Kundenmeinungen
Unglaublicher Film mit einem unglaublichen kleinen Schauspieler, 12. Dezember 2008
Ja, was soll ich sagen? Eigentlich wollte ich den Film schon lange sehen, das Thema hat mich schon immer interessiert. Nun endlich habe ich mir diese Woche den Film gekauft - und - ich wurde umgehauen!Selten habe ich einen so emotionalen und klugen Film gesehen. Der kleine Junge, Haley Joel Osment, die Hauptperson des Films, berührt unglaublich. Ich habe noch nie ein Kind mit so einer schauspielerischen Begabung gesehen! Sein Gesichtsausdruck passt perfekt zu jeder Szene...Man fühlt mit! Vom Anfang bis zum Ende! Schade, dass er heute keine Filme mehr dreht, jedenfalls kenne ich keine neueren Datums.Einen kleinen Stern Abzug gibt's für das unnötige Ende! Das hätte nun wirklich nicht sein müssen. Das ist einfach typisch Hollywood, um die Zuschauer zu Tränen zu rühren. Was bei mir übrigens gelang...Jeder sollte sich das Glücksprinzip zu Herzen nehmen und ein bisschen die Welt verändern! Jeder kann dazu beitragen... :-)) Besonders gut gefallen hat mir der Spruch: "Schau nicht weg! Betrachte die Menschen! Dann weißt du, was gut für sie ist und was du für sie tun kannst."--- WIE WAHR ---Wie sagte Grönemeyer so schön: "Kinder an die Macht!"
Grosses Kino - viel Gefühl , 10. Dezember 2008
Bin per Zufall an diesen Film geraten und restlos begeistert! Selten einen so schönen Film gesehen. Absolut sehenswert! Und ... Taschentücher bereitlegen!
Es ist mir ein Rätsel..., 2. Oktober 2008
... wieso dieser Film relativ unbekannt ist!Dieser Film ist absolut einmalig und etwas ganz besonderes! Wer von diesem Film nicht berührt wird, ich möchte fasst sagen am Ende nicht weinen muss, der darf sich getrost als Eisblock bezeichnen!Schauspielerische Leistungen der Spitzenklasse und eine interessante Handlung! Es gibt für mich keinen emotionaleren Film wie "Das Glücksprinzip"! Der Film hat mehr wie fünf Sterne verdient, eine echte Kostbarkeit!
Am Ende doch Hollywood, 30. Juni 2008
Am Ende doch ein Ende a la Hollywood,davor ein Film mit einer guten Story, einem interessanten ethischen Projekt und einer guten Musik.Für mich war es eine gute Alternative zu einem Fussballabend, aber schade, dass der Schluss dann doch noch so kitschig abglitt. Deshalb auch nur vier Sterne.
Ein Rührstück auf höchstem Niveau!, 16. Mai 2008
Gut - in Deutschland sind Pyramidensysteme zwar verboten, allerdings nur, wenn sie finanziell begründet sind....hier geht es aber um tiefe Gefühle und Hilfsbereitschaft, die auch in heutiger Zeit noch gratis sein sollten. Der grandiose Kinderstar Joel Osment (abonniert auf dramatische Rollen, z.B. "A. I.") denkt sich hier in seiner Rolle das "Glücksprinzip" aus, ein ebenso einfaches, wie effizientes Prinzip - wenn nur alle mitmachen würden....Die Filmidee ist eigentlich simpel und man könnte einen sehr kitschigen Film erwarten. Aber nein: es wurde ein schauspielerisch erstklassiger Streifen, anrührend, tiefgründig, moralisch, nachdenklich stimmend....Kevin Spacey und Joel Osment schenken sich in ihren Rollen nichts - ganz grosses Kino. Bei "der netten" Helen Hunt konnte man skeptisch sein, ob sie eine abgestürzte Trinkerin die unter anderem in einer Anmachbar ihr Geld ranschafft überzeugend darstellen kann. Ganz überzeugt hat sie mich nicht, steigerte sich aber konsequent bis zum Filmende.Übrigens spielt hier auch ein Jon Bon Jovi mit - ein wenig überzeugender Kurzauftritt und die einzige Schwäche des Films.Das Filmende ist für Hollywood sicher atypisch und ich empfehle eine Packung Taschentücher bereit zu halten - wer hier nicht gerührt ist, sollte wohl den Arzt aufsuchen...Schöne Filmidee, gute Schauspieler - klare Kaufempfehlung.
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