Kundenmeinungen
Finger weg!!!!, 24. Dezember 2008
Hugh Grant nur in einer Nebenrolle, nach dem Filmanteil zu schließen dürfte er gar nicht auf dem Cover zu sehen sein! Dann plätschert der Film vor sich hin, nichts passiert, alles deutet auf ein Drama hin, denn ein Traum nach dem anderen zerplatzt, weder Kate noch Emma scheinen den Mann ihrer Träume zu bekommen, dann ohne weitere Vorwarnung nimmt in den letzten 5 Minuten alles doch noch ein gutes Ende! Nur etwas für Leute, die Kostüme mögen! Ach so, eine Komödie ist es natürlich auch nicht!
Wieder eine gelungene Jane Austen-Verfilmung, 1. August 2008
...tolle Darsteller, schöne Geschichte, genialer Film!Jedoch auf Englisch zu genießen, da die deutsche Synchronisation den Witz, die Romantik und die Gefühle der Charaktere nicht so richtig herüber bringt...
Wunderbarer Film mit starker Besetzung, 18. Juli 2008
Sinn und Sinnlichkeit ist die am besten gelungene Verfilmung des gleichnamigen Jane Austen Romans.Er besticht nicht nur durch die hervorragend ausgewählten Drehorte, sondern auch durch die Starbesetzung, die gelungener nicht sein konnte.Die Story ist typisch für die Austen-Zeit und spricht dennoch auch heute die Gefühle der Zuschauer an.(a)Ein DVD-Tipp von Lady`s Lit
Sinnlichkeit, 23. Mai 2008
Von allen Roman verfilmungen von Jane Austen mag ich diese am liebsten. Eine super Starbesetzung, super kulissen, super Story was will man mehr?!Schade das jedoch alles von Jane Austen irgendwie ähnlich ist, die charaktere sind immer gleich vom Handeln und Denken her. Aber trotzdem immer wieder wunderschön anzuschauen.
... Liebesturbulenzen in satten Farben, 19. Mai 2008
Die Vorlage zu diesem humorvollen, sozialkritischen, romantischen und überaus erfolgreichen Film stammt von Jane Austen, einer englische Pfarrerstochter, die vor ca. 200 Jahren lebte und sich mit Ironie, Witz, Liebe und Detailfreudigkeit gesellschaftskritisch Liebes- und Ehegeschichten eines Englands im ausgehenden 18ten und beginnenden 19ten Jahrhundert widmete.Dieses Thema aufgreifend haben Regisseur Ang Lee und Emma Thompson als Autorin mit viel Gefühl für Poesie und leise Töne einen impressionistisch orientierten und starke Emotionen weckenden Film im reizvollen Empirestil geschaffen, einen turbulenten und farbenprächtigen Reigen geträumter und idealisierter Liebe mit bis in die letzte Rolle perfekt besetzten und hervorragend gezeichneten Charakteren und ihren tragischen und ironisch-witzigen Eigenheiten.Geschickt, locker und plastisch windet sich der Film, ohne (im Sinne von Jane Austen) etwas anzuprangern, erzählend und mit viel Witz in überwältigenden Bildern und Farben durch wahrscheinliche und unwahrscheinliche Verwicklungen von Gefühls- und Verstandsentscheidungen, von Bankrotterklärungen und Forderungen des Herzens, bis hin zum idealisierten und geträumten Luxus einer Ehe unter den Statuten der Sicherheit UND der Liebe und bietet so dem Zuschauer, dem Lächeln näher als den Tränen, einen genüsslichen Parcours mit brillant dargestellten Emotionen eines stilsicheren Gefühlkinos.
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