,
völlig egal in welcher "Version" !
Der Aykroyd immer wie der Hit, 7. Juni 2006
Einer der wohl bekanntesten Weihnachtskomödien ist und bleibt Die Glücksritter mit Ayroyd und Murphy.
Inhalt:
Was passiert, wenn ein Magnat an der Wall Street einen Gelegenheitsdieb kennen lernt? Dies erfahren Sie in dem Komödienklassiker, der zwei Hollywood-Superstars - Eddie Murphy und Jamie Lee Curtis - zum Durchbruch ihrer Karriere verholfen hat. Regisseur John Landis erzählt die Story eines heruntergekommenen Trickbetrügers, der mit einem wohlhabenden Investor (Dan Aykkroyd) die Rollen tauscht.
Mit einer verrückten Wette bringen zwei einflussreiche Börsenmakler das Rad zum Drehen .. und schon ist der Komödienspaß nicht mehr aufzuhalten!
Das hier angebene Cover stimmt nicht überein es sieht viel besser aus das richtige.
Aber jetzt mal zur DVD Paramount wiedermal mit einer soldien DVD, die über Ton, Untertitel und Kapitelanwahl verfügt, was vollkommen reicht.
Eddie Murphy in Bestform, 6. Januar 2006
Eins muss man sagen, auch wenn man den Film schon so oft gesehen hat er ist immer wieder lustig. Für mich gehört er zu den besten Filmen von Eddie Murphy. Man kann sagen der Film ist mittlerweile ein Klassiker und wer Ihn noch nicht gesehen hat der verpasst eine klasse Komödie. Mein Tip für Leute die was zum lachen suchen, einfach hier zuschlagen ohne wenn und aber!!!!!!!!!!!!
...als US-Komödien noch ironisch sein durften, 6. November 2005
Frank Oz Parabel über die Austauschbarkeit von Status und Gesellschaftsrang funktioniert nicht nur wegen der durchwegs guten schauspielerischen Leistung so gut. Sondern bringt hinter jedem platten Scherz, hinter jedem Ulk versteckte kritik an der Macht und Wichtigkeit des Geldes und seinen Folgen. Gerade die Überzogenheit mit der dieser Film eine gute Stunde lang erzählt, wie aus einem Gossentypen ein kapitalist wird und umgekehrt, macht deutlich, dass der Mensch ohne Kreditkarte keinen Wert mehr hat. Bezeichnenderweise findet die letzte Schlacht zwischen Valentine/Winhtorp Louis der 3. und den Dukes im Heiligsten Tempel des kapitalismus, der New Yorker Börse statt. Dazwischen findet die für mich am wenigsten gelunge Szene im Zug statt. Hier verliert der Film die hintergründige Beobachtung von arm und reich und gleitet in puren Klamauk ab. Peinlichst: Die Affenpart, der im Unsinn gipfelt, dass man den prolligen James Belushi seines Affenkostüms entledigt, den schnüffler reinsteckt und ihn mitsammen einer affendame nach afrika schickt. Der Rest eignet sich zum Immerimmerwiedersehen, interessant ist die deutsche Synchro, die zum Teil ziemlich derbe rüberkommt. - derartiges würde heuer anders übersetzt werden.
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