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Twentieth Century Fox Home Entert.: Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger

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Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger

mit Ewan McGregor Natalie Portman Hayden Christensen

Regie: George Lucas

Twentieth Century Fox Home Entert.

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Beschreibung

Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos.

Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne!

Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich?

Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten -- meist vergeblich... --Birgit Schwenger





Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Hammer, 9. Dezember 2007

ALs ich weiß gar nicht was die alle an Hayden Christensen auszusetzen haben. Ich finde das er seine Rolle gut spielt und die gefühle die Anikan hat sehr gut rüberbringt. Zur Story muss ich sagen die ist richtig gut. Hier wird der Klonkrieg erzählt der ja für den Untergang der Republik verantwortlich ist. jeder der wissen will wie es mit der Republik und den jedis weitergeht sollte sich diesen film auf jeden fall kaufen.
Für echte Star Wars Fans ist dieser film sowieso ein muss!!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Fantastisch wie immer, 29. September 2007

Star Wars ist ein Film, der aus sechs Episoden besteht. Und jede Episode hat ihr eigenes Flair, was ich absolut für richtig halte, denn die Geschichte und die Fantasiewelt von Star Wars ist riesig und wird in den sechs Episoden von allen Seiten gezeigt. Die Episode II ist ein eher ruhiger Film, wenn man die anderen betrachtet. Die Liebesbeziehung zwischen Anakin und Padmé wird neben den Missionen der Jedi und den Plänen der Sith wunderbar aufgebaut. Am Ende gibt es eine wirklich großartige Schlacht mit vielen neuen Robotern, Fahrzeugen und Raumschiffen - und vielen, vielen Lichtschwertern. Angriff der Klonkrieger ist sehr schön anzusehen, wenn man alle Episoden kennt bzw. vorher Episode I gesehen hat. Star Wars nicht komplett anzusehen wäre so oder so sinnlos. Aber gerade bei den neuen Episoden I, II und III sollte man die alte Trilogie kennen. Anfangs hat mich Hayden Christensen nicht so überzeugt doch irgendwann merkt man, dass er Anakin Skywalker wirklich gut darstellt. Mit Anakin's Liebe zu Padmé, den Klonern - die eleganten Kaminoaner, dem Restaurant mit dem vierarmigen Koch und noch vielen anderen Szenen wird Star Wars in Angriff der Klonkrieger verstärkt von seiner märchenhaften und romantischen Seite gezeigt!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  "Begonnen der Angriff der Klonkrieger hat..." , 5. September 2007

Besagten Satz hätte ich mir ehrlich gesagt viel früher in diesem Film gewünscht als erst ganz am Schluss. Schon im Vorfeld war ja klar gewesen, dass Epidode II eher so ein Brückenfilm zwischen I und III werden soll und auch nicht wirklich die große geschichtliche Relevanz haben sollte.

Und bis auf den Beginn der Klonkriege hat er das meiner Meinung auch nicht wirklich. Der Übergang ist zwar gelungen, aber wie ich finde mehr als mühseelig. Es wurde sehr viel Wert auf alle möglich Details gelegt, was ich schon zu viel fand, man hätte die wirklich relevanten Dinge um die Story vorranzutreiben besser verarbeiten können.

Zudem finde ich Natalie Portman (als Amidala) und Hayden Christensen (als Anakin) nicht geeignet für eine Liebesgeschichte. Es ist zwar alles nett anzusehen und auch schlüssig für die Abschlussszene auf Naboo aber vom Hocker gerissen hat mich dieser Film (ebenso nicht diese beiden Darsteller beim Spielen von Liebesszenen) in den ersten 1,5 Stunden nicht.

Wie in fast jedem Teil der Saga sehr gelungen waren dagegen die Specialeffects wie z.B. die Weltraumverfolgungsjagd, die Schlacht von Geonosis und die Lichtschwertkämpfe, was mich auch zum großen Lichtblick des Films bringt: Die womöglich beste Szene des Films, Yoda im Lichtschwertkampf gegen Dooku (Dracula-Darsteller Christopher Lee). Hier hat sich Lucas wirklich selbst übertroffen denn mehr als die Kinnlade nach unten fallen lassen bei diesem Kampf konnte man nicht machen. Sehr gelungen!

Alles in allem meiner Meinung nach der schwächste Teil der ganzen Saga, was ich daran erkenne, dass ich mir alle anderen mit Begeisterung schon viel zu oft angesehen habe und fast die Texte auswendig sprechen könnte, was nur bei diesem hier nicht der Fall ist und das nicht ohne Grund.

Ich sage mal gute 3 Sterne, einen vierten hätte ich evtl noch gegeben, aber auch nur weil ich so ein großer Fan dieser Saga bin, aber das hätte meine eigentliche Meinung über speziell diesen Teil nur verfälscht, so habe ich es gelassen.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Episode II, 5. September 2007

Nachdem ein Attentat auf Padme in letzter Sekunde vereitelt wird, muss Obie - Wahn sich auf die Suche nach dem Attentäter machen, während sein junger Schüler Anakin sich zusammen mit Padme ins Kurzzeitexil begiebt. Dort kommen die beiden sich näher, bis Anakin eine Nachricht über den Verbleib seiner Mutter erhält... Eine seiner schwerstern Prüfungen steht unmittelbar bevor...

Ja, dieser Teil ist schon irgendwie noch einmal besser als der erste. Auch wenn der Lichtschwertkampf mehr als langweilig ist (mal abgesehen von Yodas coolen Auftritt). Es gibt eigentlich nur einen Kritikpunkt: Die Liebesgeschichte zwischen Anakin und Padme. George Lucas, der Macher von Star Wars, kann zwar vieles, eines jedoch kann er nicht: Eine glaubhafte Liebesgeschichte. Zu aufgesetzt und übertrieben wirkt das Ganze. Auch der Teil, dass Padme Anakin einfach so verzeiht, dass er mal eben dutzende Kinder und Frauen der Sandleute getötet hat. Dafür ist das Kriminalspiel, welches Obi - Wahn hier mitspielen muss, doppelt so gut. Dennoch als einzelner Film ist dieser Teil nicht zu empfehlen, im Gegensatz zu z.B, Episode I oder Episode IV, da es vielmehr so etwas, wie eine Überleitung ist, zwischen Teil eins und Teil drei. Das erklärt wohl auch den, anfangs angesprochenen, eher mäßigen Lichtschwertkampf. Aber trotzdem insgesammt ist er besser als Episode I.
Hier die Bestenliste:

1. Episode III: Die Rache der Sith
2. Episode V: Das Imperium schlägt zurück
3. Episode VI: Die Rückkehr der Jedi - Ritter
4. Episode II: Angriff der Klonkrieger
5. Episode I: Die dunkele Bedrohung
6. Episode IV: Eine neue Hoffnung


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  ...anstelle von Prequels wären mir Sequels lieber gewesen..., 22. Juni 2007

...zugegeben (und auch, in gewisser Weise, ein wenig zur "Verteidigung"
dieser 3 "neu(ere)n" Filme, also der Episoden I - III), das hier schreibt
einer der "früheren" Fans, also mehr nur der "alten" Filme (Episoden IV
- VI), und auch mir hat es irgendwo noch recht gut (genug) gefallen, wie
hier(bei) versucht worden ist, die "graue Vorgeschichte" der Star - Wars
Sage mit -heutzutage natürlich- besonderen Tricks gebührend abzuhandeln.

Da aber eben auch die "alten", oder (zeitlich betrachtet) sich "später"
daran anschließenden Filme zwar noch weitesgehend digital nachbehandelt
wurden, aber trotzdem von ihnen eben noch eine ganz eigene (und auch mehr
nostalgischer bedingte) "Aura" ausging, "schließt sich der Kreis" nun mal
nicht so, wie er es -als Gesamtkunstwerk bzw. für ein echtes, "richtiges"
und komplett vollständiges Epos gesehen- dann auch eigentlich sollte.


Zur Handlung: Die eigentliche Story hier ist (rein chronologisch) nochmals
etwas "früher" und ungefähr so ca. 20 - 25 Jahre vor dem Beginn der darauf
"später" noch "folgenden" Episode IV angesiedelt, "Skywalker senior", hier
nun bereits -fast- schon erwachsen und mit Hayden Christiansen als denkbar
schlechtesten aller bisherigen (!?!) Darth Vader - Darsteller in einer Art
von Jugendwahn von den Produzenten / des Regisseur's selbst nur vollkommen
fehlbesetzt (gegen Konkurrenten wie z.B. sogar Leonardo Di Caprio um diese
Rolle...na, das wäre ja erst was geworden !?) ist hier selbst schon in den
Kreis der Jedi's aufgestiegen,- und es zeigen sich aber auch gleichermaßen
die Ansätze für seinen bekannten Übertritt zur "dunklen Seite der Macht",
wie Größenwahn, Selbstüberschätzung und unterschwellige Agressionen usw.,
er trifft hier (noch mit -lediglich- "nur" dem Auftrag, sie zu beschützen)
auch die spätere Mutter seiner beiden Kinder Luke und Leia wieder, und
es wird auch gleich durch das zeigen einer zuerst nur zarten Romanze der
beiden ein weitererer "Grundstein" / Verbindung zu den anderen Filme hier
eingefügt.


Aber leider, trozdem das sich nicht nur er,sondern auch alle weiteren hier
Beteiligten allergrößte Mühe geben und wschl. auch wieder viel Spaß an der
Sache hatten,dümpelt die Story stellenweise vor sich hin,was auch die sehr
gelungenen Einlagen (wie z.B.Yoda hier noch etwas "jünger" im Lichtschwert
- Duell zu zeigen,-abgesehen von den ganzen,anderen Spezialeffekten usw.)
nicht immer dabei ganz übertreffen können, und genau dies liegt in erster
Linie bei der eigentlich so immens wichtigen "Hauptfigur" hier in dieser
ganzen (krampfhaft so gewollten) "epischen" Geschichte...


...dieser Schauspieler wirkt auf mich persönlich ebenso wenig (auch was
eine dabei "düstere" Ausstrahlung betrifft) schlichtweg so unglaubwürdig
in seiner Verkörperung dieser Rolle, als wenn z.B. (nur mal im Vergleich
dazu) "Borat" - Darsteller Sacha Baron Cohen in der "Akte X" - Serie bzw.
den Kinofilmen dann in der Figur des,auch recht überzeugenden, "Rauchers"
(William B. Davis) aufgetreten wäre.


Oder anders gesagt (FAZIT:) eine gute schauspielererische Leistung (die so
eben wirklich mehr in den "alten" Filmen vorkam, wie von Harrison Ford und
Peter Cushing usw.usf.) sowie eine -in sich- logisch "abgeschlossene", für
damals, als noch niemand mit dem Erfolg und den Fortsetzungen in Episoden
V - VI bzw.Jahr(zehnt)e später diesen drei Filmen, Episoden I - III hier,
gerechnet hatte, sowie auch recht originelle Handlung kann nicht einfach
so durch fortgeschrittene(re) Spezialeffekte und neue,- nur eben miesere
Darsteller dann wirklich noch richtiggehend übertroffen werden.


Wie sich bereits nur schon immer wieder in Ansätzen zeigt, und da ich auch
sowieso nicht vorhabe, sogleich die exakte Handlung dieses Films hier über
eine detaillierte Beschreibung bereits vorher vollständig "aufzulösen",nur
aus den hauptsächlichen Gründen hier zum ansehen sehr empfehlenswert, eben
weil hier mal auf das ganze "wieso, weshalb, warum"... näher und vor allem
nun recht ausführlicher eingegangen wird.


,- daher KAUFTIP (für Fans) bzw. AUSLEIHTIP (für Gelegenheitszuschauer) !




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