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CIC Video/Paramount Home Ent.: Der Soldat James Ryan

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Der Soldat James Ryan

mit Tom Hanks Edward Burns Tom Sizemore

Regie: Steven Spielberg

CIC Video/Paramount Home Ent.

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10/Okt/2008 - 22:13


Beschreibung

Als Steven Spielberg ein Jugendlicher war, drehte er seinen ersten Film, einen Kriegsfilm, in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der Tarnname für einen Strandabschnitt bei Dünkirchen, dem Schauplatz der Invasion der Alliierten). Dieses Bild wurde zur Eingangsszene von Der Soldat James Ryan, Spielbergs Film über eine Mission, die der D-Day-Invasion folgte. Ein Film, den viele für den realistischsten -- und vielleicht besten -- Kriegsfilm aller Zeiten halten. Mit den Produktionsmöglichkeiten von 1998 war es Spielberg möglich, eine betäubende und beispiellose Sichtweise auf den Krieg als Hölle darzustellen.

Wir sind am Omaha Beach, als Truppen von den Deutschen abgeschlachtet werden, aber trotzdem die fast unüberwindliche Übermacht besiegen. Ein überzeugender Tom Hanks spielt Captain Miller, Soldat durch und durch, der eine kleine Truppe hinter die feindlichen Linien führt, um einen Soldaten herauszuholen, dessen drei Brüder kurz vorher im Krieg gefallen sind. Dies ist die Art von Werbung, die die Armee für sich macht, aber diese Vorgehensweise hat historische Präzendenzfälle, die bis zum Bürgerkrieg zurückgehen.

Einige Filmkritiker haben die Hauptcharaktere als stereotyp bezeichnet. Wenn das so ist, dann gibt der Film den Stereotypen gute Namen: Tom Sizemore als gewandter Sergeant, Edward Burns als hitzköpfiger Soldat Reiben, Barry Pepper als der religiöse Heckenschütze, Adam Goldberg als der einsame Jude, Vin Diesel als der groß geratene Soldat Caparzo, Giovanni Ribisi als der gefühlvolle Arzt und Jeremy Davis, der in seiner Rolle als sanftmütiger Korporal die denkwürdigste Darstellung des Films gibt.

Der Film ist so komplex und realistisch wie Spielbergs Oscargewinner Schindlers Liste, aber er ist cineastischer aufbereitet. Spielberg und sein hoch qualifiziertes Technikerteam (der Film bekam fünf Oscars: Schnitt (Michael Kahn), Kamera (Janusz Kaminski), Ton, Toneffekte und Regie) liefern Schlachtsequenzen, die über das Auge direkt auf den Magen schlagen. Die gezeigte Gewalt ist extrem, aber niemals grundlos. Die letzte Schlacht, eine Schwindel erregende Mischung aus Vergnügen, Einfühlungsvermögen und Chaos, führt zu einer tiefgründigen Ruhe. Der Soldat James Ryan bewegt uns mehr, als Schindlers Liste, weil der Film die Vergangenheit auf direkterem Weg mit dem verbindet, wie wir heute fühlen sollten. Es war Spielbergs Berufung, den Film Der Soldat James Ryan zu drehen. --Doug Thomas





Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Zu viel Pathos, 14. September 2008

Der Film hat mit der Landung am Strand der Normandie einen wirklich furiosen Einstieg. Was man da zu sehen bekommt habe ich in keinen anderen Film zu sehen bekommen, absolut beeindruckend.Dann geht mit Steven Spielberg das Amigedöhns leider durch. Stars and Stripes, Rettung des einzigen überlebenden Sohnes,... Kann ich mir ja nicht vorstellen, dass die Amerikaner nach so einer verlustreichen Landung nichts besseres zu tun hatten.Die guten Amerikaner und die bösen was auch immer. Da kann die Freiheit gegen die Deutschen, Russen, Iraker, Afghanen oder sonstwen verteidigt werden ist von der Story leider nur 08/15 Hollywood.Schauspielerisch wissen die Darsteller, allen voran Tom Hanks und Matt Damon, zu überzeugen.Technisch ist der Film allererste Sahne, deswegen gab es auch Oscars für: Regie, Kamera, Schnitt, Tonschnitt und Sound.Ist eher was für Leute die auf gut gemachte Kriegsfilme stehen, als für jemanden der sich einen lehrreichen Antikriegsfilm ansehen will. Hätte man mehr draus machen können.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Der zweite Weltkrieg wie ihn die Amis halt so sehen !, 25. Juni 2008

Schon als ich mir Private Ryan damals im Kino angeschaut habe, ging mir der Gedanke durch den Kopf warum das Steven Spielberg an so ein Thema nicht mit mehr Realismus herangehen kann. Private Ryan ist die typische US-Fassung des zweiten Weltkrieges auf knapp drei Stunden zusammen gekürzt. Mit Handkamera und schockierende Bildern beim Sturm auf die Normandie will Spielberg zu Beginn Realismus in sein Kriegsepos bringen und ich muss zugeben das gelingt Ihm an dieser Stelle auch noch absolut überzeugend. Was dann aber folgt ist haarsträubend und hat definitiv nichts mit der Realität und dem Wahnsinn des Krieges zu tun. Zuerst einmal erscheint mir die Mission mehr als nur fragwürdig. Ich glaube einfach nicht das in der Realität sich auch nur ein Verantwortlicher etwas daraus gemacht hätte wenn bereits drei Brüder gefallen sind. Dann wird natürlich während der kompletten Suche nach James Ryan jeder deutsche Soldat als absoluter Blödmann hingestellt. Ich verurteile Krieg ohne Wenn und Aber, aber wenn die deutschen Soldaten sich wirklich so verhalten haben wie Spielberg es uns vermitteln will, dann wäre unsere Wehrmacht schon beim Versuch gescheitert einen Tante Emma Laden zu überfallen. Die deutsche Wehrmacht war damals mit Sicherheit in vielen Dingen überlgen, gescheitert ist man letztendlich wohl dann zum Glück am Größenwahn einer gewissen Person. Schon wenn zu Beginn des Films die US-Flagge im Wind weht sollte einen das zu denken geben, den das ist mittlerweile wohl Pflicht das in fast jedem US-Steifen irgendwo die Stars und Stripes flattert. Nachdem sie James Ryan dann endlich beim verteidigen einer Brücke aufspüren wird's nur noch peinlich. Jeder normale Bürger wäre froh dem Horror des Krieges zu entfliehen, aber nicht so unser Held, den der will als guter Patriot weiter tapfer seine Brücke halten. Einer hat es hier schon richtig geschrieben, die Deutschen wirken wie alle anderen Bösewichte in einem Spielberg Film auch. Egal ob Jurassic Park, Indiana Jones oder natürlich vor allem Schindlers Liste, den auch da wird jeder deutsche Soldat als das personifizierte Böse dargestellt. Wenn ich hier Phrasen lese wie Die brutale Realität" oder Der beste Kriegsfilm aller Zeiten" dann frage ich mich was diese leute für einen Film gesehen haben. Für mich ist James Ryan das beste Beispiel dafür wie die Amis den Krieg gerne sehen. US-Soldaten sterben den Heldentod und das auch noch in Zeitlupe, während die deutschen als namen- und gesichtslose Bösewichte sterben. Manche sollten sich einmal die wirklich guten Filme zum Thema Krieg ansehen und dazu gehört James Ryan definitiv nicht. Aus amerikanischer Sicht sind Die durch die Hölle gehen", Platoon", Der schmale Grat" und auch noch Full Metal Jacket" großartige Kriegsfilme. Wobei ich immer noch der Meinung bin das den besten Film zum Thema zweiter Weltkrieg Wolfgang Petersen mit Das Boot" abgeliefert hat. Die DVD Ausgabe ist sehr ordentlich, den an Bild- und Tonqualität gibt es nichts zu meckern, aber deshalb wird der Film nicht besser. Ich kann nicht verstehen wie ein eigentlich großartiger Regisseur wie Spielberg solch einen Mist verbocken konnte. Anscheinend steht es in den Staaten unter Strafe einen Kriegsfilm zu drehen indem deutsche Soldaten als normale Menschen und nicht als Monster dargestellt werden. Der Film würde als Popcornkino noch durchgehen, doch dafür ist die Thematik viel zu ernst. Als Kriegsfilm jedenfalls versagt der Film fast auf ganzer Linie. Nur für die beeindruckende Eröffnungssequenz gibt es einen zweiten Stern.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Fragwürdiger Film in toller DVD Edition !, 24. Juni 2008

Schon als ich mir Private Ryan damals im Kino angeschaut habe, ging mir der Gedanke durch den Kopf warum das Steven Spielberg an so ein Thema nicht mit mehr Realismus herangehen kann. Private Ryan ist die typische US-Fassung des zweiten Weltkrieges auf knapp drei Stunden zusammen gekürzt. Mit Handkamera und schockierende Bildern beim Sturm auf die Normandie will Spielberg zu Beginn Realismus in sein Kriegsepos bringen und ich muss zugeben das gelingt Ihm an dieser Stelle auch noch absolut überzeugend.Was dann aber folgt ist haarsträubend und hat definitiv nichts mit der Realität und dem Wahnsinn des Krieges zu tun. Zuerst einmal erscheint mir die Mission mehr als nur fragwürdig. Ich glaube einfach nicht das in der Realität sich auch nur ein Verantwortlicher etwas daraus gemacht hätte wenn bereits drei Brüder gefallen sind. Dann wird natürlich während der kompletten Suche nach James Ryan jeder deutsche Soldat als absoluter Blödmann hingestellt. Ich verurteile Krieg ohne Wenn und Aber, aber wenn die deutschen Soldaten sich wirklich so verhalten haben wie Spielberg es uns vermitteln will, dann wäre unsere Wehrmacht schon beim Versuch gescheitert einen Tante Emma Laden zu überfallen. Die deutsche Wehrmacht war damals mit Sicherheit in vielen Dingen überlgen, gescheitert ist man letztendlich wohl dann zum Glück am Größenwahn einer gewissen Person. Schon wenn zu Beginn des Films die US-Flagge im Wind weht sollte einen das zu denken geben, den das ist mittlerweile wohl Pflicht das in fast jedem US-Steifen irgendwo die Stars und Stripes flattert. Nachdem sie James Ryan dann endlich beim verteidigen einer Brücke aufspüren wird's nur noch peinlich. Jeder normale Bürger wäre froh dem Horror des Krieges zu entfliehen, aber nicht so unser Held, den der will als guter Patriot weiter tapfer seine Brücke halten. Einer hat es hier schon richtig geschrieben, die Deutschen wirken wie alle anderen Bösewichte in einem Spielberg Film auch. Egal ob Jurassic Park, Indiana Jones oder natürlich vor allem Schindlers Liste, den auch da wird jeder deutsche Soldat als das personifizierte Böse dargestellt. Wenn ich hier Phrasen lese wie Die brutale Realität" oder Der beste Kriegsfilm aller Zeiten" dann frage ich mich was diese leute für einen Film gesehen haben. Für mich ist James Ryan das beste Beispiel dafür wie die Amis den Krieg gerne sehen. US-Soldaten sterben den Heldentod und das auch noch in Zeitlupe, während die deutschen als namen- und gesichtslose Bösewichte sterben. Manche sollten sich einmal die wirklich guten Filme zum Thema Krieg ansehen und dazu gehört James Ryan definitiv nicht. Aus amerikanischer Sicht sind Die durch die Hölle gehen", Platoon", Der schmale Grat" und auch noch Full Metal Jacket" großartige Kriegsfilme. Wobei ich immer noch der Meinung bin das den besten Film zum Thema zweiter Weltkrieg Wolfgang Petersen mit Das Boot" abgeliefert hat. Die DVD Ausgabe ist sehr ordentlich, den an Bild- und Tonqualität, sowie am Bonus und der Aufmachung gibt es kaum was zu meckern, aber deshalb wird der Film nicht besser. Ich hatte mir die Ausgabe geholt in der Hoffnung das der Film beim zweiten Mal schauen besser wird. Das Gegenteil war der Fall und die DVD landete in einem bekannten Auktionshaus. Ich kann nicht verstehen wie ein eigentlich großartiger Regisseur wie Spielberg solch einen Mist verbocken konnte. Anscheinend steht es in den Staaten unter Strafe einen Kriegsfilm zu drehen indem deutsche Soldaten als normale Menschen und nicht als Monster dargestellt werden. Der Film würde als Popcornkino noch durchgehen, doch dafür ist die Thematik viel zu ernst. Als Kriegsfilm jedenfalls versagt der Film fast auf ganzer Linie. Nur für die beeindruckende Eröffnungssequenz gibt es einen zweiten Stern.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Brutal und Ergreifend! Ein harter Antikriegsfilm!, 23. April 2008

Gleich vorne weg! Dieser Film ist meiner Meinung nach mit einer Freigabe ab 16 Jahren zu knapp bemessen. Schon die ersten 20 minuten sind so unglaublich brutal das ich erschrocken bin!Aber zum Film: Eine Gruppe Soldaten sollen einen abhanden gekommenen Fallschirmspringer finden. Er soll nach Hause geschickt werden, da seine anderen Brüder alle im Kampf gefallen sind...Teilweise sehr Patriotische Story mit einen brillianten Tom Hanks in der Hauptrolle.Fazit: Harter und Ergreifender Antikriegsfilm, der noch so abgebrühte Fans erschüttern wird! Ich empfehle die Doppel-DVD Variante, da sie interresantes Bonusmaterial enthaält! Der beste Kriegsfilm überhaupt!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Schwachsinn, 17. März 2008

Also etwas derart unrealistisches habe ich noch nicht gesehen.Der Anfang ist noch realistisch, aber dann wird es immer flacher.Die deutschen Soldaten als Heulsusen, Mörder, Verräter und unfähig hinzustellen ist eine Frechheit. Und der Schluß. Da fällt mir nichts mehr ein. 8 Hansel gegen 50 erfahrene Soldaten mit schwerem MG und Tiger-Panzer.Das ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Und jetzt zur Realität:Tatsächlich waren die Alliierten den Deutschen in punkto Soldaten und Material 10:1 überlegen. Und zum allgemeinen Verständnis, was ein Tiger Panzer überhaupt bedeutet.Er hatte an der Westfront eine Abschußquote von 10:1.An der Ostfront sogar 18:1Der Tiger Panzer wurde seltenst abgeschossen, sondern fiehl wegen Defekte und Spritmangel aus.In einem französischen Dorf hatte seinerzeit Michael Wittmann mit nur einem Tiger-Panzer einen kompletten Angriff der Alliierten für einen Tag abgewehrt. Er hatte 25 alliierte Panzer alleine an diesem Tag abgeschossen.Dieser Schwachsinn an Film, verdient nicht mehr als eine Punkt.Da schaue ich mir doch lieber Filme wie:Die Brücke, Stalingrad, Platoon, oder Duell im Atlantik an.




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