Kundenmeinungen
DAS ROCKT!, 6. Oktober 2008
Als großer fan von Avril lavigne, fidne ich auch pink einafch grandios!Sie mahct ehctepunkige mucke und ejder song von diesem album geht ins ohr! es gibt echt kein lied, was ich nicht mag1sIE HAT EINE SUPER STIMME8AUCH LIVE9 UDN AMCHT AUS IHREN Liedern was..ob sie sie selber schreibt weiß ich jtzt nicht, aber die texte amchen mal spaß, mal sind sie tiefgründig...EInafch ein gelungenes album, für die damals noch neue Frau im egshcäft:)vlg
Wunderbares Album, 19. April 2008
Ich habe festgestellt, dass hier manche meinen, Linda Perry wäre durch P!NK wieder aus der Versenkung aufgetaucht. Großer Irrtum!!! Linda Perry hat zum großen Teil an dem Album mitgewirkt und komponiert. Außerdem hat Linda Perry weitere zwei Solo-CDs herausgebracht und hat sich dann von der Bühne verabschiedet, um Talente zu suchen und großzumachen. So eben unter anderem Pink, James Blunt und viele andere. L. Perry hat ein eigenes Tonstudio, textet und komponiert Songs für ihre "Entdeckungen" und hat ein absolutes Händchen dafür.Nun zum Album von P!NK: Sicherlich ist dieses Album ein ganz herausragendes Werk, das man bestimmt noch in 20 Jahren hören kann und auch wird, da es zeitlos schön ist. Hier wechseln sich pure Energie mit wunderschönen Balladen ab. Es ist ein kritisches und sehr persönliches Album, wie ich finde. Und wenn man sich die Debüt-CD anhört, dann ist davon Gott sei Dank nichts mehr zu hören.P!NK hat eine neue künstlerische Identität gefunden, die ihr unglaublich gut steht. Und ihre Stimme kommt auf diesem tollen Album ganz besonders zur Geltung. Sehr ausdrucksstark und durchgehende Klasse. Ein Meisterwerk, ein Geniestreich, der sich unweigerlich in unseren Köpfen manifestieren wird.
Pink = Geil, 4. Mai 2007
Pink ist nicht einfach der Name einer amerikanischen Sängerin. Es ist die Bezeichnung für eine Ausnahme Künstlerin. Die damals, d.h. 2002, noch gewaltig unterschätzt wurde. Und das obwohl ihr Potentional schon zu erkennen war. Wie bei Family Portrait oder Don`t Let Me Get Me. Zwei recht langsame Songs in denen Pinks Stimme besser zur Geltung kommt. Obwohl diese auch bei den Tempo Nummern Get The Party Started unf Just Like A Pill gut überzeugen kann. Mit diesem Album begann sich Pinks Image zu verändern. Aus der Krawall Sängerin die lieber provozieren als überzeugen will wurde langsam eine ernst zu nehmende Sängerin. Der heutzutage einige große Hits zu geschrieben werden. Einem Vorbild für viele junge Sängerinnen. Das aber wohl oft unerreicht bleiben wird. 5 verdiente Sterne!!!
Geil, 18. März 2007
Einfach nur Geil.Ich finde Just like a Pill,Don't let me get me,18 Wheeler und Family Portrait am besten.Aber der rest ist auch wirklich genial.
Das beste Album und die beste Sängerin, 27. Dezember 2006
Man kann Pink nicht in ein bestimmtes Musikgenre stecken - und ihr Album "M!ssundaztood" ist der beste Beweis dafür! Lasst euch nicht vom eigentlich ziemlich unspektakulären CD-Cover täuschen, denn dahinter verbirgt sich ein spektakuläres Hörvergnügen!War Pink's 2000er Debütalbum "Can't Take Me Home" noch sehr geprägt von R'n'B und HipHop, kommt hier das wahre Talent der Alecia Beth Moore ans Licht. Ausnahmslos alle Tracks auf "M!ssundaztood" sind grandios und strotzen nur so vor Kreativität, super Lyrics, Spontaneität, tollen Melodien,... und man merkt - Pink liebt Musik über alles! Produziert wurden die meisten Songs von Linda Perry, deren Telefonnummer Pink aus Zufall in die Hände fiel und somit eine tolle Zusammenarbeit entstand. Schon als Teenager war Pink Fan von Linda Perry, der Frontfrau, der 1990er Band "4 Non Blondes". Linda ist es auch zu verdanken, dass Pink sich in ihren Lyrics viel mehr öffnete und "M!ssundaztood" somit ein sehr autobiographisches Album wurde: Mit dem von Countrysounds angehauchtem Soultrack "Dear Diary" und dem fantastischen Song "My Vietnam", ist man um einiges näher an einem Weltstar und man merkt, dass Pink (die weiße Frau mit der Stimme einer Schwarzen) nun mal auch nur ein Mensch ist.Weitere Produzenten des Albums sind Dallas Austin ("Numb", "Just Like A Pill", "18 Wheeler", "Don't Let Me Get Me"), Damon Elliott (der mit Pink und Linda Perry zusammen einige Songs produziert hat), Scott Storch ("Family Portrait") und Richie Supa ("Misery"). An talentierten 'Gastsängern' mangelt es auch nicht: Da wären Steven Tyler, der mit Pink seinen Duettpart auf dem Song "Misery" zum Besten gibt, Scratch, der sein Beatboxkönnen auf "Respect" präsentiert und natürlich Linda Perry, die in "Lonely Girl" (einem der gefühlvollsten Songs auf dem Album), Pink zum zweifeln bringt.Fast alle Songs (12 von 15 Liedern) sind von Pink selbst geschrieben worden und gehen ziemlich in die Breite. Pink legt sich nicht auf eine Musikrichtung fest, sondern präsentiert fast alle Kategorien die es gibt und mixt verschiedene Genres auf ihrem Album. "M!ssundaztood" wird geprägt von R'n'B, Rock, HipHop, Alternative, Jazz, Soul, Country, Blues, Electro,... In jedem einzelnen Stück kommt Pink's facettenreiche Stimme zum Einsatz und zeigt ein, bis dahin noch nie da gewesenes Albumerlebnis!Das Album muss weiterempfohlen werden, da es außergewöhnlich, berührend, cool, anders und einfach nur perfekt ist. Jeder Song ist einzigartig in seinem Text und in seiner Melodie - und Pink's ausdrucksvoll-einzigartige Stimme gibt dem Ganzen noch eine grandiose Note.Besondere Anspieltipps kann ich leider nicht nennen, da jedes Lied super ist. "M!ssundaztood" bekommt definitiv 5 Sterne, da es sich seit 5 Jahren immer noch in meinem CD Player befindet und einfach nicht wegzudenken ist - und "M!ssundaztood" hat allemal einen Platz in der Liste, der besten Alben der Musikgeschichte verdient.
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