Kundenmeinungen
Mario gestrandet , 4. September 2008
Zunächst einmal Vorweg: ich besaß diese Spiel ein paar Monate lang bevor ich mich dazu entschlossen habe es wieder zu verkaufen. Das Game besitzt nicht den Charme der kultigen 2D Mariotitel und lässt sich auch nicht mit dem 3D Titel Mario64 auf gleicher Augenhöhe vergleichen. Fans des Jump and Run Genres ist zu empfehlen das Spiel Probe zu spielen, Fans von Mario sei nahegelegt eher das charmante 2,5D Game Paper Mario zu erwerben. Ansonsten gibt es auch ein paar positive Dinge zu sunshine zu sagen: 1)die hohe Vielfalt verschiedener Aktionen die Mario durchühren kann, 2) der relativ große Spielumfang der für einige Langzeitbeschäftigung sorgt. Zum nochmaligen Durchspielen des Games konnte ich mich allerdings - im Gegensatz zu meinen Erlebnissen mit den bisherigen Mario Jump and Runs - nicht durchringen. Insgesamt das schlechteste Mario Jump and Run das Nintendo bisher veröffentlicht hat. Aufgrund der wenigen Alternativtitel auf dem Cube in diesem Genre allerdings ein Blick wert. Den "Must Have" Status der Vorgängertitel(N64,SNES,NES,Gameboy) kann Sunshine allerdings nicht erlangen. Meine hohen Erwartungen konnte letztlich nicht erfüllt werden.Als Alternativen sind eher die 2,5 D Games "Paper Mario" oder "Donkey Kong Jungle Beat" zu empfehlen.
Klasse Mariospiel!, 2. Juni 2008
Diesmal wollte Nintendo es mal anders versuchen: Wie wir schon kennen war bei jedem Launch einer Nintendo-Konsole unbedingt ein Spiel von Mario dabei. Beim GameCube gab es diese Ausnahme vom Bruder Luigi, der einen mindestens genauso guten Auftritt wie Mario bei "Lugis Mansion" hatte.Doch das Warten auf Super Mario Sunshine hat sich wahrlich sehr gelohnt: Das Spiel beginnt mit einer eigenartigen, aber dennoch umso lustigeren und irrealen Story. Hierfür bekommt Nintendo mein Respekt! =)Die Aufgabe von Mario ist es, das ganze Geschmiere, was von seinem Duplikat veranlasst wurde, zu säubern. In der Haut seines Duplikates spielt Bowsers Sohn, der Peach für seine Mutter hält und ihn damit rächen will, indem er die Stadt verschmutzt.Mario kommt nun denn für einen Tag ins Gefängnis. Die Truppe mit den Toads, Prinzessin Peach und Mario wird auf der Insel gefangen gehalten, solange die Insel nicht sauber ist. Mit dem Dreckweg 08/17, einer speziellen Wasserdüse, ist Mario ausgestattet, der zu vielen Zwecken nutzbar ist: Zum Spritzen von Wasser, zum Schweben mit Wasser, zum Sprinten mit Wasser oder als eine Rakete einsetzbar.Marios Job ist es allmählich, die verlorenen Sternis, die für die Helligkeit und die Kraft der Insel stehen, wieder zu holen. Insgesamt gibt es weit mehr als 80 Sternis, sprich 80 Missionen, die verteilt auf verschiedene Regionen der Insel sind. Über die Grafik brauche ich wohl nicht viel zu sagen: Sie ist einfach nur der Hammer! Die Detailgenauigkeit und die Farbenfröhlichkeit des Spiels ziehen einem in den Bann und fesseln einen umso mehr an den Fernseher!Die Steuerung funktioniert auch hier wie geschmiert. Jede Aktion findet auf dem Controller seinen Platz und ist sehr gut angebracht, denn manche Aktionen müssen schnell durchgeführt werden und diese sind dann auch schnell erreichbar.Fazit: Dieses Spiel ist eines der besten Mario-Spiele, die ich bisher jemals gespielt habe. Es ist einfach nur der Wahnsinn und macht dazu umso mehr Spaß. Das Spiel ist mittlerweile 5-6 Jahre alt, doch trotzdem macht es immer wieder Spaß, es zu spielen, und der Wiederspiel-Prozess ist sehr, sehr hoch. Also: KAUFEN!
Die Sonne geht auf, 21. November 2006
In erster Linie sind doch Mario und Zelda die Zugpferde für Nintendo, so natürlich auch für den Gamecube. Dass ich mir Super Mario Sunshine unbedingt zulegen musste, verstand sich daher praktisch von selbst, ohne das Mario-Abenteuer wäre meine Gamecube-Sammlung irgendwie nicht komplett, fand ich jedenfalls. Die Erwartungen an dieses Jump and Run waren aufgrund der riesigen Erfolge in der Vergangenheit natürlich riesengroß, nicht zuletzt deswegen, weil Super Mario 64 damals ein überragendes Spielerlebnis bot, welches völlig neue Maßstäbe setzte. Ich wurde schließlich von diesem Gamecube-Abenteuer von und mit dem berühmtesten Klempner der Videospielgeschichte nicht enttäuscht, erneut ist Nintendo mit diesem edlen Abenteuer ein ganz großer Wurf gelungen.Worum geht es in Super Mario Sunshine für den Nintendo Gamecube eigentlich?Mit dem Erscheinen des Gamecubes schlug bekanntlich die große Stunde von Luigi, Marios Bruder, die Qualität von Luigis Mansion wird hier allerdings bei weitem übertroffen, es herrschen in vielerlei Hinsicht große Unterschiede zwischen diesen beiden Abenteuerspielen für Nintendos Würfel. Die Geschichte ist bei Super Mario Sunshine zwar eher zweitrangig, doch kurz erwähnen möchte ich sie schon. Mario beschließt, endlich einmal richtig auszuspannen und macht erst einmal Urlaub. Zusammen mit Prinzessin Toadstool geht es auf eine tropische Insel, welche nicht nur wunderschön aussieht, sondern zudem einen friedlichen Eindruck macht. Diese Idylle wird natürlich (das war ja auch nicht anders zu erwarten!) empfindlich gestört, schnell ist es aus mit Ruhe und Erholung für unseren Mario. Seltsame große Farbkleckse sind urplötzlich über die ganze Insel verteilt, von den Übeltätern fehlt bislang jede Spur. Die Einwohner sind verzweifelt und absolut ratlos, daher bleibt unserem gutmütigen Mario natürlich nichts anderes übrig, als sich höchstpersönlich um die Angelegenheit zu kümmern. Doch von einer Freiwilligkeit kann dann gar nicht mehr die Rede sein, denn merkwürdigerweise taucht eine Art Phantombild auf, welches ziemlich verschwommen Mario zeigt. Urplötzlich ist die Inselbevölkerung felsenfest davon überzeugt, dass Mario der Übeltäter ist und so macht sich Mario sofort an die Arbeit. Er muss sämtliche Farbkleckse beseitigen und möchte der wahren Ursache für diese mysteriösen Vorkommnisse auf den Grund gehen.Dabei kann Mario zumindest auf ein seltsames Werkzeug zurückgreifen, nämlich einer sprechenden Wasserspritze. Mit dieser machen wir uns auf einen langen Weg, um in insgesamt sieben unterschiedlichen Welten als Mario wieder für Ordnung beziehungsweise Sauberkeit zu sorgen. Die Steuerung ist dabei zwar ungewöhnlich, dafür aber wieder einmal ganz hervorragend durchdacht. Wir bewegen Mario elegant und superpräzise durch das Gelände, kontrollieren dabei die Stärke des Wasserstrahls aus unserer Spritze und können dabei sogar beides gleichzeitig tun. Dabei können wir viele unterschiedliche Perspektiven anwählen, die uns in alle Richtungen schauen lassen und uns so das genaue Zielen wesentlich erleichtern. Außerdem fühlen wir uns durch die Zoomfunktion immer mittendrin im Spielgeschehen und entdecken so manch ein wichtiges Detail, welches wir auf den ersten Blick übersehen oder als nicht so wahnsinnig wichtig eingestuft hatten. Unsere Wasserspritze lässt sich dann zudem im weiteren Verlauf dieses Hüpfabenteuers aufrüsten, die dann nicht nur alles sauber macht, sondern uns zudem Hindernisse überwinden lässt. Ihr wollt wirklich wissen, was mit diesem Gerät so alles möglich ist, glaubt einfach nicht, dass es ordentlich frischen Wind in den Spielverlauf bringt? Okay, dann sage ich noch etwas dazu.Mit der Hover-Düsenfunktion können wir zum Beispiel für kurze Zeit über dem Boden schweben und überwinden Abgründe, die für uns zunächst ein unüberwindliches Hindernis dargestellt hatten. Während des Fluges können wir dabei auch noch ganz elegant die Verschmutzungen unterwegs beseitigen. Mit dem Raketenantrieb bringen wir das sich im Tank befindende Wasser zum Kochen und katapultieren uns anschließend weit in die Höhe und zwar senkrecht. Auch dies lässt uns Gebiete erreichen, die für uns zuvor Tabu waren. Schließlich befindet sich in unserem Rucksack noch ein weiterer sehr nützlicher Aufsatz für unsere Wasserspritze: der Turbo. Durch diesen verwandelt sich unser sprechender Begleiter in einen großen Propeller, der uns daraufhin in einem Affenzahn durch die Landschaft befördert. Besonders weite Wege (besonders, wenn wir eine Region erneut besuchen müssen, was ziemlich oft vorkommt!) sind somit nicht mehr ganz so lästig, außerdem hilft uns diese Turbo-Funktion, die ein oder andere Aufgabe, bei der ein Zeitlimit zur Geltung kommt, erfolgreich zu bewältigen.Doch denkt nicht, dass es hier nur um das Saubermachen der großen Insel geht, es gibt noch einige andere Rätsel, die wir lösen müssen. Alles Andere wäre auch eine Enttäuschung gewesen. In jeder Spielwelt müssen oder dürfen, je nachdem wie man es sieht acht Aufgaben lösen. Sind wir erfolgreich, erhalten wir für jede gelöste Aufgabe eine Sonnenmedaille als Belohnung, die in etwas zu vergleichen sind mit den Goldmünzen aus dem Vorgänger auf dem Nintendo 64. Dies bedeutet auch hier, dass wir so viele wie nur irgend möglich sammeln sollten, da erst ab einer bestimmten Mindestanzahl an Medaillen können wir auch in andere Welten gelangen. Meistens geht es darum, den entsprechenden Abschnitt komplett von Gegnern zu säubern, einen speziellen größeren Feind zu besiegen oder die versteckten roten Münzen aufzuspüren. Ab und zu müssen wir auch richtig nachdenken, denn öfters gibt es doch noch einen Ausweg, lasst Euch daher nicht abschrecken, solltet Ihr ziemlich schnell das Gefühl haben, dass es nicht weitergeht. In erster Linie ist aber natürlich unsere Geschicklichkeit gefragt, denn es gibt einige heikle Hüpfpassagen, die uns über große Abgründe und schwebende Plattformen in schwindelerregender Höhe führt, außerdem noch Tauchgänge unter Wasser und knifflige Kletterpartien. Dabei ist die Steuerung von Mario erneut superpräzise gelungen und seine Animationen sind wieder einmal sehr geschmeidig, egal ob Mario gerade rennt, springt, klettert, balanciert, taucht, Hänge herunterrutscht, seinen Dreifachsprung oder Seitwärtssalto ausführt.Kommunikation wird natürlich auch betrieben und das in Super Mario Sunshine ziemlich viel, mehr als in den vorherigen Mario-Abenteuern. In den vielen Gesprächen mit den Bewohnern, erhalten wir als Mario nützliche Hinweise oder Tipps, die uns die Lösung eines Rätsels erleichtern. Sogar unsere sprechende Wasserspritze hilft uns mit Ratschlägen manchmal aus der Patsche. Schließlich feiern wir ein fröhliches Wiedersehen mit einem alten Bekannten, nämlich dem niedlichen Yoshi. Ihn dürfen wir als Reittier benutzen und auf und davon hoppeln oder besser gesagt zum nächsten Gebiet reisen. Doch damit nicht genug: je nachdem, was Yoshi unterwegs für Früchte isst, gewinnt er an zusätzlichen Eigenschaften hinzu. In flüssiger Form spuckt Yoshi das Obst nämlich wieder aus und räumt auf diese Art und Weise lästige Gegner aus dem Weg.Obwohl die Welten in Super Mario Sunshine (wieder einmal) riesengroß sind, verlieren wir eigentlich nie den Überblick. Als Orientierungshilfe dienen große 3D-Schilder, welche uns den Weg weisen. Die Landschaften an sich sind dabei nicht nur riesig, sondern auch abwechslungsreich gestaltet, aber auch das hatte ich, um ehrlich zu sein, von diesem Spiel auch gar nicht anderes erwartet. Wir sind unter anderem in der Stadt unterwegs, in einem Vergnügungspark und einem Erholungsbad, im Hafengebiet und am Strand. Wieder einmal genießen wir in diesen Arealen einen großen spielerischen Freiraum. Bis auf die Tatsache, dass wir eine bestimmte Mindestanzahl an Medaillen brauchen, um ein Gebiet betreten zu können, bleibt es uns überlassen, wie viele Aufgaben wir dort auf einmal erledigen. Manche Missionen können außerdem erst dann erfüllt werden, wenn wir über eine bestimmte Eigenschaft, wie bereits erwähnt, verfügen. Beeindruckend viele unterschiedliche Fortbewegungsmöglichkeiten in Verbindung mit einer supergenauen und sehr feinfühligen Steuerung, zahlreiche zu entdeckende Geheimnisse und eine blitzsaubere Kamera sorgen für ein intensives Spielerlebnis. Der Umfang ist derart groß, dass die Meisten von und, mich mit eingeschlossen, weit über 50 Stunden bestens beschäftigt sind. Dabei wird es nie richtig langweilig und das ist eben eine ganz große Stärke dieses Hüpfspiels.Schließlich gibt es keine unfairen Stellen, niemals fühlt Ihr Euch benachteiligt oder habt das Gefühl, dass das Spiel durch extrem schwierige Stellen künstlich in die Länge gezogen wird. Dies heißt aber auf keinen Fall, dass der Schwierigkeitsgrad niedrig ist, nein, ganz bestimmt nicht, dieser steigt nach und nach immer mehr an, doch dies auf eine Art und Weise, dass wir nie die Lust verlieren. Manchmal, aber eben nur manchmal gibt es Aufgaben, die so aussehen, als könnte man sie nicht schaffen. Am Besten ist dann natürlich, wenn Ihr nicht alleine seid, sondern auch abwechselnd zum Joypad greifen könnt. Einen Mehrspielermodus gibt es nicht, so wie immer bei den Mario-Abenteuern der letzten Jahre, also bei denen, die ich kenne. Für Neulinge ist Super Mario Sunshine ganz eindeutig zu schwer und selbst Hüpfspiel-Profis werden sich mehr als nur einmal die Zähne an manch einer Mission ausbeißen, aber mit einer ordentlichen Portion Geduld ist jede Aufgabe zu meistern.Wie sieht Super Mario Sunshine eigentlich aus und wie hört es sich an?Es wird uns zwar nicht ganz die superrevolutionäre Grafik geboten, aber sehr gut ist diese trotzdem. Wahrscheinlich tut man Nintendo auch Unrecht, wenn man bei jedem Mario-Spiel in dieser Hinsicht etwas bahnbrechend Neues erwartet. Die Level sind (natürlich) kunterbunt und liebevoll designt, man fühlt sich sofort irgendwie heimisch, einfach pudelwohl. Die Perspektiven sind dank der hervorragenden Kamera ausgezeichnet, man wird dazu animiert, stundenlang in den riesigen Arealen zu verweilen und immer wieder noch einmal in die Höhe oder auch Tiefe zu schauen und zwar in der Hoffnung, dass man doch noch etwas entdecken könne, was man bislang übersehen habe. Überall erblicken wir leuchtende Farben und glitzernde Spezialeffekte, über die gelungenen Animationen unserer Hauptfigur habe ich Euch ja bereits erzählt. Kein Ruckeln weit und breit, so sollte es immer sein. Zu der schönen Grafik gesellt sich ein (fast schon gewohnt) guter Soundtrack, der mitreißende fröhliche Melodien am laufenden Band liefert und glasklare Außengeräusche praktisch am Fließband produziert. Die angenehme Spielatmosphäre zieht Euch jedenfalls innerhalb weniger Minuten in den Bann und seid Ihr erst einmal richtig drin, lässt Euch dieses Gamecube-Abenteuer so schnell nicht mehr los. Wie anfangs schon gesagt: wer keine ausgesprochene Allergie gegen Mario-Spiele hat, wird nicht enttäuscht. Und dies ist nicht zuletzt auch ein Verdienst der wieder einmal ausgezeichneten Präsentation.Kann ich Euch Super Mario Sunshine für den Nintendo Gamecube insgesamt empfehlen?Ja! Dieses Jump and Run gehört in jede Gamecube-Sammlung. Selbst diejenigen unter Euch, die Hüpfspielen nicht so wahnsinnig viel abgewinnen können (die Allergiker einmal ausgenommen), sollten keinen Bogen um dieses Videospiel machen. Eine knallbunte und immer superflüssige Grafik, fröhliche Melodien und schöne Geräusche aus der näheren Spielumgebung, eine wunderschöne Weitsicht durch die exzellente Kamera, eine supergenaue Steuerung und riesige Welten, auf denen es motivierende Aufgaben zu erledigen gibt. Der Schwierigkeitsgrad ist hier wirklich nicht ohne, unerfahrene Videospieler werden nicht weit kommen, doch so richtig unfaire Stellen gibt es zum Glück auch nicht. Doch Super Mario Sunshine ist eher schwer als leicht, darüber solle sich jeder von Euch im Klaren sein. Daher ist es erforderlich, mindestens 30 bis 40 Spielstunden (eher deutlich mehr) mitzubringen, was ich persönlich natürlich sehr gut fand. Dieses Hüpfspiel ist derart abwechslungsreich und motivierend gestaltet, dass es wirklich nie langweilig zu werden droht, was unter anderem auch an den liebevoll gezeichneten Schauplätzen liegt, die jeweils völlig anders aussehen, sich total voneinander unterscheiden. Ich tue mich demnach sehr leicht, eine uneingeschränkte Empfehlung für dieses wundervolle Hüpfspiel auszusprechen. Wer von Euch einen Gamecube besitzt und dieses Jump and Run wirklich noch nicht kennen sollte, für den heißt es jetzt: Zugreifen!
Ein wirkliches Mario-Spiel?, 4. Januar 2005
Also, das Spiel ist ja nicht schlecht, aber man vermisst das Super Mario-Feeling, das man z.B. noch auf dem Game Boy hatte bei Super Mario 2, oder auch bei dem neuen Paper Mario. Leider haben die Entwickler das bei Super Mario Sunshine nicht geschafft. Deswegen würde ich von diesem Spiel abraten und Paper Mario empfehlen.
Ein fesselndes Mario Adventure!!!!, 2. März 2004
Super Mario Sunshine ist ein wirklich sehr unterhaltsames undkniffliges Spiel. Anfangs fehlt der Spielspaß ein wenig, da man sich erstmal an die Steuerung gewöhnen muß, aber wenn man diese dann verinnerlicht hat, dann beginnt die Freude. Das Spiel ist sehr abwechslungsreich, wobei aber einige Level so schwer sind, daß man fast vor dem Verzweifeln ist, oder man garnicht weiß was das Spiel von einem will, also was die Aufgabe ist. Leute die dann keinen Willen haben, werden dann zu dem Zeitpunkt aufgeben. Man hätte das Ganze sicherlich ein paar Nuancen leichter machen müssen. Ansonsten ist Super Mario Sunshine ein Top-Game, das ich nur jedem empfehlen kann.
|