Kundenmeinungen
Kurzinhalt zum Film, 19. Oktober 2007
,,Baby" (Jennifer Grey) verbringt unwillig ihre Ferien mit ihren Eltern und ihrer Schwester in einem Feriencamp. Doch als sie Tanzlehrer Johnny (Patrik Swayze) sieht, verfliegt ihre miese Laune. Sie traut sich todesmutig in die für Gäste verbotene Zone: die Unterkunft der Hotelangestellten. Dort kommen sich ,,Baby" und Johnny nicht nur beim Tanzen zu heißen Dirty Dancing Rhythmen näher.
Ein Film der Geschichte schrieb!, 31. August 2007
Dirty Dancing ist der Kultfilm der 80er Jahre. Hab diesen Film etliche Male gesehen und könnte ihn auch immer wieder sehen.
Wer wollte damals nicht so cool sein wie Johnny oder so toll tanzen wie Baby. Die beiden Schauspieler haben aber auch sehr gut harmoniert. Diesen Film muss man einfach gesehen haben.
Baby erlebt allerhand in diesem Film. Sie kämpft um ihre Liebe und zeigt das auch in einem schüchternen Mädchen eine ganze Menge stecken kann. natürlich ist auch die Filmmusik der Hammer.
Und gerade der letzte Tanz/Song dürfte auch jedem Nicht-Dirty Dancing Fan bekannt sein. 5 Sterne für diesen genialen Film!
Wunderbar, 3. Juli 2007
Dirty Dancing ist ein wunderbarer Film über ein Paar das eigentlich unterschiedlicher nicht sein könnte.
Die 16 jährige Baby (Jennifer Grey) fährt mit ihren Eltern und ihrer Schwester auf Urlaub. Im Hotel langweilt sie sich und besichtigt die Umgebung bis sie im Speisesaal die Band sieht die jeden Abend für die Gäste spielt. Vorallem der Tänzer Johnny (Patrick Swazey) hat es ihr angetan. Eines abends nimmt sie ein Kellner Johnnys Cousin mit in die für Gäste verbotene Zone. Dort kommen sich Johnny und Baby der erste Mal etwas näher.
Natürlich ist ihre Liebe von verschiedenen Geschehnissen überschattet.
Ich kann diesen Film nur empfehlen vorallem wird er auch nach dem 20. mal nicht langweilig.
Großartiger Film!, 16. Juni 2007
Der Film gehört definitiv zu den Besten der Tanzfilmklassiker. Grandiöse Musik und einfach zum träumen. Dazu kommen nie vergessene Filmzitate, wie "Ich habe eine Wassermelone" getragen oder der Schlußtanz. Die Hauptdarsteller passen zusammen, wie der Topf zum Eimer und geben ein überzeugendes Paar ab.
Dieser Film gehört in jede DVD- Sammlung und man kann ihn sich immer wieder ansehen, ohne dass einem langweilig wird.
Vieles, nur nicht 'dirty', 23. April 2007
Dirty Dancing gehört, so heißt es, zu den Klassikern des Filmes, ein Werk, das man gesehen haben muss. Ich habe den Film gesehen und frage mich seitdem zwei Dinge: zum einen, was diesen Film zum 'Klassiker' erhebt, zum anderen, warum er 'Dirty' Dancing heißt. Denn ich fand weder etwas allzu dreckiges, noch etwas 'absolut skandalöses' darin.
Ein Großteil des Materials, aus dem der Film besteht, ist Kitsch. Kunterbunter 80ies-Kitsch. Das alleine wäre noch nicht so schlimm, schließlich waren 'Saturday Night Fever' und Sequel 'Staying alive' gleichermaßen klischeehaft und trotzdem unterhaltsam. Wirklich, wirklich schlimm ist die unrealistische, schnulzige, sämtliche Klischees aus pubertären Mädchenträumen aufgreifende Romanze. Nun gut, selbst das ist mit etwas Gutwillen verkraftbar, ein anderer Faktor fällt negativer ins Gewicht: der 'Namensbetrug'. Denn hier wird's höchstens geistlos ob der hohlen Dialoge, 'dirty' allerdings wird dieses Tänzchen nie.
Als ich Dirty Dancing Mitte der 90er zum ersten Mal sah dachte ich, ohne Kenntnis vom Inhalt gehabt zu haben, es handle sich um ein provokatives, anrüchiges Werk, das den Wirbel wert wäre, der darum gemacht wurde - schon aufgrund des Namens. Noch nie habe ich mich so beim Inhalt geirrt. Augenscheinlich harter, ungeselliger Typ bringt fragilem Girly das Tanzen bei. Wow. Weckt mich, wenn's vorbei ist.
Wenn wenigstens der Soundtrack hörbar wäre, doch speziell das Dirty Dancing-Thema, 'Time of my life', ist, wie der Film selbst, eine Tortur. Nicht einmal in diesem Bereich kommt bei Dirty Dancing Tanzfeeling auf.
Dirty Dancing ist eine völlig überhypte Geschichte rund um eine Liebschaft zwischen einem gelangweilten Girly und ihrem Tanzlehrer. Mir ist unbegreiflich, wie dieser Film ein solcher Hit werden konnte. Er besitzt weder dramaturgischen, noch emotionalen Tiefgang und vermag es nicht einmal, das Tanzfeeling der 80er gut 'rüberzubringen. Für Fans von Titanic und Konsorten ein Muss, alle anderen sollten wahlweise zu Tanzfilmen mit mehr Gefühl oder zu Romanzen mit besseren Dialogen greifen.
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