Kundenmeinungen
Der Grundstein für die Bourne Musik, 27. Oktober 2007
John Powell, Musiker aus dem Hause H.Zimmer, erhielt für den Score den ASCAP Award.Er komponierte hier den Score für den Beginn der Bourne Legende. Einfach gehalten in seiner Wahl der Instrumente, wurden nur einfache Streich und Tastenmusikinstrumente verwendet. Einzelne Einfügungen von Flötenspielen geben dem Film die Imposanz und Spannung um sich mit Bourne indentifizieren zu können. Ruhig und spannend, besonnen hektisch und dennoch mitfühlend. Musik der klassischen Filmwirtschaft in einem neuen Angesicht eines Spionagethrillers. Der Grundstein wurde gelegt für die weiteren Filme. Ein Meisterwerk in dem man doch die Machart des Zimmer Hauses herraus hört. Die Musik spiegelt Bourne wieder und ist nicht mehr mit anderen zu verwechseln. So klingt Bourne und so muss er klingen.Einfach, direkt ansprechend und klar.Es sind für einen Score unglaubliche 19 Titel darauf, welche keineswegs kurz ausfallen sondern jede Szene im Film direkt in der Länge dastellen. Die komplette Musik des Films auf einer CD ohne Veränderung und Reihenfolgedreher. Erleben Sie die Musik des Film, lassen Sie sich alle Szenen noch einmal Revue passieren.
eine genial zusammengesetzte defininition des filmes, 13. August 2003
diese cd ist einfach nur der hammer! als ich den film gesehen hab war ich schon sehr beeindruckt von der hindergrundmusik und als ich mir die cd dann angehört hab war ich einfach überwälltigt. die musik unterstreicht förmlich die europäische charakteristik des filmes, obs die elktrodrumms sind oder die harmonischen glockenspielereien und geigenklänge. es wird praktisch jede art von musik in einem vereint und immer abgewechselt, sogar inmitten eines tracks. einfach genial was john powell da hingezaubert hat, und damit meine ich zaubern! noch nie hab ich einen so präzisen wechsel von elektronik und orchestraklängen gehört. einfach nur hypnotisierend!!!
Perfektionistisch und Großartig, 24. September 2002
Nach "I Am Sam" versucht sich der gebürtige Brite John Powell erneut an einem ernsten Score, diesmal zu einem Actionthriller. Und erneut: Wer die melodiöse Pracht eines Hans Zimmers erwartet, wird auch bei diesem Werk enttäuscht sein. Melodiöse Ansätze sind zwar reichlich vorhanden, werden aber nur selten, wie im Track "Main Titles" von einem traurig tönenden "Bassoon", ausgearbeitet. Und trotzdem ist dieser Score keinesfalls zu verachten. Die einzelnen Tracks werden getragen von den verschiedensten Rhythmen, die die sowohl beunruhigend-bedrohlichen als auch hektisch-mitreißenden Arrangements kraftvoll unterstreichen und ihnen noch ein Extra an "Drive" verleihen. Mit beeindruckender Perfektion "wummern" die verschiedensten Percussions und Sound-FX und vereinen sich mit sowohl klassischen als auch modernen Instrumenten zu einem musikalischen Abenteuer der besonderen Art. Ergo: Dem geneigten Hörer wird hier ein sehr interessantes, abwechslungsreiches und durchaus mitreißendes Opus geboten, das den Vergleich mit Harry Gregson-Williams' "Spy Game" und Hans Zimmers "Black Hawk Down" nicht zu scheuen braucht.
|