Kundenmeinungen
Ein Abenteuer jenseits aller Vorstellungskraft !, 20. Februar 2006
Wer glaubt, der wird sehen... Man bricht auf zu einer phantastischen Reise durch fremde Orte voller zauberhafter Wesen und sagenhafter Helden !Die Macher von "Merlin" und "Das zehnte Königreich", schufen ein bildgewaltiges Fantasy-Spektakel voller herzerwärmenden Humor, fesselnder Magie und atemberaubender Spezialeffekte.
Inhalt: Nach dem tragischen Tod seiner Frau, bleibt der Mythologieprofessor Alan Aisling allein mit seinen beiden Töchtern zurück. Keiner der drei scheint über diesen großen Verlust hinwegzukommen. Die neunjährige Cassie flüchtet sich in Tagträume, ihre ältere Schwester Miranda versteckt ihren Kummer hinter einer Fassade zynischen Humors.Ihr Vater hingegen versucht es auf eine sanfte Art,die Familie zusammenzuhalten und dabei die eigene Einsamkeit zu bewältigen. Die Familie scheint zu zerbrechen, bis eines Tages eine Gruppe Trolle in das Haus der Aislings eindringt. Aber Hilfe ist bereits unterwegs und ehe sie sich versehen, finden sich die Aislings im Land der Fanatsie, auf einem geheimnisvollen Schiff namens " Unicorn" wieder. Die kleine Familie muss erkennen, dass sie die Auserwählten einer Prophezeiung sind. Ihre Aufgabe ist es den magischen Drachen zu finden, der einst mit Weisheit und Güte die prachtvolle Feeninsel beschützte und leitete. Ein Ort, der nun von einer furchteinflößenden Horde stinkender Trolle bedroht wird. An Bord der Unicorn begeben sich die Aislings auf eine abenteuerliche Reise zu fremden Orten, wo seltsame Wesen, erstaunliche Zauberei und unvorstellbare Gefahren auf sie warten... Es ist eine wunderschönes Abenteuer für die ganze Familie und jeden Fanatsy-Fan. Schade finde ich nur, dass die Trollinsel nicht so gut in Szene gesetzt wurde.Die Feeninsel ist wunderschön dargestellt, doch hätte ich mir die Bewohner etwas anders vorgestellt. Sie wirken zu einfach, nicht magisch,besonders König Oberon. Laufzeit: 170 MinutenSpecial Features: Filmografien der Darsteller, US-Trailer
Spannender und phantasievoller Film für die ganze Familie, 13. Juli 2002
Auch ich habe den Film anfangs nur "auf Probe" gesehen, aber schon bald hatte er mich in seinen Bann gezogen. Der Tod der Mutter stellte Vater, ältere und jüngere Tochter vor schwere emotionale Probleme, und der Zusammenhalt der Familie droht daran zu zerbrechen, als alle drei plötzlich ihre gewohnte Welt hinter sich lassen müssen. Auf einmal stehen sie im Mittelpunkt einer Prophezeiung des fantastischen Elfenlandes und müssen eine gefahrvolle Reise auf sich nehmen, um das Elfenreich zu retten. Diese Reise bedeutet natürlich auch eine Reise zu sich selbst, so dass jeder der drei am Ende des Filmes stärker in seine Welt zurückkehren kann.Der Plot ist nicht originell, aber durchaus aktionreich und spannend gemacht. Das Elfenreich ist phantasievoll in Szene gesetzt worden und seine Einwohner erschienen durch die Special effects unwahrscheinlich lebensecht. Das einzige Manko war, dass die Einwohner der Elfenwelt (und auch des Trollreiches) ziemlich blass dargestellt waren; etwas mehr Charaktertiefe - zumindest bei Oberon und Titania - wäre wünschenswert gewesen. Die Freizügigkeit, mit der Anleihen bei der Sagenwelt gemacht wurden, mag manche vielleicht stören, aber wenn man den Film nach dem Motto sieht "Ähnlichkeit mit bestehenden Sagen ist rein zufällig", bekommt der Film gerade durch die ungewöhnliche Charakterisierung der Bösewichter der griechischen Mythologie so manche unverhoffte Wendung. Gerade das trägt zum Reiz des Filmes bei.Alles in allem ist "Unicorn - Aufstand der Elfen" ein spannender, warmherziger und phantasievoller Film für die ganze Familie
Nicht übel!, 26. Juni 2002
Also, ich finde den Film echt nicht schlecht. Die Effekte sind großartig, aber leider erscheint einem alles ein wenig unglaubwürdig. Mein Vater zum Beispiel, dem für solche Dinge ein wenig die Phantasie fehlt, erinnerte die Story wohl ein wenig zu sehr an die alte griechische Sagenwelt, so dass er immer wieder einen Vergleich anstellte und damit natürlich auf die Nase fiel.Mir gefiel der Film jedoch gut, weil er eine wichtige Botschaft enthält und die Phantasie beflügelt.
So gut es eben geht, 24. Juni 2002
Eine ambitionierte Buchverfilmung.
Wirklich gut, so gut man eben ein hervorragendes Buch in einen Film quetschen kann, schade nur das man dann doch wieder Konzessionen an den "Zeitgeist" gemacht hat. (Warum muß das ganze in der modernen Zeit an einem amerikanischn College beginnen und nicht wie in der Vorlage an einer englischen Universität um 1890 ? usw.) Die Buchvorlage ("Die Reise der Basset") ist auf diesem Weg jedenfalls nicht zu schlagen. Trotzdem, der Film macht Spaß - und das ist die Hauptsache...
ein zauberhafter Film mit zauberhafter Musik, 24. Juni 2002
Dieser Film der zum 1. Mal am 22. und 23. Juni im Fernsehen auf RTL lief, verzaubert einen von der 1. Minute an und die Musik ist einfach klasse. Toller Film, tolle Kostüme und tolle Masken.
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