Kundenmeinungen
cool!, 25. Mai 2008
Also eins muss ich schon sagen... früher (also mit diesem Album) fand ich sie viel besser als heute. Sie war einfach noch nicht so tussi-mäßig und keine Barbie mit hellblonden Haaren. Vorallem machte sie viiiiel bessere Musik meiner Meinung nach. Die heutigen Songs von ihr sind zwar auch noch gut, aber nicht mehr so rockig wie damals, finde ich... Also ich kann das Album nur empfehlen, und wer die jetzige Avril lieber mag, sollte auch ihre jetzigen Alben hören, denn die früheren klingen sehr anders.
Ein Debüt zum Abheben, 24. Januar 2008
Beim Album Let Go handelt es sich um das Debüt Album von Avril Lavigne. Man muss sagen, dass Let Go für ein Erstlingswerk absolut spitzenklasse ist und schon so richtig abgeht. Let Go kann mit 13 Songs aufwarten, welche jedoch nicht wie bei den Alben Under My Sking und The Best Damn Thing ein bisschen Abwechslung bringen, sondern sind meiner Meinung nach in einem ziemlich einheitlichen Stil gehalten, welcher jedoch sicher auch seine Reize ausspielen kann und dem Album einen gewissen Stand verleihen kann.Auch ist Let Go sehr ansprechend gestaltet. Ein Booklet mit einer ansprechenden Gestaltung liegt bei. Die Fotos zeigen zwar eine andere Avril Lavigne, als bei den Alben Under My Skin und The Best Damn Thing, jedoch bin ich der Meinung, dass auch diese ihren Reiz auf ihre eigene Art ausspielen können und das Let Go mit Sicherheit ein gelungenes Debüt zum Abheben geworden ist.
Klasse Debut!, 28. Dezember 2007
Eine CD vollgepackt mit wunderschönen Songs, die einen kraftvoll, die anderen einfach nur zum Genießen.Avril Lavigne, die kleine Kanadierin mit der großen Stimme, hat viel zu sagen und genau das tut sie auf ihrem esten Album. Das Album "Let Go" ist, wie ich finde, von ihren ersten 3 Alben bei weitem das beste.Auch wenn Under My Skin und The Best Damn Thing sich mehr am Mainstream orientieren und bis ins Detail professionell produziert sind, kommen sie dennoch nicht an die Ausdrucksstärke von Avrils erster CD heran. Hier gibt es in sehr angenehmen, gitarrenlastigen Pop zu hören, der alles andere als gewöhnlich ist.Jedem Hörer der aktuellen Popmusik absolut zu empfehlen!
Ist das lange her ..., 24. Juni 2007
Das erste Album von Avril Lavigne. Habe mich also gerade dazu überredet, es mal wieder anzuhören, und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht.Sie scheint hier noch nicht so ganz sicher zu sein, welche Musik sie machen will ... das macht diese CD sympathischer als die zweite. Man findet nicht bloß dieses Halb-Punk-Halb-Rock-Irgendwas, das man von ihren Singles her kennt, sondern auch Songs, die mehr an Christina Aguilera erinnern ("Unwanted"), wirklich netten Pop ("Tomorrow") oder sogar sowas ähnliches wie Hiphop ("Nobody's Fool"). Sie experimentiert auch noch mehr mit ihrer Stimme, was Höhe, Tiefe, Volumen etc. angeht.Alles in allem durchaus zu empfehlen.
Debüt einer Musikerin mit Gefühl, Herz und Rock, 19. März 2007
Avril hat mit ihrem Debüt zugeschlagen wie selten ein anderer Newcommer. 15 Millionen verkaufte Platten von Let Go müssten alles sagen.Avril schreibt sehr persönliche Texte, und daraus entstanden Songs, die besser nicht hätten sein können.Losing Grip (8/10) - Ein guter Opener, mit viel Gitarrensound, jedoch geht besseres.Complicated (10/10) - Ihre erste Single, und zudem auch ihre erfolgreichste Single überhaupt. Eindeutig ein Top-Song auf dem Album.Sk8er boi (10/10) - Einen besseren Song für die zweite Single hätte sie sich nicht aussuchen können, da Sk8er boi der Welt einen bleibenden Eindruck von Avril hinterlassen hat, und einschlug wie eine Bombe.I'm with you (9/10) - Extrem gefühlvoll, die Top-Balade neben Naked.Mobile (10/10) - Äußerst höhrenswert, mit dem typischen american teenie Style.Unwanted (6/10) - Ein starker Songs, jedoch übertrifft Losing Grip ihn um Längen.Tomorrow (9/10) - Sehr gefühlvoll und traurig, der Refrain lässt träumen.Anything but ordinary (10/10) - Avril besingt die Angst, die jeder Mensch einmal hatte, die Angst normal zu sein. Wunderbarer Refrain mit super Strophen und klasse melodie.Things I'll never say (10/10) - Der absolute Freude-Überschuss.My World (6/10) - Es gibt bessere Songs auf dem Album, jedoch ist es kein Grund zum Vorspulen^^Nobody's Fool (9/10) - Der Rap ist grundsätzlich sehr gewöhnungsbedürftig, aber der Refrain ist erste SahneToo much to ask (6/10) - Etwas fade, aber doch, bei öfterem Anhören, gefühlvollNaked (10/10) - Wunderbarer Love-Song, der genug sagt, um ihn zu verstehen und ihn immer wieder anzuhören.
|