Kundenmeinungen
Sinnlich und verdorben, 10. September 2008
Das Original mit Jean Paul Belmondo und Catherine Deneuve im Hinterkopf, da mußte es diese Neuauflage eigentlich schwer haben.Im Ergebnis kann ich sagen: Es ist nicht so. Jolie und Banderas überzeugen in einem von Erotik und Sinnlichkeit durchzogenen Film, der durch sie etwas eigenes wird.Was mich überrascht: Dieser Film hätte durchaus auch aus französischer Regie sein können. Die sonst typische - leicht oberflächliche Machart Hollywoods bleibt im Hintergrund.Sehenswert !
Unbedingte Liebe, 21. Juli 2008
Die zweite Verfilmung des Romans *Walzer in die Dunkelheit* von Cornell Woolrich mit Angelina Jolie und Antonio Banderas in den Hauptrollen. Jolie spielt die femme fatale, anders wie Deneuve, sinnlicher, verführerischer, provokanter, verletzlicher. Sie bleibt rätselhaft, undurchdringlich und unerreichbar wenn sie es will. Die Liebe ist für sie essentiell: sie tötet für die Liebe, will ein aufregendes Leben mit diesen Mann haben. Das Glück ist vollkommen.
Absolut sinnlicher Film!, 13. April 2008
Antonio Banderas (einer meiner Lieblingsschauspieler) und Angelina Jolie haben dem Film das gewisse Etwas verliehen. Beide glänzten in ihrer Rolle wie richtige Stars (... sind sie ja auch ;-)).Zum Film: Ein reicher, kubanischer Plantagenbesitzer (Antonio Banderas) sucht per Anzeige eine Frau zum Heiraten. Für ihn ist nur wichtig, dass sie ihm Kinder gebärt. Als er die Frau, die sich ihm per Post bereits mit einem Bild vorgestellt hatte, am Hafen abholt, ist er überwältigt von ihrer Schönheit. In der Anzeige hat er nichts davon erwähnt, dass er reich ist und die Frau vom Hafen sah der Frau auf dem Bild überhaupt nicht ähnlich, denn die Frau vom Hafen (Angelina Jolie), die sich ihm als diejenige vorgestellt hatte, war wunderschön, diejenige auf dem Bild, die er aber erwartet hatte, eher mäßig bis hässlich. Angelina hat das (ihre Lüge) damit begründet, dass sie sich nicht nur aufgrund ihrer Schönheit aussuchen lassen wollte und daher ein Bild ihrer Schwester gesandt habe. Banderas hatte ihr im Gegenzug gestanden, er habe ihr nichts von seinem Reichtum gesagt, weil er nicht des Geldes wegen geheiratet werden wollte. Somit waren beide mit ihren Lügen "quitt". Aber wie gesagt, dem Plantagenbesitzer war nicht wichtig, wie sie aussah, Hauptsache sie erfüllte ihren Zweck. Nun, jetzt könnt' ihr euch bestimmt vorstellen, dass alles anders kam, als es kommen musste... denn Angelina hat es geschafft, die Begierde des Plantagenbesitzers zu wecken (... ist ja auch selbstverständlich, bei ihrem Charme und ihrer Optik...) ;-) und ich werde jetzt bestimmt nicht zu viel verraten, deshalb höre ich jetzt auch auf.Dieser Film verdeutlicht die menschlichen Abgründe und was Liebe und Hörigkeit für eine Bedeutung in dieser Welt haben. Es ist fantastisch zu beobachten, wie sich die Charaktere im Film allmählich verändern und erkennen, dass Liebe und Ehrlichkeit oft wichtiger im Leben sind als Geld und fleischliche Begierde. Und die Lust größere Geltung erlangt, wenn dahinter Liebe steckt.Ich kann "Original Sin" nur jedem empfehlen. Ein wunderschöner Film und die erotischen Szenen zwischen Banderas und Jolie sind sehr sinnlich! Man entwickelt sofort Sympathie für die beiden, wobei man immer vermutet, dass sie ein falsches Spiel treibt. Und diese Angst, dass man recht hat, lässt einen den ganzen Film über mitfiebern. Banderas war mir in seiner Rolle den ganzen Film über höchst sympathisch und ich hätte ihm am liebsten die Augen geöffnet, die vor blinder Liebe nichts mehr sahen außer Angelina Jolie.Kauft euch den Film. Hier ist kein Cent umsonst ausgegeben. Es lohnt sich! Wirklich.
Absolut sehenswert, 2. Oktober 2007
Im Kino wirkt dieser Film sicher noch um einiges besser und allein schon wegen der großartigen Aufnahmen Kubas in der Kolonialzeit (und auch der beiden sexy Darsteller)lohnt es sich, den Film anzuschauen. Hier stimmt allerdings auch die Story, die einen mehr als einmal an der Nase herumführt und auch die Schauspieler sind einem deutlich sympathischer als in dem etwas öden Original von Truffaut "Das Geheimnis der falschen Braut" mit der Deneuve und Belmondo. Noch ein Kommentar zu Jolies Lippen: die hatte sie schon als Kind, ich fürchte, dazu war gar kein (künstliches) Kollagen notwendig.
Lieber das Buch lesen!, 29. August 2007
Der Film ist okay. Aber allen kann ich nur raten: Lieber das Buch "Walzer in die Dunkelheit" lesen. Der Film schafft es nicht leider überhaupt nicht, auch nur annähernd an das buch ranzukommen. Daher waren nicht mehr Sterne drin.
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