Kundenmeinungen
Schade um den einen Stern...-.-, 27. Dezember 2008
Ich muss sagen, ich liebe Horrorfilme und sammle sie regelrecht.Aber DAS kann man nicht als Film nennen..schrecklich unspannend,künstlich und unreal..Man erwartet jeden Augenblick die Reißverschlüsse der Kostüme zu sehn..
13 geister, 7. Februar 2008
Der Film ist einfach nur schlecht.Ich habe ja schon viele schlechte Filme gesehen aber der war ja wohl die Härte.
Wehe, wenn sie losgelassen., 2. Februar 2008
Ein exzentrischer Millionär verstirbt plötzlich und unerwartet bei seinem Hobby, der Geisterjagd. Zu seinem Erben hat er seinen Neffen Arthur bestimmt. Arthur lebt mit seinen beiden Kindern Kathy und Bobby in einer kleinen Wohnung und ist nicht schlecht überrascht, als er erfährt, das sein Onkel ihm ein großes Anwesen vermacht haben soll.Gemeinsam mit dem Nachlassverwalter fahren die drei nun zu diesen prächtigen Anwesen. Recht bald wird ihnen klar, das die Dinge hier anders sind, als in einem gewöhnlichen Haus. Die meisten Wände und Türen sind aus Glas, schließen vollautomatisch und sind verziert mit Bannsprüchen. Zwei weitere Menschen kommen in das Haus. Sie sind ebenfalls Geisterspezialisten, wie Arthurs Onkel. Aber sie vertreten unterschiedliche Interessenslagen. Die Frau, eine Art Greenpeace-Vertreterin für freie Geister, möchte das die gefangen gehaltenen Geister freigelassen werden und der junge Mann verfolgt eher das Ziel von Arthurs Onkel. Überhaupt scheint Arthurs Onkel nach wie vor die Fäden zu ziehen. Alsbald werden die Geister freigelassen und verbreiten den von ihnen erwarteten Horror.Im Finale sind alle Geister frei und das Haus erweist sich als Maschine für einen bestimmten finsteren Zweck. Arthur setzt alles daran, sich und seine Kinder heilt aus diesem Gebäude zu bringen.Die Geschichte entwickelt nur langsam und auch nur mäßig Spannung. Glas als Wände, Boden, Decken und auch Türen in einem Geisterhaus, wirkt wie Lebensmittel in Plastikfolie, es entsteht kein Appetit. Manche Klischees sind einfach doch notwendig, um eine Gruselstimmung aufzubauen. Die in Gang gesetzte Maschinerie ist dagegen gut gelungen. Die pittoresk in Szene gesetzte Höllenmaschine mit ihren langsamen und schnell drehenden Teilen ist ein kleines Filmkunstwerk. Ansonsten bleibt die Geschichte nur Mittelmaß.
Gefällt mir......., 9. April 2007
Ich muss wirklich sagen: Dieser Film gefällt mir.Klar hat er seine kleinen Macken,aber die hat nun wirklich jeder Film.Allerdings hat mich das Szenario beeindruckt: ein großes Glashaus,das sich als Machine entpuppt. Zum anderen überzeugen die Darsteller z.B. der großartige Tony Shalhoub ("Monk") oder Matthew Lillard ("Scooby Doo 1&2"). Auch gut gelungen sind die Geister: Sie sind wrilkich nett dargestellt. Also: Kaufen Sie sich die DVD und finden Sie heraus wer der 13.Geist ist...............................
Wirklich garuenhaft!, 14. Oktober 2006
Der Film ist unfreiwillig lächerlich, vom Anfang bis zum Ende. Einige Effekte sind zwar durchaus wie in einem soliden Horrorstreifen, allerdings weiss man schon nach der Anfangssequenz nicht sicher...ist das eine Parodie oder ernstgemeint??? :-) Schrecklich,einfallslos und wäre bestenfalls als Scary Movíe Klon zu gebrauchen, gefürchtet hab ich mich nur vor einem...den Film echt zu Ende schauen zu müssen! Dämlich!
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