Kundenmeinungen
The classic album, 10. Juni 2005
This album was the most successful in the career of Simon and Garfunkel, deservedly so. They had recorded plenty of great music before this but the overall strength of this album puts it ahead of their other albums. Curiously, the title track was the only UK hit from the album although it made number one. In America, the album yielded four hits, these being the title track, The boxer, Cecilia and El condor pasa (If I could).
I've heard various stories about the origin of the title track. One story is that a bridge in Tiverton (Devon, England) inspired the song. Another story is that the song is not really a love song at all but is actually about drugs. I've listened very carefully to the song and I eventually realized that this is possible (the drugs, rather than a lover, being the bridge) but I, like nearly everybody else on this planet, will continue to regard it as a love song. It is, of course, one of the finest love songs in popular music history. With such an impressive title track, you might expect it to overshadow the rest of the album but this is not so. Quite apart from the three other American hits, the album also includes Keep the customer satisfied and Baby driver, both of which must surely have been considered for release as singles, as well as a live version of Bye bye love (acknowledging one of their main influences, the Everly brothers) and some other interesting but less famous songs - So long Frank Lloyd Wright, The only living boy in New York and Song for the asking. This classic album deserved all the success that came its way. Many of these tracks have appeared on compilations down the years, but the original album stands on its own merits.
Ein schöner Tod!, 15. September 2004
Gerade einmal fünf Alben hat das Duo zu "Lebzeiten" herausgebracht (wenn man die Filmmusik zu "The Graduate" mal nicht mitrechnet) mit einem ursprünglichen Repertoire von insgesamt 58 Titeln. Davon ist wenigstens ein Drittel zu Klassikern und Ohrwürmern geworden, die jeder mindestens einmal gehört hat. Und wiederum ein Drittel dieser All-Time-Favourites ist auf diesem letzten gemeinsamen Werk vertreten: "Bridge Over Troubled Water", "El Condor Pasa", "Cecilia", "Keep The Customer Satisfied", "The Boxer", "The Only Living Boy In New York" und - wenngleich bekannter in der Version der Everly Brothers - "Bye Bye Love".Bevor man also losgeht und eine der vergleichsweise teueren "Essentiall Collection", oder wie sie alle heißen, kauft, sollte man sich die Originale zulegen, und zwar alle fünf. Da hat man dann noch insgesamt 13 Bonus-Tracks bzw. unveröffentlichte Alternativversionen.Aber noch mal zurück zu dieser CD: Ohne den vier anderen Unrecht tun zu wollen, ist dies die für mich beste, weil ausgereifteste und kompakteste. Dass diese Platte die letzte sein sollte, ist angesichts dessen höchst tragisch, aber es wäre auch schier unmöglich gewesen, dieses Werk noch zu toppen - so gesehen ein schöner Tod!
Unglaublich, 12. Mai 2002
Für jemanden, der selbst versucht, Musik zu komponieren, müsste dieses Album eigentlich zur Frustration dienen. Was dieser Simon sich für ein Album für großartige Melodien und Arrangements ausdenkt, ist nicht wirklich in Worte zu fassen.Alles fängt an mit dem schönsten Liebeslied aller Zeiten, "Bridge over troubled water". Egal ob in der leisen, nur vom Klavier begleiteten, melancholischen Anfangsphase oder am hochdramatischen, pompösen, orchestralen Ende; dieser Song überträgt solch wunderbare Emotionen, dass sich der Kauf dieses Albums allein wegen ihm lohnen würde. Aber es folgen noch viele weitere grandiose Stücke wie "Frank Lloyd Wright", ein unbekannter, unkommerzieller, aber wunderschöner Song zum Entspannen und dahinschwelgen; "The only living boy in NY", für den dasselbe gilt; "The Boxer", einem weiteren Klassiker mit legendärer Gitarrenbegleitung in einem schier unglaublichen Tempo (Aber ich krich et auch schon fast hin hömma!) oder "Cecilia", ein fröhlicher, melodischer Song, der etwas Abwechslung in diese zum größten Teil sehr nachdenkliche Platte bringt.Jeder Mensch, der Musik (damit meine ich melodiöse und harmonische Klänge) mag, muss dieses Album haben, genau wie eigentlich alle anderen Scheiben von diesen beiden New Yorker Jungenz.
Die Nummer 2 unter den S&G-LP's, 30. September 2001
Eines vorweg, damit Sie mich nicht falsch verstehen: Diese CD hat von mir "nur" vier Sterne bekommen, da ich sie an den anderen Alben von 'Simon & Garfunkel' gemessen habe. Und dort liegt die Meßlatte nun Mal ungewöhnlich hoch. Mein unumstrittener Favorit ist und bleibt "Sounds of Silence", was aber nicht heißen soll, dass man auf dieser Platte unbedingt schlechtere Musik bekommt. Paul Simon und Art Garfunkel klingen auf "Bridges over troubled Water" in gewohnter Manier, haben es aber geschafft, dass ihr Album integer als Ganzes dahsteht und auf keinen Fall mit einem andern zu verwechseln wäre. S&G klingen für mich gut, aber nie gleich. (besonders möchte ich auf 'The Boxer' und 'Cecilia' hinweisen) Um diese Einheit von Stimme und Gitarre der beiden nicht komplett zu zerreden, noch einen abschließenden Satz: Simon-&-Garfunkel-Kenner dürfen getrost zugreifen und allen anderen sage ich, es gibt keine bessere Musik zu einem Frühstück mit duftenden Brötchen im warmen Sonnenschein.
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