Kundenmeinungen
Pink = Geil, 4. Mai 2007
Pink ist nicht einfach der Name einer amerikanischen Sängerin. Es ist die Bezeichnung für eine Ausnahme Künstlerin. Die damals, d.h. 2002, noch gewaltig unterschätzt wurde. Und das obwohl ihr Potentional schon zu erkennen war. Wie bei Family Portrait oder Don`t Let Me Get Me. Zwei recht langsame Songs in denen Pinks Stimme besser zur Geltung kommt. Obwohl diese auch bei den Tempo Nummern Get The Party Started unf Just Like A Pill gut überzeugen kann.
Mit diesem Album begann sich Pinks Image zu verändern. Aus der Krawall Sängerin die lieber provozieren als überzeugen will wurde langsam eine ernst zu nehmende Sängerin. Der heutzutage einige große Hits zu geschrieben werden. Einem Vorbild für viele junge Sängerinnen. Das aber wohl oft unerreicht bleiben wird.
5 verdiente Sterne!!!
Geil, 18. März 2007
Einfach nur Geil.Ich finde Just like a Pill,Don't let me get me,18 Wheeler und Family Portrait am besten.Aber der rest ist auch wirklich genial.
Das beste Album und die beste Sängerin, 27. Dezember 2006
Man kann Pink nicht in ein bestimmtes Musikgenre stecken - und ihr Album "M!ssundaztood" ist der beste Beweis dafür! Lasst euch nicht vom eigentlich ziemlich unspektakulären CD-Cover täuschen, denn dahinter verbirgt sich ein spektakuläres Hörvergnügen!
War Pink's 2000er Debütalbum "Can't Take Me Home" noch sehr geprägt von R'n'B und HipHop, kommt hier das wahre Talent der Alecia Beth Moore ans Licht.
Ausnahmslos alle Tracks auf "M!ssundaztood" sind grandios und strotzen nur so vor Kreativität, super Lyrics, Spontaneität, tollen Melodien,... und man merkt - Pink liebt Musik über alles!
Produziert wurden die meisten Songs von Linda Perry, deren Telefonnummer Pink aus Zufall in die Hände fiel und somit eine tolle Zusammenarbeit entstand. Schon als Teenager war Pink Fan von Linda Perry, der Frontfrau, der 1990er Band "4 Non Blondes". Linda ist es auch zu verdanken, dass Pink sich in ihren Lyrics viel mehr öffnete und "M!ssundaztood" somit ein sehr autobiographisches Album wurde: Mit dem von Countrysounds angehauchtem Soultrack "Dear Diary" und dem fantastischen Song "My Vietnam", ist man um einiges näher an einem Weltstar und man merkt, dass Pink (die weiße Frau mit der Stimme einer Schwarzen) nun mal auch nur ein Mensch ist.
Weitere Produzenten des Albums sind Dallas Austin ("Numb", "Just Like A Pill", "18 Wheeler", "Don't Let Me Get Me"), Damon Elliott (der mit Pink und Linda Perry zusammen einige Songs produziert hat), Scott Storch ("Family Portrait") und Richie Supa ("Misery").
An talentierten 'Gastsängern' mangelt es auch nicht: Da wären Steven Tyler, der mit Pink seinen Duettpart auf dem Song "Misery" zum Besten gibt, Scratch, der sein Beatboxkönnen auf "Respect" präsentiert und natürlich Linda Perry, die in "Lonely Girl" (einem der gefühlvollsten Songs auf dem Album), Pink zum zweifeln bringt.
Fast alle Songs (12 von 15 Liedern) sind von Pink selbst geschrieben worden und gehen ziemlich in die Breite. Pink legt sich nicht auf eine Musikrichtung fest, sondern präsentiert fast alle Kategorien die es gibt und mixt verschiedene Genres auf ihrem Album.
"M!ssundaztood" wird geprägt von R'n'B, Rock, HipHop, Alternative, Jazz, Soul, Country, Blues, Electro,... In jedem einzelnen Stück kommt Pink's facettenreiche Stimme zum Einsatz und zeigt ein, bis dahin noch nie da gewesenes Albumerlebnis!
Das Album muss weiterempfohlen werden, da es außergewöhnlich, berührend, cool, anders und einfach nur perfekt ist. Jeder Song ist einzigartig in seinem Text und in seiner Melodie - und Pink's ausdrucksvoll-einzigartige Stimme gibt dem Ganzen noch eine grandiose Note.
Besondere Anspieltipps kann ich leider nicht nennen, da jedes Lied super ist.
"M!ssundaztood" bekommt definitiv 5 Sterne, da es sich seit 5 Jahren immer noch in meinem CD Player befindet und einfach nicht wegzudenken ist - und "M!ssundaztood" hat allemal einen Platz in der Liste, der besten Alben der Musikgeschichte verdient.
das vielleicht beste pink-album aller zeiten, 5. Dezember 2006
es ist schwer zu sqgen, ob dies wirklich das beste pink-album aller zeiten ist, fest steht nur, dieses und i'm not dead stehen beide ganz oben.
hier ist wirklich fast jeder song ein kracher. ihre party-hymne "get the party started", ihre ballade "family portrait", der super song "18 wheeler" (who gives a fuck), oder das für mich beste lied dieses albums "just like a pill", alles einfach nur bombastisch und immer wieder hörbar.
sie trifft mit jedem lied/album die unterschiedlichsten geschmäcker und dabei bleibt sie sich einfach immer selber treu.
sie ist eine der besten musikerinnen unseres zeitalters.
Gutes Album, aber nicht perfekt, 12. November 2006
Ich mag P!nk sehr gerne und habe mir daher dieses Album zugelegt. Ich finde das Album ist wirklich nicht schlecht- es sind ein paar tolle Lieder zu hören, wie "family portrait", indem sie ihre zerüttelten Familienverhältnisse verarbeitet, "get the party started", "dear diary" und auch "Missundaztood" sind sehr gut! Ich persönlich finde trotzdem ihr Album "I'm not Dead" besser, da mir die Lieder, die sie dort singt, besser gefallen.
Für P!nk-Fans wäre es schon wichtig diese CD zu haben, weil ein paar Lieder einfach zum "Pink-Standard" gehören. Für Leute, die einfach "irgendeine Pink-CD" haben wollen, fände ich "I'm not Dead" besser.
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