Kundenmeinungen
Wunderbar, kitschig, rührend, wunderbar, wunderbar..., 15. Januar 2008
Audrey Hepburn & Gregory Peck sind so wunderschön anzuschauen in diesem Film, und spielen so inbrünstig, dass man gar nicht mehr aufhören möchte, den wundervollen Dialogen, Bildern, Menschen zu folgen.
Allerdings ist Ms Hepburn so anmutig, dass jeder Film mit ihr ein Geschenk ist.
Großes Gefühls-Kino!
Herzerfrischend!, 15. Januar 2008
Kennen Sie jemanden, der diesen Film nicht kennt? Ich schon. Bzw. ich kannte jemanden: meinen Mann. Bis ich ihn zwischen den Jahren überreden konnte, mit mir gemeinsam diesen wunderschönen Liebesfilm (für mich zum x-ten Male) anzusehen. Und ...? Er konnte sich nicht halten vor Lachen!
Diese Liebeskomödie hat etwas so Bezauberndes und durch Audrey Hepburn auch etwas so Hinreißendes an sich, dass sie scheinbar auch so zähen Burschen, wie meinem Mann, gut gefällt. Wenn ich z.B. an den italienischen Taxifahrer denke, den Gregory Peck dazu bringen will, dass er die Prinzessin noch wo anders hinbringen soll und dieser sich vehement und wortstark wehrt ... einfach köstlich. Oder die Szene beim Haareschneiden oder wie sich die Prinzessin Champagner bestellt und der Reporter Joe "kalten Kaffee"; das abendliche Treffen mit ihrem Friseur auf dem Tanzschiff, das in einem Chaos endet und so weiter und so weiter. Einfach unvergleichlich.
Ich kenne keine andere Liebeskomödie, die mich so bezaubert und so berührt. Wenn die Prinzessin zum Schluss erkennt, dass sich sich auf Joe Bradley verlassen kann, sich jedoch von ihm abwenden muss und wie sie Haltung bewahrt, da ist es für mich regelmäßig zu spät und ich muss fürchterlich mitheulen!!!
Prima Regie, sympathische Darsteller und ein neuer Vorspann, 25. Oktober 2007
Die Geschichte kennt wohl jeder Filmliebhaber: Prinzessin flüchtet vor ihren steifen Alltagspflichten und lernt einen "selbstlosen" Journalisten kennen, der ihr Rom zeigt und so seine wertvolle Zeit opfert. Beide verleugnen ihre Identität aus unterschiedlichen Gründen. Er, weil er sich, nachdem der Groschen gefallen ist, eine profitable Story von Ihrem gemeinsamen Ausflug verspricht und sie, naja, warum wohl...
Und wie im Märchen verlieben sich beide ineinander, aber (obwohl es sich hier nur um ein Königskind handelt) sie konnten zusammen nicht kommen.
Über Audrey Hepburn muss ich wohl nicht viel schreiben. Ihre Grazie wurde völlig zurecht mit den entsprechenden Aufmerksamkeiten geehrt.
Keine Ahnung, ob Cary Grant, den ich ebenfalls sehr schätze, die Rolle des Joe Bradley spektakulärer oder besser gespielt hätte, aber wenn er für die Rolle gesetzt war, dürfte zu dieser Zeit Gregory Peck wohl die einzig glaubhafte Alternative gewesen sein und so prägt dieser in "Erinnerungen an Ein Herz und eine Krone", einem sehr gelungenen Extrabonbon dieser DVD, in dem es übrigens auch sehr seltene Aufnahmen von Audrey Hepburn vom Vorsprechen zum Film gibt, den ironiegetränkten Satz: "Ich glaube, ich habe kein einziges Drehbuch vor Cary Grant gelesen".
In diesen Erinnerungen erfährt übrigens genau dieses bzw. dessen Schreiber endlich seine Rehabilitation. Wie viele andere Autoren, Schauspieler und Regisseure sympathisierte Dalton Trumbo mit den Kommunisten und fand sich daher auf der schwarzen Liste wieder. Während Frank Capra die Dreharbeiten zu diesem Film als Regisseur ablehnte, hatte William Wyler kein Problem damit, die Geschichte des Autoren unter einem Pseudonym zu realisieren. Fünfzig Jahre nach dem Dreh fand nun der richtige Name wieder Einzug in den erneuerten Vorspann.
Der Film ist qualitativ hochwertig restauriert worden, auch hierzu und zum Vorspann gibt es eine Geschichte in den Extras, und auch die DVD selbst erfüllt alle Ansprüche. Die vielen Extras sind, genau wie der Film, in den weltläufigsten Sprachen untertitelt.
Ein Effekt, der mir bei vielen restaurierten Schwarz-Weiß-Produktionen auffällt, ist ein leichter Grünstich in den Grautönen, der aber nicht wirklich störend ist.
And the oscar goes to Audrey Hepburn, 13. August 2007
Völlig verdienterweise bekam Audrey Hepburn für die Rolle der Prinzessin Anne 1953 den Oscar als beste Schauspielerin. Sie spielt ihre Adelsrolle so überzeugend, dass man glauben könnte in ihren Adern fließe tatsächlich blaues Blut. Dieser Film bietet so ziemlich alles, was man von einem Paramount Film der 50iger Jahre zu erwarten hat. Umwerfende Schauspieler, Komödie, Romantik, grandioses Finale
Auf jeden Fall ist dieser Film ein Muss für alle, die gerne diese Art von Filmen anschauen und natürlich auch für alle Hepburn Fans.
Sehr schön mit ganz kleinen Schwächen, 13. August 2007
Auf jeden Fall ein sehr schöner Film, vor allen Dingen wenn man selber ein Rom-Liebhaber ist. Die erste Hälfte des Films ist leider etwas in die Länge gezogen und an manchen Stellen doch ein wenig unglaubwürdig und übertrieben (was aber auch zu erwarten war). Gregory Peck wirkt anfangs auch ein wenig steif, da hätte ein quirliger Cary Grant natürlich besser gepasst. Aber mit der Zeit lockert sich das ganze und wir erleben einen schönen Urlaub in Rom (so der Originaltitel) mit einigen witzigen und schönen Einfällen. Also auf jeden Fall sehenswert. Toll Audrey Hepburn und vor allem auch Eddie Albert als rasender Fotograf. Und das Ende ist natürlich schön rührend, wie es sein sollte. 4 Sterne allemal dafür, dass es heute keiner mehr schafft solche Filme zu drehen (oder will die keiner mehr sehen?)
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