Kundenmeinungen
Auch beim dritten Anschauen immer noch sehr gut, 11. November 2008
Über die eigentliche Handlung ist hier schon genug geschrieben worden, deshalb will ich dazu auch nichts weiter schreiben.Gute Filme gibt es viele. Für eine Kauf-DVD gibt es aber für mich nur einen Grund: es muß ein Film sein, den man auch beim zweiten und dritten und vierten Mal gut findet.Spy Game ist so ein Film: beim ersten Mal ist er spannend, aber beim zweiten und dritten Mal entdeckt man immer neue schöne Stellen, merkt, wie gut die Musik und die Schnitte sind.
Einfach super, 2. September 2007
Erstmal ist die Kombination Brad Pitt und Robert Redfort der Knaller.Ihre Beziehung in dem Film wird gut rausgearbeitet und man kann sehr gut nachvollziehen warum "Muir" handelt wie er es eben tut.Wie er seinen Plan vorantreibt und was er dafür macht ist spannend und man fiebert mit ob es funktioniert.Die Rückblenden, die zeigen wie die zwei zusammen gekommen sind und wie sie zusammen gearbeitet haben sind sehr interessant und auch wieder spannend. Ein durch und durch spannender, raffinierter und cleverer Film mit zwei Topstars in Bestform!
Raffinierter, fernab jeglicher Bond-Attitüde erzählter Agententhriller mit der Traumpaarung Redford/Pitt, 16. Mai 2007
Tony Scott (TOP GUN, DÉJÀ VU) legt von der ersten Einstellung, unterlegt mit dem ohrwurmverdächtigen, dynamischen Score Harry Gregson-Williams' ein hohes Tempo vor, das vom Publikum äußerste Konzentration verlangt. Durchhänger gibt es im Laufe der zwei Stunden keine erwähnenswerten, vielmehr ist die Zeit fast zu kurz,um alle Handlungsstränge in angemessener Ausführlichkeit zu erzählen. Denn die Gefangennahme und Befreiungsaktion für Bishop bildet nur die Klammer um die Profilerstellung seitens Muir, der in Rückblenden die Highlights der Anwerbung und Ausbildung des jüngeren Agenten schildert: Rekrutierung in Vietnam, erster Einsatz in West-Berlin und schließlich der schicksalsträchtige Anschlag auf einen Islamistenführer, in dessen Verlauf die Partnerschaft des Duos an Bishops Liebe zur Ärztin Elizabeth Hadley zerbricht.Natürlich ist der Einsatz von Überbelichtung und Weichzeichner im ersten Rückblick Vietnam offensichtlich, um Redford - abgesehen von seinen, 70er Jahre Klischees bedienenden Koteletten - deutlich jünger wirken zu lassen. Ebenso beeindruckend wie amüsant ist der größtenteils gelungene Versuch der Set-Designer, West-Berlin zu rekonstruieren (das jedoch eher Ost-Berlin wenn nicht sogar einer osteuropäischen Stadt gleicht). Übrigens ist in dieser Sequenz die Originalfassung des Streifens sehenswert, wenn Redford und Pitt Deutsch sprechen! Ein weiteres, für Insider belustigendes Detail ist die gezeigte US-Botschaft in Hong Kong, für die der unverwechselbare, futuristisch anmutende Sitz der HSBC (Hong Kong & Shanghai Banking Corp.) herhalten durfte - angesichts der Größenverhältnisse der tatsächlichen Botschaftsniederlassung eine tolle Übertreibung.Doch all diese filmischen Tricks schmälern keineswegs das Vergnügen, da die intelligente Story von den glänzend aufgelegten Akteuren überzeugend vorangetrieben wird. Allen voran Redford, der - auch aus Männersicht neidlos anzuerkennen - immer noch eine unglaubliche Leinwandpräsenz versprüht. Die seinem Alter entsprechende Rolle des pensionierten Agenten meistert er souverän und stets sympathisch. Quasi als juveniles Alter Ego agiert Brad Pitt und vermeidet erfolgreich, vom alten Hasen an die Wand gespielt zu werden. Einzig die spröde Catherine McCormack (BRAVEHEART) als Ärztin vermag nicht so recht zum Draufgänger Pitt zu passen.Insgesamt hat Tony Scott mit diesem Gespann ein rundes Werk abgeliefert, dem man sogar das visuell kitschige erste und ziemlich unglaubwürdige zweite Happy End verzeiht. Um derart kleinlich zu urteilen, wurde man vorher zu fesselnd und actionreich unterhalten.
Großes Kino, 4. Mai 2007
Eine unglaublich spannende Rahmenhandlung, dargestellt von 2 großartigen Schauspielern, mit einer Reihe von Rückblenden, die jede für sich Stoff für einen eigenen Film bieten würde und einer jeweils zeitgemäßen Musikauswahl, das hat was. Der Film ist insgesamt dem oberen Level der Actionfilme zuzuordnen. Packende Story, mit wenigen Ausnahmen keine übermäßige Brutalität, sehr gute Schauspieler und ein gutes Händchen für die Musikauswahl lassen die Tatsache, dass die Geschichte im letzten Drittel (bis zum fantastischen Showdown) etwas abflacht, als eher nebensächlich erscheinen. Allein die musikalische Untermalung der ersten Rückblende nach Vietnam mit Joe Walshs Rocky Mountain Way zeigt, wie sich ein Film mit dem richtigen Soundtrack noch deutlich aufwerten lässt lässt.Großes Kino, sollte man gesehen haben.
Bruno Kirby is the catalyst, 26. November 2006
Max (Bruno Kirby) is a conniving entrepreneur. He tries to make a deal with a Russian by copying and selling a painting, stolen from Russians that stole it from Nazis that stole it from France. Instead he is given the job of delivering a tape to people in Helsinki. He must pose as a Reindeer condom distributor. It turns out that the tape on the surface is a porn tape which sees a lot of mileage in this movie, which is somehow embedded with a coded message. The CIA wants to be sure it does not reach KGB hands. Of course the cold war is supposed to be over but enter Harry Howe (Bill Pullman) CIA, and Natasha Scriabina (Irne Jacob) KGB, supposed lovers. Toss in Dave, a renegade CIA agent and you have a strange mix. Everyone is out for them selves and still has to be civil. A substitute video is produces and we get to watch. Will Harry and Natasha get over their different backgrounds? Will Max ever make a profit? Someone is bound to be shot. The real question is, is Louise Hodges (Porn Woman) now an actress?
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